Zum Inhalt springen

Über Affiliate-Links auf dieser Seite erhalten wir eine Provision, ohne dass dir Mehrkosten entstehen. Über unsere Affiliate-Richtlinie

VapeExperts
Technologie

Vaporizer-Akku-Guide: Mehr Sessions pro Ladung

Akkuchemie, Ladegewohnheiten und die Entscheidungen, mit denen aus 8 Sessions pro Ladung 22 werden.

Aktualisiert am 15. Mai 202610 Min. LesezeitVon VapeExperts Team
Vaporizer-Akku-Guide: Mehr Sessions pro Ladung

Der Akku in deinem Vaporizer bestimmt, wie viele Sessions du bekommst und wie schnell du mit dem Dampfen loslegen kannst. Er entscheidet auch darüber, wie viele Jahre der Vaporizer dir gute Dienste leistet.

Wir bei VapeExperts haben Cannabis-Vaporizer getestet, die 4 bis 22 Sessions pro Ladung schaffen. Alle arbeiten mit Lithium-Ionen-Zellen von 1500 mAh bis 5000 mAh.

Wenn du verstehst, was diese Zahlen bedeuten (und was nicht), findest du leichter den richtigen Vaporizer für deinen Alltag.

Eine 4800-mAh-Zelle kann in einem Vaporizer 22 Sessions liefern. In einem anderen Modell schafft ein ähnlich großer Akku vielleicht nur 8. Der Unterschied liegt im Design der Heizung, in der Heizmethode und im Energiemanagement.

Jeder moderne Cannabis-Vaporizer läuft mit Lithium-Ionen-Chemie

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) treiben praktisch jeden tragbaren Cannabis-Vaporizer an, der heute verkauft wird.

Es gibt sie in zwei Hauptbauformen: als herausnehmbare Rundzellen (wie 18650 und 21700) und als fest im Vaporizer verbaute Lithium-Polymer-Akkus (LiPo).

Beide nutzen dieselbe Grundchemie. Lithium-Ionen wandern beim Laden und Entladen zwischen einer Graphit-Anode und einer Metalloxid-Kathode hin und her.

Der entscheidende Unterschied für dich als Nutzer ist, ob du die Zelle herausnehmen und ersetzen kannst.

18650-Zellen: das häufigste austauschbare Format

Die 18650 (18 mm Durchmesser, 65 mm Länge) ist das Arbeitstier in tragbaren Vaporizern. Die typische Kapazität liegt bei 2500 mAh bis 3500 mAh pro Zelle. Samsung 30Q und Sony VTC6 sind bei Vaporizer-Herstellern beliebt.

Vaporizer wie der Tinymight 2 und der XLUX Roffu nutzen eine einzelne 18650-Zelle. Nimm eine Ersatzzelle in einer Akkubox mit, und du hast unterwegs unbegrenzte Laufzeit.

Tinymight 2

Tinymight

Tinymight 2

8,8
Test lesen
XLUX Roffu

XVape

XLUX Roffu

7,8
Test lesen
Eine 18650-Lithium-Ionen-Zelle zwischen Daumen und Zeigefinger neben dem offenen Akkufach eines Vaporizers

Eine Samsung 30Q kostet etwa 6 $ und hält über 300 Ladezyklen durch. Das ist ungefähr ein US-Cent pro Session.

21700-Zellen: mehr Kapazität in einem etwas größeren Format

Das 21700-Format (21 mm x 70 mm) bietet 4000-5000 mAh pro Zelle. Bei leistungsstarken tragbaren Vaporizern wird es immer häufiger eingesetzt.

Der Frolic etwa nutzt für seine Konvektionsheizung mit 120 W die zusätzlichen Leistungsreserven einer 21700.

Der Preis dafür ist die Größe. Mit einer 21700 statt einer 18650 wird der Vaporizer etwa 15 g schwerer und ein paar Millimeter größer. Bei Vaporizern mit hohem Strombedarf lohnt sich die zusätzliche Kapazität trotz des Mehrgewichts.

Fest verbaute Lithium-Polymer-Akkus

Viele Hersteller setzen auf fest verbaute LiPo-Akkus, deren Form an den Innenraum des Vaporizers angepasst ist.

