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VapeExperts
Vapman 2.0 Vaporizer
INHALE

Vapman 2.0

Erschienen 2024
8,0VapeExperts Score

Handgefertigter Flammen-Mikrovaporizer, 18K-vergoldete Wok-Kammer, 3 Sekunden Aufheizzeit

TragbarHeizmethode: HybridEinstellbarer Luftstrom

Wir haben den Vapman 2.0 selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Was wir lieben

  • Höchste Cannabis-Effizienz aller tragbaren Vaporizer in unseren Tests dank der Kammer für 0,05-0,1 g
  • Das 17-g-Gehäuse passt ohne Etui in jede Tasche
  • Die 18K vergoldete Kupferkammer liefert vollen, sauberen Terpen-Geschmack

Gut zu wissen

  • Kein Temperatur-Display, kein Klick-Mechanismus: manuelles Torch-Timing will gelernt sein
  • Die Kammer fasst maximal 0,1 g und begrenzt damit die Sessions bei Gruppen oder starkem Konsum

Ausgezeichnet

Sehr empfehlenswert

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Portabilität
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des Vapman 2.0

Der Vapman 2.0 ist ein 17 g leichter, handgefertigter Butan-Vaporizer, der pro Füllung bis zu 0,1 g Cannabis aufnimmt. INHALE (ehemals Vapman Switzerland) baut ihn in Norditalien von Hand aus ausgesuchtem Hartholz und 18K vergoldetem Kupfer.

Er ist der leichteste und materialsparendste tragbare Vaporizer, den wir bis Mai 2026 getestet haben.

Das ist die überarbeitete Version des ursprünglichen Vapman Classic - mit schnellerer Aufheizzeit, verbessertem Luftstrom-Design und einem Zwischenkühler aus Edelstahl. Das Kernerlebnis bleibt gleich: keine digitale Steuerung, keine Temperaturanzeige und kein Akku. Der Vapman 2.0 setzt komplett auf deine Torch-Technik und dein Timing.

Dafür bekommst du einen Ritual-Vaporizer, der Geduld mit einem der reinsten Terpen-Aromen belohnt, die du in einem tragbaren Format finden kannst. Wenn dir Handwerk, Geschmack und Effizienz über alles gehen, liefert der Vapman 2.0 in jedem dieser Punkte.

Das Set enthält Trichter, Konzentrat-Sieb und eiförmiges Etui

Das Set des Vapman 2.0 enthält:

  • Vaporizer Vapman 2.0 aus erlesenem Hartholz
  • Edelstahl-Mundstück mit Spiral-Zwischenkühler
  • Fülltrichter
  • Konzentrat-Sieb aus Edelstahl
  • Reinigungsbürste
  • Schützendes eiförmiges Transportetui
  • Bedienungsanleitung

Eine Änderung gegenüber dem ursprünglichen Classic: Beim 2.0 ist kein Torch-Feuerzeug dabei. Du brauchst ein Butan-Jetfeuerzeug mit einer einzelnen Flamme.

Es kostet bei den meisten Vaporizer-Händlern etwa $10-15. Empfehlungen findest du in unserem Zubehör-Guide.

Handgefertigtes Holz und vergoldetes Kupfer bei 17 g

Der Vapman 2.0 wiegt 17 g. Leg ihn in deine Handfläche und er verschwindet praktisch.

Jedes Exemplar wird von Hand aus nachhaltig gewonnenem Hartholz geformt. Olive, indisches Satinholz und Zebrano sind die aktuellen Holzvarianten, jede mit einer einzigartigen Maserung, die mit der Zeit an Tiefe gewinnt.

Im Gehäuse sitzt eine 18K vergoldete Kupferkammer in Wok-Form, mit eingebetteter Glimmer-Isolierung, die das Holz vor der Torch-Flamme schützt. Wir haben die Kammer unseres Testexemplars im Studio von unten fotografiert. Das Foto unten zeigt den schlitzförmigen Luftstrom-Einlass, der in den Boden des vergoldeten Woks geschnitten ist.

