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VapeExperts
Vaporizer Plenty
Storz & Bickel

Plenty

Erschienen 2011
7,5VapeExperts Score

Handlicher Tisch-Vaporizer von Storz & Bickel mit Edelstahl-Kühlspirale und Hybridheizung

Wir haben den Plenty selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Der Plenty wird nicht mehr hergestellt

Dieser Vaporizer wird nicht mehr hergestellt. Wirf einen Blick in unsere neuesten Rankings, um aktuelle Alternativen zu finden.

Was wir lieben

  • Dampfqualität auf Volcano-Niveau zum niedrigsten Preis bei Storz & Bickel
  • Edelstahl-Kühlspirale sorgt für Dampf, der zum Kühlsten und Sanftesten gehört, was Tisch-Vaporizer bieten
  • 0,5-g-Heizkammer und unbegrenzter Netzstrom ermöglichen lange Sessions ohne Nachfüllen oder Aufladen

Gut zu wissen

  • 240 Sekunden Aufheizzeit und rein analoge Temperaturregelung ohne digitale Präzision
  • Beste Ergebnisse nur mit voller 0,5-g-Heizkammer; Solo-Mikrodosierung ohne Zubehör unpraktisch

Gut

Solide Wahl mit kleinen Schwächen

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Funktionen
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des Plenty

Der Storz & Bickel Plenty sieht aus wie eine Bohrmaschine, die sich in einen Vaporizer-Shop verirrt hat.

Hinter der industriellen Silhouette und der offen liegenden Metallspirale steckt ein hybrides Heizsystem, das Dampf auf dem Niveau des Volcano Hybrid liefert - zu einem Bruchteil des Preises.

Der Plenty kam 2011 auf den Markt und ist der günstigste Vaporizer im Sortiment von Storz & Bickel. Er erhitzt eine 0,5-g-Heizkammer und leitet den Dampf durch eine Kühleinheit aus Edelstahl. Die Züge gehören zu den dichtesten und kühlsten, die wir bei Tisch-Vaporizern in dieser Preisklasse getestet haben.

Die Kompromisse sind deutlich: 240 Sekunden Aufheizzeit, rein analoge Bedienung und eine Heizkammer, die für beste Ergebnisse voll gefüllt sein will.

Der Plenty hat seinen Platz weiterhin verdient, wenn du viel Cannabis dampfst und Technik von Storz & Bickel ohne Volcano-Preis willst. Aber die Zeit läuft ab.

Ende Juni 2026 wurde über die Handelspartner von Storz & Bickel bekannt, dass die Produktion des Plenty ausläuft. Damit endet eine Ära nach fünfzehn Jahren.

Das Modell wird eingestellt, nicht zurückgerufen: Der Restbestand wird über den Handel verkauft, und Garantie- und Reparaturservice bleiben für bestehende Besitzer erhalten.

Lieferumfang

Der Plenty wird mit allem geliefert, was du zum Start brauchst: dem Gehäuse des Vaporizers, der Füllkammer, der Kühlspirale mit Mundstück sowie einem langen und einem kurzen Schlauchstück.

Dazu kommen 3 Ersatzsiebe, ein Tropfkissen, ein Kunststoff-Grinder, eine Reinigungsbürste und die Bedienungsanleitung mit Schnellstartkarte.

Wir haben das komplette Set im Studio ausgelegt. Das Foto unten zeigt: Im Karton fehlt nichts Wesentliches.

Das Tropfkissen erfüllt zwei Aufgaben. Es funktioniert mit Konzentraten. Sein eigentlicher Wert liegt aber woanders: Es dient als Abstandhalter in der Kammer, wenn du weniger als 0,5 g einfüllst.

Der optionale Dosierkapsel-Adapter und der Kammerreduzierer sind separat erhältlich und bei regelmäßiger Solo-Nutzung eine Überlegung wert. Damit sinkt die Menge pro Session auf etwa 0,15-0,2 g.

Komplettes Plenty-Set ausgepackt, mit allem mitgelieferten Zubehör ausgelegt

635 g Kunststoff und Metall, die wirken, als würden sie ihre Garantiezeit überdauern

Der Plenty misst 152 × 226 × 50 mm und wiegt 635 g ohne Kabel. Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Kunststoff, das Heizelement komplett aus Metall. Die Kühlspirale ist aus Edelstahl und hat lebensmittelechte Silikonverbinder.

Storz & Bickel gibt 3 Jahre Garantie (2 Jahre Standard plus 1 Jahr bei Registrierung). Unser Studiofoto unten zeigt die Ergonomie eines Elektrowerkzeugs deutlich: Der Griff füllt die Handfläche aus, und das Gewicht liegt ganz natürlich darin.

