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Wissenschaft

Cannabinoide erklärt: THC, CBD, CBN, CBG & mehr

Jedes Cannabinoid hat einen eigenen Siedepunkt zwischen 157°C und 220°C. So triffst du gezielt die Wirkung, die du willst.

Aktualisiert am 15. Mai 20269 Min. LesezeitVon VapeExperts Team
Cannabinoide erklärt: THC, CBD, CBN, CBG & mehr

Cannabinoide sind die aktiven chemischen Verbindungen im Cannabis. Sie sind für alles verantwortlich, was du beim Verdampfen spürst: vom psychoaktiven High des THC bis zu den beruhigenden Wirkungen von CBD auf den Körper.

Wissenschaftler haben über 100 verschiedene Cannabinoide in der Cannabispflanze identifiziert. Jedes hat einen eigenen Siedepunkt, eine eigene Rezeptoraffinität und ein eigenes therapeutisches Profil.

Cannabinoide sind für Vaporizer-Nutzer wichtig, weil die Temperatur bestimmt, welche Verbindungen du tatsächlich inhalierst. Stellst du deinen Vaporizer auf 170°C, bekommst du ein THC-betontes Erlebnis mit klarem Kopf.

Bei 210°C kommen schwerere Verbindungen wie CBN dazu und verschieben die Wirkung in Richtung Sedierung. Wenn du diese Cannabinoide verstehst, hast du direkte Kontrolle über deine Sessions.

Cannabis produziert über 100 verschiedene Cannabinoide

Cannabinoide sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die in den Trichomen der Cannabispflanze entstehen. Diese harzigen Drüsen überziehen Blüten und Blätter. In ihnen konzentrieren sich die Stoffe, die jeder Sorte ihre eigene Wirkung und ihr eigenes Aroma verleihen.

Die Cannabispflanze bildet Cannabinoide nicht in ihrer aktiven Form, sondern synthetisiert Cannabinoidsäuren wie THCA und CBDA. Durch die sogenannte Decarboxylierung entstehen daraus die aktiven Formen THC und CBD. Dieser Prozess braucht Hitze.

Hier kommen Vaporizer ins Spiel. Wenn du Cannabis auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, löst du die Decarboxylierung ohne Verbrennung aus.

Bei 185°C wandelt ein Vaporizer THCA in THC um und bewahrt dabei die Terpene, die schon ab 150°C verdampfen. Die über 600°C heiße Flamme eines Feuerzeugs würde sie zerstören. Unser Temperatur-Guide erklärt diese Schwellenwerte im Detail.

Tipp

Das vollständige Decarboxylierungsfenster liegt bei 175-210°C. Unter 175°C wird THCA nur teilweise umgewandelt. Über 230°C drohen Verbrennungsnebenprodukte.

THC und CBD sind die beiden am besten erforschten Cannabinoide

Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist die wichtigste psychoaktive Verbindung in Cannabis. Es bindet direkt an die CB1-Rezeptoren im Gehirn und löst so die für Cannabiskonsum typische Euphorie, veränderte Wahrnehmung und Appetitanregung aus.

THC hat einen Siedepunkt von etwa 157°C und gehört damit zu den ersten Cannabinoiden, die bei der Verdampfung freigesetzt werden.

Cannabidiol (CBD) wirkt nicht berauschend. Es interagiert indirekt mit dem Endocannabinoid-System und moduliert CB1- und CB2-Rezeptoren, ohne stark an einen der beiden Rezeptortypen zu binden.

Forschungsergebnisse aus Fachzeitschriften mit Peer-Review bringen CBD mit entzündungshemmenden, angstlösenden und krampflösenden Eigenschaften in Verbindung.

Das Verhältnis von THC zu CBD in deinem Cannabis ist genauso wichtig wie der Name der Sorte. Eine 1:1-THC:CBD-Sorte wirkt bei 185°C spürbar anders als eine THC-dominante 20:1-Sorte bei derselben Temperatur.

