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VapeExperts
Vaporizer PAX 4
PAX

PAX 4

Erschienen 2026
8,6VapeExperts Score

PAX-Flaggschiff 2026 mit Hybridheizung, haptischem Feedback und überarbeiteter Heizkammer

Wir haben den PAX 4 selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Was wir lieben

  • 125-g-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium passt in jede Tasche
  • Vier intelligente Heizmodi mit Hybridheizung für 50 % mehr Dampf als bei früheren PAX-Modellen
  • USB-C-Laden, 2800-mAh-Akku und 2 Jahre Herstellergarantie

Gut zu wissen

  • Geringere Dampfdichte als bei ähnlich teuren, spezialisierten tragbaren Hybrid-Vaporizern wie dem Venty
  • 0,3-g-Heizkammer: mehr Cannabis pro Session nötig als bei tragbaren Vaporizern zur Mikrodosierung

Ausgezeichnet

Sehr empfehlenswert

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Portabilität
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des PAX 4

Der PAX 4 ist der stärkste Vaporizer, den PAX je gebaut hat. Das Flaggschiff für 2026 bringt eine leistungsstarke Hybridheizung, vier intelligente Heizmodi, USB-C-Laden und eine neu gestaltete Heizkammer aus Edelstahl.

Dabei behält er das taschentaugliche Format, mit dem der PAX Plus 7,4 zum Maßstab für Portabilität wurde.

Mit 125 g Gewicht und 108 mm Höhe bleibt er einer der taschenfreundlichsten Session-Vaporizer in unserem Testfeld. Bei Verarbeitung und Portabilität gehört er zur Spitze unserer Liste der besten tragbaren Vaporizer.

Die „High-Output-Hybrid“-Heizung von PAX liefert spürbar dichtere Wolken als die früheren Modelle. Bei der Dampfdichte liegt er weiterhin hinter spezialisierten tragbaren Hybrid-Vaporizern in ähnlicher Preisklasse.

Wenn dir ein unauffälliges Taschenformat am wichtigsten ist, ist der PAX 4 eine gute Wahl. Steht die Dampfqualität an erster Stelle, bekommst du bei der Konkurrenz mehr.

Lieferumfang

In der Box des PAX 4 findest du den Vaporizer, ein flaches und ein erhöhtes Mundstück, ein PAX Multi-Tool, drei Heizkammer-Siebe, eine Drahtbürste und ein USB-C-Ladekabel.

Ein Konzentrat-Einsatz wie beim PAX Plus liegt nicht bei. Der PAX 4 ist ausschließlich für trockenes Cannabis gedacht.

Das 125-g-Aluminiumgehäuse setzt den Maßstab für Portabilität

PAX hat eine der ohnehin schon handlichsten Bauformen unter den Vaporizern für trockenes Cannabis weiter verfeinert. Das eloxierte Aluminiumgehäuse misst 108 × 36 × 29 mm und wiegt 125 g.

Unser schwarzes Testmodell verschwindet fast vollständig in einer geschlossenen Hand. Auf dem Foto unten ragt nur das Mundstück über die Finger hinaus.

Schwarzer PAX 4 in der Hand, das schlanke 108 mm lange Gehäuse verschwindet fast in der geschlossenen Faust

Die blütenblattförmige LED-Anzeige ist schon von früheren PAX-Modellen bekannt: Sie zeigt Akkustand und Heizmodus über Farbmuster an. Schüttelst du den Vaporizer während einer Session, zeigt er dir den Ladestand.

Die Heizkammer aus Edelstahl ist breiter gestaltet, hat eine trichterförmige Öffnung und fasst bis zu 0,3 g gemahlenes Cannabis. Die überarbeitete Form verbessert den Luftstrom und erleichtert das saubere Befüllen gegenüber früheren Modellen.

Ein Dampfweg aus Edelstahl führt von der Heizkammer zum Mundstück. Dieses besteht aus lebensmittelechtem Silikon und Aluminium und trägt nur wenig auf.

Vier intelligente Heizmodi mit Hybridheizung

Der leistungsstarke Hybridheizer von PAX kombiniert Konduktion und Konvektion und liefert bis zu 50 % mehr Dampf als der PAX Plus.

Die intelligenten Heizmodi passen die Temperatur beim Ziehen dynamisch an: Während des Zugs steigt die Leistung, zwischen den Zügen kühlt die Heizkammer ab, um Material zu schonen.

