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VapeExperts
Vaporizer Venty
Storz & Bickel

Venty

Erschienen 2023
9,1VapeExperts Score

Storz & Bickels schnellster tragbarer Vaporizer: regelbarer Luftstrom, 20 s Aufheizzeit

TragbarHeizmethode: HybridApp-SteuerungDosierkapselnEinstellbarer Luftstrom

Wir haben den Venty selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Was wir lieben

  • Regelbarer Luftstrom bis 20 L/min beseitigt den Zugwiderstand komplett
  • 140-W-Heizung passt die Leistung automatisch ans Zugtempo an und hält den Dampf gleichmäßig
  • 11 Sessions pro Ladung, 80 % Aufladung in 40 Minuten per USB-C

Gut zu wissen

  • 252 g schwer und 157 mm hoch, größer als die meisten tragbaren Vaporizer
  • Flaggschiff zum höchsten Preis unter den gängigen tragbaren Vaporizern

Herausragend

Gehört zu den besten, die wir je getestet haben

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Portabilität
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des Venty

Der Venty ist der beste tragbare Session-Vaporizer, den VapeExperts bisher getestet hat (Stand: Mai 2026).

Das tragbare Flaggschiff von Storz & Bickel kombiniert ein Hybridheizsystem mit 140 W und regelbarem Luftstrom bis zu 20 L/min. Das Ergebnis ist dichter, gleichmäßiger Dampf, für den du keine besondere Zugtechnik brauchst und der sich mühelos inhalieren lässt.

Storz & Bickel hat sich seinen Ruf mit dem Tisch-Vaporizer Volcano und dem Mighty+ 8,7 aufgebaut, der jahrelang unser Ranking der tragbaren Vaporizer dominiert hat.

Der Venty entwickelt dieses Konzept weiter und macht es schneller: Er heizt in 20 Sekunden auf und schafft 11 Sessions pro Ladung. Ein Durchflussmesser passt die Heizleistung an dein Zugtempo an.

Ganz ohne Kompromisse geht es aber nicht. Mit 252 g und 157 mm Höhe gehört er zu den größeren tragbaren Vaporizern auf dem Markt. Seine UVP ist die höchste aller gängigen tragbaren Modelle.

Lieferumfang

Storz & Bickel liefert den Venty mit dem Wesentlichen aus:

  • Vaporizer Venty
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel
  • 2 normale Siebe, 3 grobe Siebe, 2 Siebe für die Kühleinheit
  • 2 Ersatz-O-Ringe
  • Füllkammer-Werkzeug
  • Reinigungspinsel
  • Kurzanleitung

Keine Dosierkapseln, kein Supercharger, keine Tragetasche. Die Kapseln halten die Heizkammer sauber, und der Supercharger verkürzt die Ladezeit von 90 auf 40 Minuten.

Kapseln und Supercharger lohnen sich beide als separates Zubehör, wie wir in unserem Dosierkapsel-Guide erklären.

Wir haben das komplette Set neben der Verkaufsverpackung auf dem Holztisch in unserem Studio ausgelegt. Unser Testmodell ist eingeschaltet, das Display leuchtet grün und zeigt die Betriebsbereitschaft an.

Du siehst auf dem Foto genau die Teile aus der Liste oben, mehr nicht.

Venty mit grünem Display neben Verkaufsverpackung und Zubehör auf Holz

Das PEEK-Kunststoffgehäuse bleibt auch bei langen Sessions kühl

Der Venty besteht aus PEEK-Kunststoff in Medizinqualität, demselben Polymer, das Storz & Bickel bei allen seinen tragbaren Vaporizern einsetzt.

PEEK verträgt Hitze gut, und das Gehäuse wird während der Session nicht zu heiß zum Anfassen. Optisch kann es mit den Aluminiumgehäusen der Konkurrenz allerdings nicht mithalten.

Mit 252 g ist er schwerer als die meisten tragbaren Vaporizer, fühlt sich aber leichter an, als er aussieht. Die untere Hälfte verjüngt sich zum Boden hin auf 37 mm und liegt dadurch gut in der Hand.

Außerdem steht der Venty aufrecht, was das Befüllen erleichtert. Storz & Bickel stuft ihn als IPX4 (spritzwassergeschützt) ein.

Die Kühleinheit lässt sich mit einer Vierteldrehung abnehmen und gibt die Heizkammer frei. Wir haben sie für das Foto unten zerlegt, damit du den doppelwandigen, zweistufigen Aufbau siehst.

Der verlängerte Dampfweg und ein zusätzliches Filtersieb sorgen dafür, dass der Dampf auch nach mehreren Sessions hintereinander kühl bleibt und das Gehäuse angenehm in der Hand liegt.