Wenn du CBD-betonte Sorten für die therapeutische Anwendung ausprobieren möchtest, findest du in unserem Guide zu Vaporizern für medizinisches Cannabis die besten Optionen.

CBD hebt die Wirkung von THC nicht auf. Es beeinflusst aber, wie THC an die CB1-Rezeptoren bindet. Sorten mit einem THC:CBD-Verhältnis von 1:1 oder 2:1 fühlen sich meist besser kontrollierbar an als THC-reiche Sorten mit wenig CBD. Das ist einer der Gründe, warum viele für den täglichen Gebrauch zu Sorten mit ausgewogenem Verhältnis greifen.

Hände halten eine frische Cannabisblüte mit sichtbarem Trichombesatz bei weichem Tageslicht

Ausgewogene THC:CBD-Sorten lösen weniger Angstgefühle aus. Das CBD moduliert, wie THC an CB1-Rezeptoren bindet, und verändert so das Erlebnis, ohne die Dosis zu senken.

6 Minor-Cannabinoide, die dein Erlebnis prägen

Neben THC und CBD beeinflussen mehrere Minor-Cannabinoide, wie Cannabis wirkt und sich anfühlt. Jedes hat einen eigenen Siedepunkt und ein eigenes Wirkprofil.

CBN (Cannabinol), Siedepunkt ~185°C

CBN entsteht, wenn THC durch Hitze, Licht oder Sauerstoff abgebaut wird. Es ist leicht psychoaktiv und wird mit sedierender Wirkung in Verbindung gebracht.

Älteres Cannabis hat meist einen höheren CBN-Gehalt, weshalb gealterte Blüten oft müder machen. Beim Verdampfen ab 185°C beginnt CBN in deinen Dampf überzugehen.

Tipp

Lagere Blüten in luftdichten, lichtundurchlässigen Gläsern bei Raumtemperatur. Das verlangsamt die Umwandlung von THC zu CBN und erhält das ursprüngliche Wirkprofil 6-12 Monate lang.

CBG (Cannabigerol), Siedepunkt ~52°C (Beginn der Decarboxylierung)

CBG ist die chemische Vorstufe sowohl von THC als auch von CBD. Junge Cannabispflanzen enthalten viel CBGA. Im Laufe der Reifung wandeln Enzyme es in THCA, CBDA oder CBCA um.

CBG-dominante Sorten werden zunehmend angebaut, weil sie möglicherweise entzündungshemmend und antibakteriell wirken.

CBC (Cannabichromen), Siedepunkt ~220°C

CBC ist in manchen Sorten das dritthäufigste Cannabinoid. Es bindet kaum an CB1-Rezeptoren und erzeugt daher allein kein High. Die Forschung deutet darauf hin, dass es zur Schmerzlinderung beitragen und synergistisch mit anderen Cannabinoiden wirken könnte.

THCV (Tetrahydrocannabivarin), Siedepunkt ~220°C

THCV ist strukturell mit THC verwandt, verhält sich jedoch anders. In niedrigen Dosen blockiert es womöglich sogar CB1-Rezeptoren und kann so die Intensität eines THC-Highs abschwächen.

In höheren Dosen wird es leicht psychoaktiv. THCV kommt am häufigsten in afrikanischen Sativa-Genetiken vor.

Delta-8-THC, Siedepunkt ~175°C

Delta-8-THC kommt natürlich in Spuren vor. Es bindet an dieselben CB1-Rezeptoren wie Delta-9-THC, allerdings mit geringerer Affinität, und wirkt dadurch milder psychoaktiv.

Die meisten kommerziellen Delta-8-Produkte entstehen durch synthetische Umwandlung von CBD.

Warnung

Bei der synthetischen Delta-8-Umwandlung bleiben Lösungsmittel- und Säurereste zurück. Kaufe nur Produkte, für die vollständige Analysezertifikate zu Wirkstoffgehalt und Verunreinigungen veröffentlicht sind.