Der Mighty+ und der Venty nutzen beide diesen Ansatz. So kann Storz & Bickel die Kapazität innerhalb einer maßgeschneiderten Bauform maximieren.

Venty

Storz & Bickel

Venty

9,1
Test lesen

Der Nachteil: Wenn die Kapazität eines fest verbauten Akkus unter ein brauchbares Niveau sinkt (typischerweise nach 300-500 vollen Ladezyklen), brauchst du eine Reparatur beim Hersteller oder einen neuen Vaporizer.

Fest verbaute Akkus ermöglichen allerdings schlankere, leichtere Designs, und die meisten dampfen 2-3 Jahre täglich, bevor der Verschleiß spürbar wird.

Ein Mighty+ auf einer warmen Holzoberfläche fotografiert, mit seinem fest verbauten Lithium-Polymer-Akku im Inneren

Fest verbaute LiPo-Akkus halten 300-500 volle Ladezyklen durch, bevor ihre Kapazität auf 80 % sinkt. Bei 2 Sessions am Tag entspricht das 2-3 Jahren täglicher Nutzung.

mAh gibt die Kapazität an, nicht die Zahl der Sessions

Milliamperestunden (mAh) messen, wie viel Ladung ein Akku speichert, nicht die Laufzeit deines Vaporizers.

Ein Vaporizer mit 4800-mAh-Akku hält nicht automatisch länger durch als einer mit 3000 mAh. Die Zahl der Sessions pro Ladung hängt davon ab, wie viel Leistung die Heizung benötigt.

Der Fenix 2 MAX hat einen 4800-mAh-Akku und schafft 22 Sessions pro Ladung. Der Venty setzt auf zwei 3000-mAh-Zellen (6000 mAh insgesamt) und kommt auf 11 Sessions.

Die Konvektionsheizung des Fenix benötigt pro Session weniger Leistung als das 140 W starke Hybrid-Heizsystem des Venty.

Bei VapeExperts messen wir die Akkulaufzeit in Sessions pro Ladung, nicht in mAh. So bekommst du eine Zahl, mit der du deinen Tag wirklich planen kannst.

Ein 4800-mAh-Akku liefert in einem Vaporizer 22 Sessions. Ein anderer Vaporizer kommt mit 6000 mAh nur auf 11. Der Unterschied liegt in der Bauart der Heizung, nicht in der Kapazität.

Was zählt als eine Session?

Wir definieren eine Session als eine volle Heizkammerfüllung, die von Umgebungstemperatur aus einen kompletten Extraktionszyklus durchläuft.

Bei einem Session-Vaporizer wie dem Mighty+ sind das etwa 5-7 Minuten durchgehendes Heizen. Bei einem On-Demand-Vaporizer wie dem Tinymight 2 zählen wir so viele Züge, bis eine Heizkammerfüllung vollständig extrahiert ist.

Die Heizleistung ist die größte Variable

Eine Konduktionsheizung, die konstant 200 °C hält, benötigt weniger Leistung als eine Konvektionsheizung, die ständig die durch die Heizkammer strömende Frischluft aufheizen muss. Hybridheizungen liegen irgendwo dazwischen.

Praktisch heißt das: Tragbare Vaporizer mit reiner Konduktion holen meist mehr Sessions aus dem Akku. Leistungsstarke Konvektions-Vaporizer erkaufen sich Dampfqualität mit kürzerer Laufzeit.

In unserem Vaporizer-Temperatur-Guide erfährst du, wie sich die Temperatureinstellung auf den Dampfcharakter und den Akkuverbrauch auswirkt.

Heizmethoden: Konduktion vs Konvektion vs Hybrid

Die Heizmethode bestimmt die Akkulaufzeit in fast jeder Hinsicht. Konduktion braucht wenig Strom, Konvektion viel. Unser ausführlicher Überblick zeigt, wie jeder Ansatz Dampf, Laufzeit und Aufheizzeit beeinflusst.

Mit Wechselakkus dampfst du unbegrenzt weiter

Das stärkste Argument für einen Wechselakku ist eine einfache Rechnung. Eine 18650-Ersatzzelle kostet ein paar Dollar und ist in 5 Sekunden getauscht.