Zerlegte Venty-Kühleinheit zeigt den zweistufigen inneren Aufbau und den verlängerten Dampfweg

Der Marktstart 2023 wurde von E04-Fehlercodes getrübt, doch Storz & Bickel hat das Problem mit Firmware-Updates und Austausch auf Garantie behoben.

Eine optische Eigenheit bleibt: Bei allen Exemplaren, die wir getestet haben, sitzt die fest angezogene Kühleinheit leicht versetzt. Auf die Leistung wirkt sich das nicht aus.

140-W-Hybridheizung passt sich deinem Zugtempo an

Der Venty nutzt eine 140-W-Heizung, die Konvektion (heiße Luft wird durch das Cannabis gezogen) und Konduktion (direkte Oberflächenhitze aus der keramikbeschichteten Edelstahl-Heizkammer) kombiniert.

Die Temperatur lässt sich in Schritten von 1 °C zwischen 40 °C und 210 °C einstellen. Mit voller Ladung erreicht er die voreingestellten 180 °C in rund 20 Sekunden.

Ohne die Kühleinheit schaust du direkt in die Heizkammer. Unser Foto zeigt sie von oben: Edelstahlwände mit deutlich sichtbarer Keramikbeschichtung.

Blick von oben in die keramikbeschichtete Edelstahl-Heizkammer des Venty bei abgenommener Kühleinheit

Das Highlight ist der eingebaute Durchflussmesser. Er misst den Zugwiderstand in Echtzeit und passt die Heizleistung an. Wenn du langsam ziehst, fährt die Heizung zurück. Wenn du kräftig ziehst, legt sie zum Ausgleich nach.

Wir haben in derselben Session zwischen sanften Zügen und tiefen Lungenzügen gewechselt. Beide Zugarten lieferten sichtbare, aromatische Wolken, ohne dass wir unsere Zugtechnik anpassen mussten.

Die meisten tragbaren Vaporizer bestrafen kräftige Züge mit dünnem, schwachem Dampf. Der Venty hält mit, egal wie stark du ziehst.

Der Luftstromregler sitzt unter dem Mundstück und hat drei markierte Positionen sowie eine komplett geschlossene Stellung. Auf unserem Nahfoto unten ist er das orangefarbene Rädchen. Du ertastest ihn auch mitten in der Session leicht.

Auf Position drei (20 L/min) fühlt sich der Zug an, als würdest du durch einen offenen Strohhalm atmen. Die Positionen zwei und drei liefern den luftigsten, kühlsten Dampf.

Nahaufnahme einer Hand, die die Venty-Kühleinheit hält und den orangefarbenen Luftstromregler verstellt

Zum Geschmack: Das Hybridsystem erzeugt bei niedrigeren Temperaturen sauberen, terpenreichen Dampf, der seine Dichte bis in den Bereich um 200 °C behält.

Tragbare Vaporizer mit reiner Konvektion können einzelne Terpennoten noch etwas klarer wiedergeben. Der Venty kommt aber sehr nah heran und ist dabei deutlich einfacher zu bedienen.

Wenn du bei etwa 180 °C startest und die Temperatur schrittweise erhöhst, bleibt das volle Spektrum an Geschmack und Wirkung erhalten. Wir erklären das in unserem Temperatur-Guide.

Akku hält 11 Sessions mit einer Ladung

Der Venty läuft mit zwei 18650-Zellen à 3000 mAh. Sie lassen sich nicht austauschen. Wir kamen bei 199 °C im Schnitt auf 11 Sessions pro Ladung, jede etwa 4 Minuten lang.

Bei moderater Nutzung reicht das für ein ganzes Wochenende ohne Nachladen. Die Akkuanzeige war genau: Bei 50 % hatten wir etwa die Hälfte unserer Sessions hinter uns. So eine Zuverlässigkeit ist bei tragbaren Vaporizern selten.

Mit dem optionalen Supercharger von Storz & Bickel ist der Akku per USB-C in 40 Minuten zu 80 % geladen. Ohne ihn dauert eine volle Ladung etwa 90 Minuten.

Wir haben unser Testexemplar während des Ladens fotografiert. Das USB-C-Kabel ist eingesteckt, und der Akkustatus erscheint auf dem OLED-Display.

Der Venty hat keine Durchladefunktion. Du kannst also nicht dampfen, während er am Kabel hängt.

Vaporizer Venty mit eingestecktem USB-C-Ladekabel und Akkustand auf dem OLED-Display

Für eine lange Akkulebensdauer bietet die Web-App ECO-Einstellungen: Sie begrenzen den Ladestand auf 90 % und reduzieren die Ladegeschwindigkeit.

Befüllen, einen Knopf drücken, ziehen

Der Venty ist der unkomplizierteste tragbare Vaporizer, den wir getestet haben.

Ein einzelner Druck auf die Seitentaste schaltet ihn ein und startet das Aufheizen. Mit den Tasten + und - stellst du die Temperatur ein.