CBDV (Cannabidivarin)

CBDV ist ein CBD-Analogon, das in indica-dominanten Landrassen-Sorten vorkommt. Erste Forschungsarbeiten untersuchen seine möglichen krampflösenden Eigenschaften, ähnlich denen von CBD, allerdings mit einem leicht abweichenden pharmakologischen Profil.

Dein Körper hat ein eigenes Cannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein biologisches Signalnetzwerk, das bei allen Säugetieren vorkommt. Das System hat drei Bausteine: körpereigene Endocannabinoide, die Rezeptoren, an die sie binden, und die Enzyme, die sie abbauen.

CB1-Rezeptoren sitzen vor allem im Gehirn

CB1-Rezeptoren finden sich hauptsächlich im zentralen Nervensystem. Sie regulieren Stimmung, Gedächtnis, Schmerzwahrnehmung und Appetit.

Die psychoaktive Wirkung von THC entsteht fast vollständig durch seine Interaktion mit CB1-Rezeptoren. Wenn du THC-reiches Cannabis verdampfst, sind genau diese Rezeptoren das Ziel.

CB2-Rezeptoren sind im ganzen Immunsystem verteilt

CB2-Rezeptoren kommen in Immunzellen, in der Milz und im Magen-Darm-Trakt vor. CBD und CBG wirken vor allem auf CB2-Rezeptoren. Deshalb werden diese Cannabinoide eher mit entzündungshemmenden Effekten in Verbindung gebracht als mit einem Rausch.

Dein Körper bildet eigene Cannabinoide, sogenannte Endocannabinoide, darunter Anandamid und 2-AG. Diese Moleküle steuern Grundfunktionen wie Schlaf, Appetit und Immunantwort.

Die Cannabinoide aus Cannabis interagieren mit demselben Rezeptornetzwerk. Deshalb ist ihre Wirkung so vielfältig.

Dein Körper besitzt ein Rezeptornetzwerk, das speziell auf Cannabinoide ausgelegt ist. Cannabis wirkt bei dir, weil die evolutionäre Infrastruktur dafür schon vorhanden war.

Jedes Cannabinoid hat einen bestimmten Siedepunkt

Die Temperatur ist die wichtigste Stellgröße dafür, welche Cannabinoide in deinen Dampf gelangen. Die Tabelle unten zeigt die ungefähren Siedepunkte der relevantesten Verbindungen.

THC157°C
CBN185°C
THCV220°C
170°CCBD
220°CCBC
150°C⚠ Verbrennung ~230°C230°C
Die Siedepunkte der Cannabinoide auf einer einzigen Skala. Deine Vaporizer-Temperatur bestimmt, welche Verbindungen in den Dampf übergehen.
CannabinoidSiedepunktPrimäre Wirkung
THC~157°CPsychoaktiv, euphorisierend
CBD~170°CEntzündungshemmend, beruhigend
Delta-8-THC~175°CLeicht psychoaktiv
CBN~185°CSedierend
CBC~220°CSynergistische Schmerzlinderung
THCV~220°CAppetitregulierung

Diese Temperaturen markieren den Punkt, an dem die jeweilige Verbindung zu verdampfen beginnt. Für eine effiziente Extraktion musst du die Temperatur in der Praxis etwas über dem Siedepunkt der gewünschten Verbindung halten.

Deshalb sind Vaporizer mit einer Temperaturregelung auf 1°C genau so wichtig. Der Volcano Hybrid hält die eingestellte Temperatur während einer kompletten Ballonfüllung auf 1°C genau. Er extrahiert Cannabinoide gleichmäßig vom ersten bis zum letzten Zug.

Volcano Hybrid

Storz & Bickel

Volcano Hybrid

9,4
Test lesen

Bei tragbaren Vaporizern mit weniger präzisen Heizelementen kann die Temperatur um 10-15°C schwanken. Das Cannabinoidprofil fällt dann von Zug zu Zug anders aus.