Unterseite der 18K-vergoldeten Kupferkammer des Vapman 2.0 an unserem Testexemplar, mit dem schlitzförmigen Lufteinlass

Kein Plastik berührt den Dampfweg. Die Konstruktion besteht komplett aus Holz, Edelstahl und Glimmerkristall. Der 2.0 hat die Haltbarkeit des Classic mit besseren Glimmerschichten und einem Kondensator aus Edelstahl verbessert und ist dadurch robuster bei Stürzen. Community-Mitglieder berichten von Vapman-Exemplaren, die über 10 Jahre alt sind und noch immer ohne Probleme funktionieren.

Die Vergoldung der Kammer verfärbt sich bei intensiver Nutzung mit der Zeit. Regelmäßiges Reinigen nach jeder Session hilft, die Goldoberfläche zu erhalten, und hält den Dampfweg inert.

Der Vapman 2.0 wird von INHALE hergestellt, einem Unternehmen zweier Handwerker aus den italienischen Alpen, die die ursprüngliche Schweizer Marke Vapman übernommen haben und später auch den Anvil 9,0. Beide Produkte werden heute in derselben italienischen Werkstatt von Hand gefertigt.

Die 18K vergoldete Kammer übertrifft die meisten tragbaren Vaporizer im Geschmack

Der Vapman 2.0 verdampft Cannabis mit Hybridheizung. Ein Butan-Torch erhitzt die vergoldete Kupferkammer von außen.

So entsteht Konduktion über die Kammerwände und Konvektion über heiße Luft, die durch einen schlitzförmigen Lufteinlass angesaugt wird. Diesen Schlitz siehst du weiter oben auf unserem Detailfoto der Kammer.

Unser Guide zu Heizmethoden erklärt, wie sich diese Ansätze unterscheiden und warum die Kombination für den Geschmack wichtig ist.

Mit passend eingestellter Flamme dauert das Aufheizen aus kaltem Zustand etwa 3 Sekunden. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den 8 Sekunden des ursprünglichen Classic.

Die wokförmige Kammer verteilt die Hitze gleichmäßiger und erreicht die Verdampfungstemperatur schneller. Du hältst die Flamme an den Kammerboden, lässt das Kupfer die Hitze aufnehmen und nimmst dann einen Zug durch das Mundstück.

Die Temperatursteuerung erfolgt vollständig manuell. Der 2.0 hat kein Klicksignal, keine LED und kein haptisches Feedback. Das separate Modell Vapman Click gibt einen hörbaren Klick ab, der das Einschätzen der Temperatur erleichtert.

Du entscheidest anhand von Timing und Erfahrung, wann der Vaporizer bereit ist. Du passt Flammenlänge und Heizdauer so an, dass du im ungefähren Temperaturbereich von 160-220°C bleibst.

Eine kleinere Flamme, die du länger an die Kammer hältst, ergibt niedrigere Temperaturen und betont die Terpene stärker. Eine größere Flamme, kürzer eingesetzt, sorgt eher für dichte Wolken.

Als On-Demand-Vaporizer heizt der Vapman nur, wenn du die Flamme anlegst. So beginnt jeder Zug frisch.

Die vergoldete Kupferkammer prägt dieses Geschmacksprofil entscheidend. Gold ist chemisch inert und verteilt die Hitze gleichmäßig, sodass kein metallischer Geschmack in den Dampf gelangt.

Mehrere Tester und langjährige Community-Mitglieder zählen den Vapman geschmacklich immer wieder zu den besten tragbaren Vaporizern, auch im Vergleich zu elektronischen Modellen zum doppelten Preis.

Das Mundstück bietet einstellbaren Luftstrom über eine einzelne schlitzförmige Öffnung. Das ist eine Verbesserung gegenüber den drei separaten Löchern des Classic. Drehe das Mundstück, um Zugwiderstand und Dampfdichte zu regeln.

Im Mundstück sitzt ein spiralförmiger Zwischenkühler aus Edelstahl. Er kühlt den Dampf, bevor er deinen Mund erreicht, und lässt ihn bei längeren Sessions weniger kratzig wirken.

Eine Session umfasst typischerweise 3-5 Heizzyklen. Der erste Zug liefert oft dünnen, aber intensiv aromatischen Dampf. Die folgenden Züge werden dichter, weil sich Restwärme im Kupfer aufbaut.

Beim dritten oder vierten Zyklus werden Wolken sichtbar. Sobald der Geschmack in Richtung geröstetes Popcorn kippt, ist die Füllung verbraucht.