Das Display leuchtet beim Aufheizen orange und wird grün, sobald der Venty bereit ist. Bei beiden Wechseln vibriert er.

Du brauchst keine 5-Klick-Startsequenz und für die Grundfunktionen auch keine App. Er füllt die Handfläche aus, ohne klobig zu wirken. Auf unserem Foto siehst du die voreingestellten 180 °C auf dem Display.

Venty in der Hand als Größenvergleich, 180°C auf dem OLED-Display

Die Heizkammer fasst bei mittlerem Mahlgrad bis zu 0,3 g, arbeitet aber am besten mit einer lockeren Füllung von 0,15 bis 0,25 g. Zu festes Stopfen bremst den Luftstrom und macht den Dampf dünner.

Das Befüllen ist einfach: Kühleinheit abdrehen, gemahlenes Cannabis einfüllen, wieder aufsetzen und festdrehen. Andrücken ist nicht nötig.

Unser Foto zeigt eine typische Füllmenge direkt aus dem Grinder neben der offenen Heizkammer. Dosierkapseln von Storz & Bickel rasten direkt ein. Damit lädst du in etwa 5 Sekunden sauber nach.

Hand befüllt die offene Heizkammer des Venty mit gemahlenem Cannabis, daneben ein Grinder

Die Reinigung ist unkompliziert. Du zerlegst die zweistufige Kühleinheit, legst die Siebe in Isopropylalkohol ein und wischst die Kanäle mit Wattestäbchen aus. Das dauert 5 bis 10 Minuten.

Wir empfehlen eine Reinigung alle 30 bis 50 Füllungen der Heizkammer, damit Luftstrom und Geschmack erhalten bleiben. Unser Reinigungsguide für Vaporizer erklärt den kompletten Ablauf.

Der Venty schaltet sich nach 2 Minuten Inaktivität automatisch ab. Einen festen Session-Timer gibt es nicht. Solange du aktiv ziehst, bleibt er an. Ein kurzer Tastendruck verlängert die Session.

Web-App schaltet ECO-Laden und Boost-Einstellungen frei

Die Web-App von Storz & Bickel verbindet sich per Bluetooth über jeden kompatiblen Browser (oder die Bluefly-App unter iOS).

Für den täglichen Gebrauch brauchst du sie nicht. Sie bietet aber nützliche Feinjustierungen, die sich am Vaporizer selbst nicht einstellen lassen.

Besonders nützlich: Du kannst die Temperaturen für Boost und Superboost festlegen, ECO-Laden aktivieren und die LED-Helligkeit anpassen.

Ab Werk aktiviert ein Doppeldruck auf die Einschalttaste den Boost (+15 °C). Ein weiterer Doppeldruck startet den Superboost (nochmals +15 °C, maximal 210 °C).

In beiden Modi kehrt die Temperatur nach 90 Sekunden zum zuvor eingestellten Wert zurück. Seit einem Firmware-Update kannst du diese Automatik deaktivieren.

Sobald Bluetooth gekoppelt ist, erscheint neben der Akkuanzeige auf dem OLED-Display ein kleines Symbol. Auf dem Foto siehst du es bei unserer üblichen Einstellung von 180 °C.

Venty-OLED-Display zeigt 180°C mit Akku- und Bluetooth-Symbolen

Die App zeichnet außerdem die gesamte Betriebszeit in Stunden auf und liefert Firmware-Updates. Die meisten Nutzer öffnen sie einmal beim Einrichten und vergessen sie danach.

Wie sich der Venty im Vergleich schlägt

Venty vs Mighty+

Der Mighty+ ist der direkte Vorgänger des Venty und der häufigste Vergleichskandidat. Beide nutzen die Hybridheizung von Storz & Bickel mit ähnlich großen Heizkammern und liefern fast identischen Dampf: fluffig, gleichmäßig und ohne Umrühren vollständig extrahiert.

Der Venty liegt bei der Aufheizzeit vorn (20 Sekunden gegenüber etwa 3× länger), beim Luftstrom (20 L/min regelbar gegenüber einem festen, engeren Zug) und beim Laden (80 % in 40 Minuten mit dem Supercharger).

Der Mighty+ kostet weniger und hat jahrelange bewährte Zuverlässigkeit vorzuweisen. Die komplette Aufschlüsselung findest du in unserem Mighty+ vs Venty Vergleich.

Wenn du bereits einen Mighty+ besitzt und ihn magst, sind das schnellere Aufheizen und der offene Luftstrom die Gründe für ein Upgrade. Wenn du keinen von beiden hast, ist der Venty die richtige Wahl. Wir haben beide nebeneinander fotografiert, damit du die Designunterschiede siehst, vom verjüngten Fuß des Venty bis zum kantigeren Profil des Mighty+.