Bei einem fest verbauten Akku zahlst du dagegen für einen neuen Vaporizer oder für eine Reparatur plus Versand.

Auf Reisen, im Freien oder bei vielen Sessions am Tag nimmt dir ein Wechselakku die Sorge, plötzlich ohne Strom dazustehen. Der XMax V4 Pro schafft 8 Sessions pro Ladung. Mit einer zweiten 18650 sind es 16 Sessions, bevor du eine Steckdose brauchst.

Wechselbare Zellen verlängern außerdem die Gesamtlebensdauer des Vaporizers. Wenn deine 18650 nach ein oder zwei Jahren täglicher Nutzung spürbar weniger Ladung hält, kaufst du einfach eine neue Zelle zum Preis eines Kaffees.

Der Vaporizer selbst bleibt zehn Jahre lang funktionsfähig, solange die Elektronik mitspielt.

Eine Hand setzt eine 18650-Lithium-Ionen-Zelle in das offene Akkufach eines tragbaren Vaporizers ein

Die meisten 18650-Vaporizer haben ein einfaches Akkufach mit Schraubdeckel. Kein Werkzeug, keine Wartezeit. Einfach eine frische Zelle einlegen und weiter geht's.

Sicherheitsgrundlagen für lose Zellen

Kaufe Zellen bei seriösen Händlern. Wir empfehlen dir unseren Zubehör-Guide mit Tipps zu Bezugsquellen.

Gefälschte 18650-Zellen mit übertriebenen Kapazitätsangaben sind weit verbreitet. Eine 18650-Zelle mit tatsächlichen 5000 mAh gibt es nicht. Punkt.

Warnung

Trage lose Lithiumzellen niemals zusammen mit Schlüsseln, Münzen oder anderen Metallgegenständen bei dir. Ein Kurzschluss zwischen den Kontakten erzeugt genug Hitze, dass die Zelle ausgast oder Feuer fängt. Nutze immer eine Hartkunststoffbox.

Fest verbaute Akkus bieten Designfreiheit statt Wechselbarkeit

Fest verbaute Akkus sind kein Makel. Sie erlauben Herstellern, dünnere, leichtere und wetterfestere Vaporizer zu bauen.

Der Crafty+ bringt die Hybridheizung von Storz & Bickel in einem taschentauglichen Gehäuse mit 135 g unter. Der Flowermate Aura wiegt nur 100 g.

Crafty+

Storz & Bickel

Crafty+

7,4
Test lesen

Beides ist möglich, weil sich fest verbaute Akkupacks an den Innenraum des Gehäuses anpassen lassen.

Der Preis dafür ist eine begrenzte Akkulebensdauer. Der Crafty+ schafft 4-5 Sessions pro Ladung. Lässt der LiPo-Akku nach einigen hundert Zyklen nach, musst du einen Garantieanspruch geltend machen oder einen neuen Vaporizer kaufen.

Entscheidest du dich für einen Vaporizer mit fest verbautem Akku, schützt du die Zelle am besten durch gute Ladegewohnheiten. Mehr dazu weiter unten.

Die meisten dieser Modelle liefern 300-500 volle Ladezyklen, bevor die Kapazität auf 80 % des ursprünglichen Werts sinkt.

Tipp

Fest verbauter Akku lässt nach? Storz & Bickel und einige andere Marken bieten einen kostenpflichtigen Akkutausch an. Prüfe diese Möglichkeit, bevor du einen schwächelnden Vaporizer für tot erklärst.

Höhere Temperaturen entladen den Akku schneller

Stellst du die Temperatur an deinem Vaporizer um 10 °C höher, verlangt das dem Akku mehr Energie ab. Eine Heizkammer bei 210 °C verbraucht pro Session messbar mehr Strom als bei 180 °C.

Das wirkt sich am stärksten bei Konvektions- und Hybrid-Vaporizern aus. Dort muss die Heizung härter arbeiten, um die Zieltemperatur trotz der kühlen einströmenden Luft zu halten.

Wenn der Akku an einem langen Tag länger durchhalten muss, senk die Temperatur um 10-15 °C. Das kann dir 1-2 zusätzliche Sessions pro Ladung bringen.