Der größte Ärger am Design: Der Plenty kann nicht aufrecht stehen. Die gewölbte Unterseite zwingt ihn auf die Seite. Bei einem kabelgebundenen Vaporizer, der seinen festen Platz auf dem Couchtisch hat, fühlt sich das falsch an.

Die offizielle Lösung von Storz & Bickel: Du steckst den Griff der Reinigungsbürste als provisorischen Ständer in ein Schraubenloch. Das funktioniert, aber nach 15 Jahren Produktion sollte es einen echten Ständer geben.

Die Kühlspirale verdient einen genaueren Blick. Sie ist ein geripptes Edelstahlrohr, das Wärme aufnimmt, während der Dampf nach oben strömt. Unten am Sockel wird sie heiß genug, um dich mitten in der Session zu überraschen. Am Mundstück spürst du fast keine Wärme mehr.

Sie kühlt den Dampf wunderbar. In den Rillen sammeln sich aber mit der Zeit Rückstände, und damit ist sie das Teil, das sich am schwersten reinigen lässt.

Hand umfasst den ergonomischen Griff des Plenty im Stil eines Elektrowerkzeugs

Hybridheizung und Kühlspirale liefern dichte, kühle Züge

Der Plenty nutzt eine patentierte Kombination aus Konvektion und Konduktion. Der Wärmetauscher im Sockel drückt heiße Luft durch das Cannabis (Konvektion). Die Wände der Heizkammer und die Metallsiebe werden im Laufe der Session ebenfalls warm und steuern Konduktionswärme bei.

So werden bei niedrigeren Temperaturen zuerst die Terpene extrahiert, mit steigender Hitze dann das Cannabis vollständig.

Die Aufheizzeit bis zur höchsten Stufe von 202 °C beträgt rund 240 Sekunden. Das ist spürbar langsamer als bei modernen Tisch-Vaporizern. Geschwindigkeit ist beim Plenty aber auch nicht der Punkt. Er ist ein Session-Vaporizer für lange Runden im Sitzen, bei denen ein paar Minuten mehr am Anfang kaum ins Gewicht fallen.

Die Temperatur regelst du über ein Drehrad an der Seite. Es hat 7 Stufen von 130 °C bis 202 °C. Eine analoge Anzeige vorne zeigt die aktuelle Temperatur der Heizkammer. Kein Digitaldisplay, keine App, keine gradgenaue Einstellung.

Nach ein paar Sessions liest du das Drehrad intuitiv ab. Wenn du exakte Temperaturkontrolle brauchst, solltest du dich aber woanders umschauen.

Hand drückt den Griff des Plenty neben dem orange leuchtenden Netzschalter

Du musst dich an den Auslösemechanismus erst gewöhnen. Drückst du den orangefarbenen Griff, springt die Heizung an und der Netzschalter leuchtet orange. Unsere Nahaufnahme oben hält genau diesen Moment fest.

Sobald der Plenty deine eingestellte Temperatur erreicht, schaltet die Heizung ab und das Licht erlischt. Danach sinkt die Temperatur langsam, bis du wieder drückst.

Dieser Totmannschalter verhindert, dass dein Cannabis zwischen den Zügen verkocht. Dafür musst du die Heizzyklen während der ganzen Session im Blick behalten.

Zwischen den Zügen fällt die Temperatur stetig. Legst du den Plenty länger als ein paar Minuten beiseite, kühlt er so weit ab, dass er wieder 2-3 Minuten aufheizen muss.

Wenn du den Griff regelmäßig drückst, bleibt die Temperatur im grünen Bereich der analogen Anzeige. Dieses ständige Auf und Ab der Temperatur spaltet die Meinungen zum Plenty am stärksten.

Beim Dampf selbst verdient sich der Plenty seinen Ruf. Die breite Heizkammer bietet eine große Oberfläche für gleichmäßige Extraktion. Die Kühlspirale aus Edelstahl sorgt für dichte, kraftvolle und bemerkenswert kühle Züge.

Der Zugwiderstand liegt nahe null. Du ziehst ganz natürlich, ohne dich anzustrengen oder eine besondere Technik zu brauchen, und der Dampf erreicht deine Lippen angenehm sanft. Ziehst du zu schnell, verrät dir ein leises Pfeifen aus der Spirale, dass du es ruhiger angehen solltest.

Im Bild unten atmet unser Tester eine typische Wolke aus: ein Zug mitten in der Session auf Stufe 5, kein inszenierter Idealfall.

Sichtbarer Dampf, während eine Frau am Mundstück der Kühlspirale des Plenty zieht

Erhöhe die Temperatur stufenweise: Starte etwa bei Stufe 4 oder 5 und geh im Lauf der Session auf 7. So holst du das Maximum an Aroma und Session-Länge heraus. Die ersten Züge liefern den intensivsten Terpengeschmack.

Am Ende der Session ist das gesamte Cannabis gleichmäßig braun und vollständig extrahiert, ganz ohne Umrühren.