Die Heizkammer erreicht ihre Temperatur laut PAX in etwa 55 Sekunden. In der Praxis kamen mehrere Tester je nach Akkustand eher auf 75-90 Sekunden. Vier voreingestellte Heizmodi decken 190 °C bis 220 °C (374 °F bis 428 °F) ab.

Die Modi arbeiten mit intelligenter Temperaturrückkopplung statt mit festen Solltemperaturen. So passen sie sich über die gesamte Session an dein Zugverhalten an.

Das Foto unten zeigt unser schwarzes Modell mit abgenommener magnetischer Endkappe. Zu sehen sind die trichterförmige Öffnung der Heizkammer und das darin festgedrückte gemahlene Cannabis.

Schwarzer PAX 4 mit abgenommener magnetischer Endkappe, zu sehen ist die trichterförmige, mit gemahlenem Cannabis gefüllte Heizkammer

In den niedrigeren Heizmodi eignet sich der PAX 4 für kleine Züge. Kurzes, sanftes Ziehen erzeugt leichten, aber aromatischen Dampf, in dem einzelne Terpene deutlich zur Geltung kommen.

Schaltest du auf Modus 3 oder 4, bekommst du spürbar dichtere Wolken und die kräftigsten Züge, die je ein PAX geliefert hat.

Unser Erklärartikel zu Heizmethoden zeigt, wie sich Hybridsysteme wie der PAX 4 von reinen Konduktions- oder Konvektionssystemen unterscheiden.

Der Zugwiderstand bleibt bei allen Temperaturen relativ hoch. Der PAX 4 hat keinen einstellbaren Luftstrom. Der Zugcharakter ist also fest vorgegeben.

Das passt gut zum PAX-typischen Dampfen mit kleinen Zügen. Wenn du einen offenen, freien Zug bevorzugst, ist diese Abstimmung weniger attraktiv.

Der Akku hält 5 Sessions mit einer Ladung durch

Der fest verbaute 2800-mAh-Akku liefert bis zu 5 Sessions oder 50 Minuten Laufzeit pro Ladung. Das reicht für einen Tag mit moderater Nutzung. Wer viel dampft, muss abends aber eventuell nachladen.

Das Laden per USB-C ersetzt das proprietäre magnetische Ladesystem der früheren PAX-Modelle. Jedes Standard-USB-C-Kabel funktioniert, und eine volle Ladung dauert etwa 100 Minuten.

Der Akku lässt sich nicht selbst austauschen, und eine Durchladefunktion gibt es nicht. PAX gibt 2 Jahre Garantie auf Defekte, 3 Jahre bei Registrierung innerhalb von 30 Tagen.

Wer täglich viel dampft, sollte aber bedenken, wie ein fest verbauter Akku über die Jahre und viele Ladezyklen altert.

Befüllen und Reinigen kosten kaum Mühe

Kaum ein tragbarer Vaporizer ist einfacher zu bedienen als der PAX 4. Mit einer einzigen Taste schaltest du den Vaporizer ein und aus und wechselst die Heizmodi.

Die blütenblattförmigen LEDs zeigen dir den gewählten Modus und den Akkustand. Ein kurzes Vibrieren signalisiert, dass die Heizkammer bereit ist.

Am besten verwendest du fein bis mittel gemahlenes Cannabis und drückst es fest in die Heizkammer aus Edelstahl. Dank der neuen, breiteren Form lässt sich das ausgedampfte Cannabis (AVB) nach einer Session leichter herausklopfen.

Der PAX 4 unterstützt keine Dosierkapseln. Du füllst also jedes Mal frisches Cannabis in die Heizkammer.

Über mehrere Sessions sammeln sich Rückstände an. Eine regelmäßige Reinigung alle 5-7 Anwendungen hält den Geschmack unverfälscht und den Luftstrom frei.

Einfache Bedienung direkt am Vaporizer

Der PAX 4 hat kein Bluetooth und keine App-Anbindung. Du bedienst ihn ausschließlich über die einzige Taste am Vaporizer und wechselst damit zwischen den vier Heizmodi.

Die blütenblattförmigen LEDs signalisieren den aktuellen Modus und den Akkustand. Registrierst du deinen Vaporizer innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf online auf pax.com, verlängert PAX die 2-Jahres-Garantie auf 3 Jahre.

Wie sich der PAX 4 im Vergleich schlägt

PAX 4 vs PAX Plus: ein klares Upgrade

Der PAX Plus arbeitet mit reiner Konduktionsheizung, fünf festen Voreinstellungen und einem proprietären magnetischen Ladesystem.

Der PAX 4 setzt auf Hybridheizung, vier intelligente Heizmodi und USB-C-Laden. Der Dampfausstoß steigt dank des Hybridsystems deutlich.