Einstellbarer Luftstrom spielt ebenfalls eine Rolle. Bei Vaporizern wie dem Venty kannst du den Luftstrom erhöhen. Die Heizung muss dann mit mehr Leistung gegensteuern.

Stellst du den Luftstrom auf das Maximum von 20 L/min, bekommst du dichteren Dampf. Dafür leerst du den Akku schneller als mit einer gedrosselten Einstellung.

Tipp

Brauchst du noch ein oder zwei Sessions extra? Senk die Temperatur um 10-15 °C und drossle den Luftstrom um eine Stufe. So holst du 1-2 Kammerfüllungen mehr pro Ladung heraus.

USB-C-Schnellladen verkürzt deine Wartezeit

USB-C ist heute der Standard-Ladeanschluss bei tragbaren Vaporizern. Die meisten Vaporizer mit USB-C sind in 60-90 Minuten voll geladen. Schnelllade-Modelle wie der Venty erreichen 80 % schon in 40 Minuten.

Einige ältere Modelle setzen noch auf Micro-USB, das meist mit 1 A lädt, während USB-C 2-3 A ermöglicht. Wenn du neu kaufst, ist USB-C Pflicht.

Ein USB-C-Kabel steckt im Ladeanschluss eines Venty, die Akkuanzeige auf dem Display leuchtet

USB-C lädt mit 2-3 A, Micro-USB mit 1 A. Mit USB-C verkürzt sich eine Ladezeit von 90 Minuten bei den meisten Vaporizern auf unter eine Stunde.

Mit Durchladefunktion dampfst du auch während des Ladens

Die Durchladefunktion erlaubt dir, einen Vaporizer zu benutzen, während er lädt. Der Mighty+ unterstützt diese Funktion. Du schließt ihn einfach an und startest eine Session, ohne zu warten.

Nicht jeder Vaporizer bietet diese Möglichkeit. Wirf deshalb vorher einen Blick in die technischen Daten.

Warnung

Geh nicht einfach davon aus, dass dein Vaporizer eine Durchladefunktion hat. Wenn du einen angeschlossenen Vaporizer ohne Durchladefunktion nutzt, kannst du die Akkumanagement-Schaltung belasten oder den Ladeanschluss beschädigen. Schau in dein Handbuch, bevor du an einem angeschlossenen Vaporizer ziehst.

6 Gewohnheiten, die die Lebensdauer deines Akkus verlängern

Lithium-Ionen-Zellen altern mit der Zeit, egal was du tust. Diese Gewohnheiten bremsen den Verschleiß und halten deinen Akku über Jahre leistungsfähig.

Tipp

Die zwei wichtigsten Gewohnheiten: Lade nach, bevor der Akku bei null ist, und lagere ihn bei etwa 50 %, wenn du ihn eine Woche oder länger nicht benutzt.

1. Vermeide vollständige Entladungen

Wenn du den Akku bis auf 0 % entlädst, belastet das die Zellchemie. Die meisten modernen Vaporizer schalten ab, bevor der Akku tatsächlich vollständig entladen ist.

Wenn du den Akku regelmäßig bis zur automatischen Abschaltung leerst, beschleunigt das trotzdem den Kapazitätsverlust. Schließ den Vaporizer bei etwa 20 % zum Laden an.

2. Lass ihn nicht tagelang bei 100 %

Eine voll geladene Lithium-Ionen-Zelle altert unter dauerhaft hoher Spannung schneller. Wenn du deinen Vaporizer eine Woche oder länger nicht benutzen möchtest, lade ihn vor der Lagerung auf etwa 50 %.

3. Halte ihn von extremen Temperaturen fern

Lithium-Ionen-Akkus verlieren dauerhaft Kapazität, wenn du sie über 45 °C oder unter -20 °C lagerst. Lass deinen Vaporizer nie im heißen Auto, auf einer sonnigen Fensterbank oder über Nacht in einer eiskalten Garage liegen.

4. Nutze das mitgelieferte Ladegerät oder ein hochwertiges USB-C-Kabel

Billige Kabel mit dünnen Adern liefern ungleichmäßigen Strom. Bleib beim Kabel des Herstellers oder nutze ein hochwertiges USB-C-Kabel eines zuverlässigen Anbieters, das für 3 A oder mehr ausgelegt ist.