Netzstrom bedeutet unbegrenzte Sessions

Der Plenty läuft mit Netzstrom über ein etwa 1,8 m langes Kabel. Kein Akku, kein Aufladen, keine Session-Limits. Du steckst ihn ein, und er liefert beim ersten Zug dieselbe Leistung wie beim fünfzigsten.

Diese Einfachheit hat einen Haken: Du bist an eine Steckdose gebunden. Am besten gibst du dem Plenty einen festen Platz auf dem Nachttisch, dem Couchtisch oder der überdachten Terrasse.

Der Netzbetrieb bedeutet eine Sorge weniger, wenn du als Cannabis-Nutzer vom Rauchen umgestiegen bist und eine feste Station für zu Hause willst.

Eine volle Heizkammer liefert die besten Ergebnisse

Das richtige Befüllen des Plenty entscheidet über das ganze Erlebnis. In der 0,5-g-Heizkammer muss das Cannabis gleichmäßig über das gesamte Sieb verteilt sein.

Heiße Luft strömt von unten durch das Cannabis. Lücken führen deshalb zu ungleichmäßiger Extraktion und schwachen Zügen.

Das Bild unten zeigt von oben, wie eine richtig volle Kammer aussieht: Bis an alle Ränder liegt gemahlenes Cannabis, vom Sieb ist nichts mehr zu sehen.

Draufsicht auf die Füllkammer des Plenty, komplett mit gemahlenem Cannabis gefüllt

Für Solo-Sessions mit weniger als 0,5 g legst du das Cannabis auf das untere Sieb und darauf das mitgelieferte Tropfkissen. Es füllt den restlichen Platz und drückt das Cannabis flach auf das Sieb.

Ohne Tropfkissen verrutscht das Cannabis in der Kammer, sobald du den Vaporizer seitlich hältst. Dabei entstehen Hohlräume, die die Extraktion ruinieren.

Ein mittlerer Mahlgrad funktioniert gut, und den bekommst du mit dem mitgelieferten Grinder hin. Heiz den Plenty ein paar Minuten vor, bevor du die Füllkammer mit dem Cannabis aufsetzt. Dann ist der Heizer beim ersten Zug voll auf Temperatur, und du bekommst sofort dichten Dampf, ganz ohne Aufwärmzüge.

Die Reinigung ist dank des komplett zerlegbaren Aufbaus einfach. Füllkammer, Kühlspirale und Mundstück lassen sich einzeln abnehmen und reinigen. Bürste die Siebe der Heizkammer nach jeder Session ab, solange sie noch leicht warm sind. Lege die Metallteile regelmäßig in Isopropylalkohol ein.

Nur das Innere der Kühlspirale bleibt ein Problem: In den Rillen setzt sich Harz ab, das sich kaum noch vollständig entfernen lässt. Eine zweite Spirale, die du im Wechsel nutzt, hilft, den Geschmack rein zu halten.

Der Vergleich

Plenty vs Volcano Hybrid

Der Volcano Hybrid 9,4 ist das Flaggschiff unter den Tisch-Vaporizern von Storz & Bickel und spielt in einer anderen Leistungsklasse. Er heizt in 40 Sekunden auf (gegenüber 240), bietet sowohl Ballon als auch Schlauch, hat ein digitales Display mit 1°C Präzision und lässt sich per Bluetooth-App steuern.

Bei der reinen Dampfqualität liegen die beiden näher beieinander, als der Preisunterschied vermuten lässt. Beide nutzen Hybridheizung und liefern dichte, aromatische Wolken. Der Volcano Hybrid extrahiert pro Heizkammer schneller, und seine Kammer mit 0,75 g übertrifft die 0,5 g Kapazität des Plenty.

Aber die Kühlspirale des Plenty liefert spürbar kühleren Dampf als der Schlauchaufsatz des Volcano Hybrid, und er kostet nur etwa ein Drittel. Wir haben alle drei S&B-Tisch-Vaporizer unten zusammen fotografiert, und allein der Größenunterschied erzählt einen Teil der Geschichte: Der Plenty ist der kompakte Ausreißer in der Reihe.

Wenn du den absolut besten Tisch-Vaporizer willst, ist der Volcano Hybrid die Antwort. Wenn du 80 % dieser Leistung mit deutlichem Preisvorteil willst, liefert der Plenty.

Studio-Vergleich des Plenty neben den Tisch-Vaporizern Volcano Classic und Volcano Hybrid

Plenty vs Volcano Classic

Der Volcano Classic 8,0 ist der andere analoge Tisch-Vaporizer von S&B: Drehrad, kein digitales Display, bewährte Einfachheit. Der Kernunterschied liegt in der Dampfabgabe. Der Classic füllt Ballons, aus denen du in deinem eigenen Tempo ziehst. Der Plenty arbeitet mit direktem Zug durch die Kühlspirale und erzeugt dichtere, unmittelbarere Wolken.