Der Haken: Der PAX Plus bietet Bluetooth-App-Anbindung und 10 Jahre Garantie. Beides fehlt beim PAX 4. Beide Modelle bleiben im PAX-Sortiment, wobei der Plus die günstigere Variante ist.

Für Umsteiger rechtfertigen die bessere Dampfqualität und der USB-C-Komfort den Wechsel.

Unser Vergleichsfoto unten zeigt, wie wenig sich das Format zwischen den Generationen verändert hat. In unserem vollständigen Vergleich PAX 4 vs PAX Plus findest du alle Details.

PAX 4 und PAX Plus nebeneinander stehend im Größenvergleich

PAX 4 vs Venty: Portabilität vs Dampfleistung

Der Venty 9,1 geht den umgekehrten Weg. Sein 140-W-Hybridheizer mit Durchflussmesser passt die Leistung an deine Zuggeschwindigkeit an.

Der Dampf fällt dichter, kühler und aromatischer aus als bei reiner Konduktion. Er heizt in 20 Sekunden auf und liefert 11 Sessions pro Ladung.

PAX 4 neben dem deutlich höheren Venty im Größenvergleich

Der Preis dafür ist die Größe, wie unser Foto oben deutlich zeigt. Der Venty wiegt 252 g und ist 157 mm hoch, also etwa doppelt so schwer wie der PAX 4.

Wenn dir Dampfqualität am wichtigsten ist, gewinnt der Venty mit großem Abstand. Wenn der Vaporizer in der vorderen Hosentasche verschwinden soll, ist der PAX 4 die klare Wahl.

Auf unserem Dreier-Foto unten steht der PAX 4 zwischen Mighty+ und Venty und wirkt fast wie ein Vaporizer aus einer anderen Kategorie.

Mighty+, PAX 4 und Venty aufgereiht im Dreier-Größenvergleich

PAX 4 vs Mighty+: die Entscheidung in der Mittelklasse

Der Mighty+ 8,7 liegt zwischen diesen beiden Extremen. Sein bewährtes Hybrid-Heizsystem liefert eine sanftere und gleichmäßigere Extraktion als der PAX 4.

Die Akkulaufzeit reicht für 11 Sessions pro Ladung, und der Mighty+ hat sich als langfristig zuverlässig bewährt.

Mit 242 g und 140 mm Höhe ist der Mighty+ tragbar, aber nicht hosentaschentauglich. Seine Aufheizzeit von 60 Sekunden ist mit den 75-90 Sekunden vergleichbar, die der PAX 4 in der Praxis braucht.

Du greifst zum PAX 4, wenn dir Diskretion und Taschenformat wichtig sind. Der Mighty+ ist die bessere Wahl, wenn es dir auf Dampfqualität und Extraktionstiefe ankommt.

Für wen der PAX 4 gedacht ist

Käufer mit Fokus auf Diskretion suchen einen Vaporizer, der in der vorderen Hosentasche verschwindet. In dieser Leistungsklasse finden sie nur sehr wenige Optionen, die so kompakt und mit 125 g so leicht sind.

PAX-Umsteiger vom PAX 2, 3 oder Plus werden Hybridheizung, USB-C-Laden und dichteren Dampf als echte Verbesserungen bemerken.

Freunde der Einfachheit suchen eine Ein-Knopf-Bedienung, vier intuitive Heizmodi und einen Einstieg ohne Einarbeitung. Der PAX 4 funktioniert direkt nach dem Auspacken zuverlässig.

Fazit

Der PAX 4 verdient seinen Platz als bester ultrakompakter Session-Vaporizer, den wir bei VapeExperts getestet haben (Stand Mai 2026).

PAX hat an den richtigen Stellen nachgebessert: Hybridheizung, Laden per USB-C und eine neu gestaltete Heizkammer, die spürbar dichteren Dampf liefert.

Die Dampfqualität bleibt hinter ähnlich teuren, spezialisierten tragbaren Hybrid-Vaporizern zurück. Kein anderer Vaporizer bietet jedoch diese Kombination aus Taschentauglichkeit, einfacher Bedienung und Verarbeitungsqualität in einem 125-g-Gehäuse.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

PAX 4
8,6

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

The VapeExperts Editorial Team

Every vaporizer we cover is bought, lived with, and tested by the same small team. We log temperatures with an external thermocouple, run battery cycles to depletion, and spend at least two weeks on a device before we score it. No manufacturer has ever paid for, previewed, or influenced a review on this site.

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