Nahaufnahme des digitalen Displays eines Vaporizers mit präziser Temperatureinstellung in Ein-Grad-Schritten

Eine Temperaturregelung auf ein Grad genau entscheidet, ob dein Dampf aus ein und derselben Blütenfüllung nur THC enthält oder das volle Cannabinoid-Spektrum.

Der Entourage-Effekt hängt von einer Vollspektrum-Extraktion ab

Der Entourage-Effekt ist die Theorie, dass Cannabinoide, Terpene und Flavonoide zusammenwirken und dabei stärkere Effekte erzeugen als jede einzelne Verbindung für sich allein.

Eine Übersichtsarbeit von Dr. Ethan Russo dokumentierte 2011 im British Journal of Pharmacology mehrere synergistische Wechselwirkungen zwischen Cannabinoiden und Terpenen.

Das Terpen Myrcen kann zum Beispiel die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöhen und so möglicherweise dafür sorgen, dass THC die Blut-Hirn-Schranke leichter überwindet. Linalool in Kombination mit CBD kann angstlösende Effekte verstärken.

Diese Wechselwirkungen hängen davon ab, dass das volle Spektrum der Verbindungen bei der Extraktion erhalten bleibt.

Vaporizer eignen sich für den Entourage-Effekt besser als das Rauchen. Sie arbeiten im Temperaturfenster, in dem Cannabinoide und Terpene gemeinsam vorkommen. Bei der Verbrennung (über 230°C) werden viele Terpene zerstört, bevor sie deine Lunge erreichen.

Wenn du eine Session bei 175°C beginnst und die Temperatur schrittweise auf 210°C erhöhst, erfasst du die größte Bandbreite an Verbindungen.

Wie Cannabissorten dein Vaporizer-Erlebnis prägen

Stimme Sortenwahl und Temperatur aufeinander ab: So maximierst du den Entourage-Effekt, fängst das Terpenaroma bei der richtigen Hitze ein und stellst für jede Session das passende Wirkprofil ein.

Vaporizer extrahieren Cannabinoide effizienter als Rauchen

Eine Studie erschien 2004 im Journal of Cannabis Therapeutics. Sie ergab, dass Vaporizer etwa 46% des verfügbaren THC in Dampf umwandelten, gegenüber 25% bei der Verbrennung in einem Joint.

Neuere Forschung mit dem Volcano (einem Tisch-Vaporizer mit Konvektion) zeigte unter kontrollierten Bedingungen Umwandlungsraten von über 50%.

Verbrennung erzeugt über 100 bekannte Giftstoffe, darunter Benzol, Toluol und Naphthalin. Diese Nebenprodukte entstehen, wenn Pflanzenmaterial bei über 230°C verbrennt.

Vaporizer, die zwischen 170°C und 210°C arbeiten, bleiben deutlich unter dieser Schwelle und liefern Cannabinoide ohne die krebserregenden Verbindungen, die im Rauch stecken.

Unser Überblick zu Gesundheit und Sicherheit behandelt die Forschung ausführlich.

Die Effizienz hängt auch von der Heizmethode deines Vaporizers ab. Hybridheizungen kombinieren Konduktion und Konvektion. Sie extrahieren Cannabinoide tendenziell gründlicher, weil sie Cannabis gleichzeitig aus mehreren Richtungen erhitzen.

Der Mighty+ nutzt diesen Ansatz. Das ist einer der Gründe, warum er in unseren Tests bei der Gleichmäßigkeit der Extraktion so weit vorne liegt.

Reine Konvektions-Vaporizer wie der Tinymight 2 können pro Zug ebenso gründlich oder gründlicher extrahieren als Hybrid-Vaporizer, erfordern aber mehr Geschick bei der Zugtechnik.