Bei Gruppen-Sessions, in denen ein Ballon herumgereicht wird, gewinnt der Classic. Für intensive Solo-Sessions mit widerstandsfreiem Luftstrom ist der Plenty befriedigender. Der Größenvergleich unten zeigt, wie unterschiedlich die beiden auf dem Tisch stehen: Der Classic steht aufrecht, der Plenty liegt auf der Seite.

Größenvergleich Plenty vs Volcano Classic

Plenty vs Mighty+

Der Mighty+ 8,7 ist der wichtigste Vergleich für Käufer, die nicht sicher sind, ob sie überhaupt einen Tisch-Vaporizer brauchen. Beide nutzen die Hybridheizung von Storz & Bickel und erzeugen einen ähnlichen Dampfcharakter. Der Mighty+ ist tragbar (230 g), heizt in 60 Sekunden auf und bietet ein digitales Display mit 1°C Präzision.

Der Plenty schlägt pro Session härter zu. Seine 0,5-g-Heizkammer fasst rund 2,5× mehr Cannabis, und Netzstrom hält die Hitze konstanter als jeder Akku. Die Kühlspirale liefert außerdem kühleren Dampf als die Kunststoff-Kühleinheit des Mighty+, und diese gerippte Stahlspirale ist auf unserem Foto des eingeschalteten Plenty unten voll zu sehen, mit orange leuchtender Kontrollleuchte.

Aber der Mighty+ gewinnt bei Portabilität, Geschwindigkeit, Präzision und Effizienz mit kleinen Mengen. Wenn du nur zu Hause dampfst, liefert der Plenty pro Session mehr Leistung. Wenn du je das Haus verlässt, ist der Mighty+ die bessere Allround-Investition.

Storz & Bickel Plenty eingeschaltet, mit aufgesetzter Kühlspirale und orange leuchtender Kontrollleuchte

Für wen sich der Plenty lohnt

Vielnutzer zu Hause, die 0,5 g oder mehr pro Session verbrauchen, bekommen eine große Heizkammer und unbegrenzten Netzstrom. Die Extraktion hält mit der von Tisch-Vaporizern zum zwei- bis dreifachen Preis mit.

Cannabis-Nutzer, die vom Rauchen umsteigen, bekommen null Zugwiderstand, dichte sichtbare Wolken und eines der rauchähnlichsten Vaporizer-Erlebnisse, die wir getestet haben.

Preisbewusste S&B-Fans bekommen die Dampfqualität und die deutsche Ingenieurskunst von Storz & Bickel zum günstigsten Einstiegspreis der gesamten Reihe.

Das Foto unten zeigt den Plenty komplett aufgebaut auf einem Holztisch. Er sieht genau nach dem aus, was er ist: eine feste Station für zu Hause.

Storz & Bickel Plenty komplett zusammengebaut auf Holztisch vor neutralem Hintergrund

Fazit

Der Plenty stammt aus dem Jahr 2011 und hält bei der reinen Dampfqualität auch 2026 noch mit. Seine Kühlspirale liefert einige der sanftesten und dichtesten Züge, die wir bei Tisch-Vaporizern getestet haben. Der Hybridheizer extrahiert gründlich, ohne dass du umrühren musst.

Wir haben zum Abschluss unseres Shootings den Plenty, seine Kühlspirale und die Reinigungsbürste unter bernsteinfarbenem Licht fotografiert. Das Foto unten bringt den Reiz auf den Punkt: einfache Hardware, gebaut für viele Jahre, nichts zum Aufladen.

Plenty mit Kühlspirale und Reinigungsbürste auf dunklem Tisch, bernsteinfarbenes Leuchten

Diese Ära geht nun zu Ende. Weil die Produktion ausläuft, bietet sich jetzt die letzte Gelegenheit zum Kauf.

Die Abverkaufspreise machen das ohnehin starke Preis-Leistungs-Verhältnis noch besser, und die Garantie von Storz & Bickel gilt auch für Vaporizer, die während dieser Auslaufphase verkauft werden. Wenn der Plenty auf deiner Liste steht, kauf ihn, bevor die Bestände aufgebraucht sind.

Wir bei VapeExperts halten den Plenty für einen starken Preis-Leistungs-Tipp, wenn du zu Hause viel dampfst und mit analogen Reglern und langsamem Aufheizen leben kannst. Damit hat er sich seinen Platz auf unserer Liste der besten Tisch-Vaporizer verdient.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

Plenty
7,5

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

The VapeExperts Editorial Team

Every vaporizer we cover is bought, lived with, and tested by the same small team. We log temperatures with an external thermocouple, run battery cycles to depletion, and spend at least two weeks on a device before we score it. No manufacturer has ever paid for, previewed, or influenced a review on this site.

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