5. Bei wechselbaren Zellen: Nutze ein separates Ladegerät

Externe Ladegeräte wie der Nitecore i2 oder der XTAR VC2S laden 18650- und 21700-Zellen schonender als die meisten Ladeschaltungen im Vaporizer. Sie zeigen dir außerdem die Spannung an, sodass du den Zustand der Zellen im Blick behältst.

6. Nutze Ersatzakkus gleichmäßig im Wechsel

Wenn du zwei 18650-Zellen dabei hast, nutze sie abwechselnd. So altern beide Zellen im gleichen Tempo, und keine verliert Kapazität, während sie monatelang ungenutzt herumliegt.

So messen wir die Akkulaufzeit bei VapeExperts

Wir testen jeden Vaporizer unter standardisierten Bedingungen: gleicher Mahlgrad, gleiches Füllgewicht, 195 °C. Die Sessions laufen direkt nacheinander, bis der Akku leer ist.

Wir notieren die Gesamtzahl der abgeschlossenen Sessions und halten fest, ob die Dampfqualität stabil blieb oder gegen Ende nachließ. Das sind die Werte für Sessions pro Ladung, die du in unseren Reviews findest.

Ein Vaporizer mitten in der Session auf dem Schreibtisch eines Testers, Dampf steigt im warmen Nachmittagslicht aus dem Mundstück auf

Wir testen bei 195 °C mit standardisiertem Füllgewicht. Manche Vaporizer liefern bis zum letzten Zug die volle Dampfqualität. Bei anderen lässt sie in der abschließenden Session spürbar nach.

Welche Vaporizer halten pro Ladung am längsten?

Das sind die herausragenden Modelle aus unseren Akkulaufzeit-Tests:

VaporizerAkkuSessions/LadungHeizmethode
Fenix 2 MAX4800 mAh (wechselbare 21700-Zelle)22Konvektion
Arizer Solo 2 Max3500 mAh (wechselbare 18650-Zelle)15Hybrid
Venty6000 mAh (fest verbaut, zwei Zellen)11Hybrid 140 W
Mighty+3260 mAh (fest verbauter LiPo)11Hybrid
Crafty+2340 mAh (fest verbauter LiPo)4-5Hybrid
XLUX Roffu3200 mAh (wechselbare 18650-Zelle)6-7Konvektion

Fenix 2 MAX: Unser Spitzenreiter bei der Akkulaufzeit

22 Sessions pro Ladung aus einer wechselbaren 4800-mAh-Zelle. Lies, warum er mit seinem Konvektionsdesign länger durchhält als Konkurrenten zum doppelten Preis.

Die meisten, die täglich dampfen, kommen mit 8-10 Sessions pro Ladung bequem durch den Tag. Wenn du mehr brauchst, ist ein Vaporizer mit Wechselakku und einer Ersatzzelle die kostengünstigste Lösung für ganztägiges Dampfen.

Das Wichtigste

  • Sessions pro Ladung zählen mehr als mAh. Die Bauart der Heizung bestimmt die tatsächliche Laufzeit, nicht die reine Kapazität
  • Wechselbare Zellen = unbegrenzte Laufzeit. Eine 18650-Ersatzzelle kostet ein paar Dollar und ist in Sekunden getauscht
  • Fest verbaute Akkus eignen sich zum Dampfen zu Hause. Schlankere Designs, 2-3 Jahre tägliche Nutzung bis zu spürbarem Kapazitätsverlust
  • Bei 20 % laden, bei 50 % lagern. Wer vollständige Entladungen und langes Lagern bei 100 % vermeidet, verlängert die Lebensdauer der Zelle um Jahre
  • Niedrigere Temperaturen verlängern die Akkulaufzeit. 10-15 °C weniger bringen 1-2 zusätzliche Sessions pro Ladung

Über den Autor

The VapeExperts Editorial Team

Wir verfolgen Cannabispolitik, Trends der Vaporizer-Branche und Produktneuheiten, damit unsere Leser informiert bleiben. Unsere Berichterstattung stützt sich auf offizielle Quellen, behördliche Unterlagen und direkten Kontakt zu Herstellern. VapeExperts unterhält keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen, über die wir in unseren News berichten.