Tinymight 2

Tinymight

Tinymight 2

8,8
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Eine dichte, sichtbare Wolke ausgeatmeten Dampfs aus einem tragbaren Vaporizer vor dunklem Hintergrund

Vaporizer wandeln etwa doppelt so viel THC in inhalierbaren Dampf um wie ein Joint, ohne den Teer oder die krebserregenden Stoffe zu erzeugen, die bei der Verbrennung entstehen.

Praktische Temperaturbereiche für die gezielte Extraktion von Cannabinoiden

Wir von VapeExperts empfehlen, die Temperatur in drei Stufen zu erhöhen, um das volle Cannabinoid- und Terpenspektrum aus einer einzigen Füllung zu holen.

170-180°C: Geschmack und THC im Vordergrund

Dieser Bereich aktiviert THC und die meisten Terpene, während die schwereren Cannabinoide noch nicht verdampfen. Du bekommst leichten, aromatischen Dampf und eine klare, kopfbetonte Wirkung. Ideal für den Tag und für Mikrodosierung.

185-195°C: Ausgewogene Extraktion

Das ist der optimale Bereich für die meisten Nutzer. CBN und CBD kommen hinzu, außerdem weitere Terpene. Das sorgt für eine umfassendere Wirkung mit einem ausgewogenen Verhältnis von mentalen und körperlichen Empfindungen.

Die meisten Session-Vaporizer liefern in diesem Bereich ihre beste Leistung.

200-210°C: Maximale Extraktion

Alle wichtigen Cannabinoide sind aktiv. Der Dampf wird dichter, und die Wirkung verschiebt sich in Richtung Sedierung und körperlicher Entspannung. Hier werden CBC und THCV allmählich freigesetzt.

Solange du unter 220°C bleibst, liegst du sicher unterhalb der Verbrennungsschwelle.

Tipp

Ein Zug bei 210°C enthält alles, was auch bei 175°C freigesetzt wird, plus schwerere Verbindungen. Beginne für das Terpenaroma bei niedriger Temperatur und erhöhe sie dann in zwei oder drei Schritten, um das volle Spektrum zu extrahieren.

On-Demand-Vaporizer wie der Venty bieten einen einzigartigen Vorteil, wenn du bestimmte Cannabinoide gezielt extrahieren möchtest.

Venty

Storz & Bickel

Venty

9,1
Test lesen

Der Venty hat eine Aufheizzeit von 20 Sekunden und einen einstellbaren Luftstrom. Damit kannst du bei niedriger Temperatur beginnen und ein paar terpenreiche Züge nehmen.

Danach erhöhst du die Temperatur, um die Extraktion aus derselben Füllung abzuschließen. So erfasst du Verbindungen über das gesamte Siedepunktspektrum und musst dich nicht auf eine einzige Temperatur festlegen.

Unser Guide zu Heizmethoden erklärt, wie verschiedene Arten von Heizelementen das Extraktionsverhalten beeinflussen.

Das Wichtigste

  • 100+ Cannabinoide, ein Rezeptorsystem. Die Temperatur deines Vaporizers entscheidet, welche Verbindungen du inhalierst
  • 175°C für THC + Terpene. Geschmacksbetonte Sessions mit klarem Kopf
  • 195°C für CBD + CBN. Ausgewogene Wirkung auf Körper und Geist
  • 210°C für das volle Spektrum. CBC, THCV und maximale Extraktion
  • Genauigkeit auf ein Grad macht den Unterschied. Schon eine Temperaturänderung um 10°C erzeugt ein spürbar anderes Cannabinoidprofil

Über den Autor

The VapeExperts Editorial Team

Wir verfolgen Cannabispolitik, Trends der Vaporizer-Branche und Produktneuheiten, damit unsere Leser informiert bleiben. Unsere Berichterstattung stützt sich auf offizielle Quellen, behördliche Unterlagen und direkten Kontakt zu Herstellern. VapeExperts unterhält keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen, über die wir in unseren News berichten.