Venty und Mighty+ von vorne nebeneinander zeigen die Designunterschiede

Venty vs Tinymight 2

Der Tinymight 2 8,8 geht den entgegengesetzten Designweg: reine Konvektion, 5 Sekunden Aufheizzeit, On-Demand-Züge, ein austauschbarer 18650-Akku und eine kleinere Heizkammer mit 0,15 g. Er schlägt pro Zug härter zu und liefert bei niedrigen Temperaturen eine schärfere Terpenzeichnung. Unser Größenvergleich zeigt, wie viel kleiner der hölzerne Tinymight 2 neben dem Venty ist.

Größenvergleich Tinymight 2 vs Venty

Der Venty kontert mit 11 Sessions pro Ladung (gegenüber 5), einer größeren Heizkammer, die auch Gruppen-Sessions bewältigt, und damit, dass keinerlei Technik nötig ist.

Der Tinymight 2 ist für geschmacksorientierte Solo-Nutzer, die On-Demand-Kontrolle wollen. Der Venty ist für alle, die gleichmäßige Ergebnisse wollen, ohne über Zugtechnik oder Akkulaufzeit nachzudenken. Das komplette Duell findest du in unserem Tinymight 2 vs Venty Vergleich.

Venty vs Arizer Solo 3

Der Arizer Solo 3 8,2 bietet konvektionsdominante Hybridheizung über einen Dampfweg komplett aus Glas und liefert damit einen Terpengeschmack, der zu den saubersten aller tragbaren Vaporizer zählt. Er schafft 13 Sessions pro Ladung und kostet weniger.

Der adaptive Luftstrom des Venty spielt in einer anderen Liga. Der Zug des Solo 3 ist angenehm, aber weit entfernt von 20 L/min, und der Glasstiel macht ihn empfindlicher. Wenn dir Geschmacksreinheit und Preis-Leistung am wichtigsten sind, liefert der Solo 3. In allem anderen gewinnt der Venty. Der Vergleich unten zeigt den höheren Glasstiel des Solo 3 neben dem kompakteren Profil des Venty.

Größenvergleich Arizer Solo 3 vs Venty

Für wen sich der Venty lohnt

Tägliche Cannabis-Nutzer: Sie wollen einen tragbaren Vaporizer zum Einschalten und Loslegen, ohne besondere Zugtechnik, ohne Umrühren und mit genug Akku für mehrere Tage zwischen den Ladungen.

So hat er sich auch in unseren Alltag eingefügt. Eine unserer Testerinnen nahm ihren Venty bei Sonnenuntergang mit nach draußen, eingestellt auf die Standardtemperatur von 180 °C. Unser Fotograf hat genau diesen Moment festgehalten.

Frau zieht am Venty mit 180C auf dem Display bei Sonnenuntergang im Freien

Besitzer eines Mighty+ oder Crafty+, die upgraden wollen: Sie wünschen sich schnelleres Aufheizen, einen offeneren Luftstrom und dieselbe Dampfqualität von Storz & Bickel, der sie ohnehin schon vertrauen.

Gastgeber von Gruppen-Sessions: Sie brauchen einen tragbaren Vaporizer, der dichten, unkomplizierten Dampf liefert, auch für Freunde, die noch nie einen Vaporizer in der Hand hatten. Die adaptive Heizung und der regelbare Luftstrom räumen jede Hürde für einen guten ersten Zug aus dem Weg.

Fazit

Der Venty ist der tragbare Vaporizer, den VapeExperts aktuell empfiehlt (Stand: Mai 2026).

Sein regelbarer Luftstrom bis 20 L/min und die per Durchflussmesser gesteuerte Heizung liefern den gleichmäßigsten Dampf aller tragbaren Vaporizer, die wir getestet haben, und das mit dem geringsten Aufwand.

Er ist der Vaporizer, zu dem wir zuerst greifen. Die dichten, mühelos erzeugten Dampfwolken auf unserem Abschlussfoto sind typisch für jede Session. Nur der Preis hält uns davon ab, ihn jedem zu empfehlen.

Dichter Dampf ganz ohne Anstrengung aus dem tragbaren Vaporizer Venty

Wenn dein Budget knapper ist, kommt der Veazy 7,8 infrage, der kompakteste und günstigste tragbare Vaporizer von Storz & Bickel. Er liefert rund 90 % der Leistung des Venty für fast den halben Preis.

Der Crafty+ 7,4 liegt dazwischen: größere Heizkammer und längere Akkulaufzeit als der Veazy.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

Venty
9,1

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

The VapeExperts Editorial Team

Every vaporizer we cover is bought, lived with, and tested by the same small team. We log temperatures with an external thermocouple, run battery cycles to depletion, and spend at least two weeks on a device before we score it. No manufacturer has ever paid for, previewed, or influenced a review on this site.

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