Funktioniert mit Konzentraten, Hasch und getrocknetem Cannabis

Der Vapman 2.0 kann mehr als nur gemahlenes Cannabis verdampfen. Das mitgelieferte Konzentrat-Sieb aus Edelstahl sitzt in der Kammer. Seine Oberfläche nimmt Hasch, Rosin und andere Konzentrate durch Kapillarwirkung auf.

Traditionelles Hasch funktioniert besonders gut. Die vergoldete Kupferkammer nimmt es auf und erhitzt es gleichmäßig, ohne dass etwas verschmiert.

Die Sessions dauern länger als mit getrocknetem Cannabis (10-15 Heizzyklen vs 3-5).

Für Full-Melt-Konzentrate legst du einen kleinen Dab auf das Sieb oder auf eine dünne Schicht aus gemahlenem Cannabis.

Reiner Butanbetrieb mit optionaler Tisch-Heizstation

Der Vapman 2.0 läuft vollständig mit Butan. Ein einziges nachfüllbares Jetfeuerzeug genügt. Eine Gasfüllung reicht für Dutzende Sessions. Es gibt keinen Akku, der altert, und keinen Ladeanschluss, der kaputtgehen kann. Du brauchst auch keinen Strom.

Das macht den 2.0 ideal fürs Camping, für Reisen oder als Backup, wenn der Akku deines elektronischen Vaporizers leer ist.

Normale Feuerzeuge mit weicher Flamme (wie ein Bic) funktionieren nicht. Der Vapman braucht eine gebündelte Jet-Flamme, um die Kupferkammer zu erhitzen, ohne das Holz rundherum anzukohlen.

Für zu Hause verkauft INHALE die Vapstation, eine Tisch-Heizstation, die den Torch vollständig überflüssig macht.

Sie bringt den Vapman durch Konduktion auf Temperatur und macht ihn so zum Tisch-Vaporizer für Mikrodosierung, ganz ohne Flamme. Sie ist separat erhältlich.

Die manuelle Torch-Technik hat eine Lernkurve, die sich lohnt

In unserem Test tragbarer Vaporizer schnitt der Vapman 2.0 bei der Bedienung schwach ab. Die manuelle Torch-Technik braucht Übung.

Ohne Temperaturanzeige orientierst du dich anfangs nur an der Heizdauer, bis Timing und Handhabung ins Muskelgedächtnis übergehen.

Die Aufheizzeit von 3 Sekunden verzeiht mehr Fehler als das 8-Sekunden-Fenster des Classic. Der kürzere Heizzyklus verringert die Gefahr von Überhitzung und Verbrennung. Die meisten Nutzer berichten innerhalb von 3-5 Sessions von konstanten Ergebnissen.

Das Befüllen der 0,1-g-Kammer braucht etwas Sorgfalt. Am besten ist es, das Cannabis fein und gleichmäßig zu grinden. Der mitgelieferte Fülltrichter verhindert, dass etwas danebenfällt.

Die Kammer funktioniert schon mit Füllungen von 0,03 g gut und ermöglicht so echte Mikrodosierung. Für die meisten Nutzer liegt die optimale Menge aber bei 0,05-0,08 g.

Erhitze zunächst 2-3 Sekunden mit dem Torch, teste mit einem vorsichtigen Zug und heize dann in Schritten von 1-2 Sekunden nach.

Im Zweifel lieber zu wenig als zu viel. Bei zu wenig Hitze entsteht dünner, aber aromatischer Dampf; du kannst anschließend vorsichtig nachheizen. Bei zu viel Hitze besteht Verbrennungsgefahr.

Die Reinigung ist unkompliziert. Beim 2.0 lässt sich der Filter nun ohne Werkzeug entnehmen. Du zerlegst das Mundstück also ohne den Schraubendreher, den der Classic noch brauchte.

Bürste die Kammer nach jeder Session aus. Wische die Metallteile regelmäßig mit einem in Isopropylalkohol getränkten Wattestäbchen ab.

Das Holzgehäuse braucht keine Reinigung. Wenn du täglich viel dampfst, solltest du alle 10-14 Tage eine gründliche Reinigung einplanen.

Beim Teilen zeigt der Vapman Schwächen. Wenn du einen torchbetriebenen Mikro-Vaporizer an jemanden ohne Erfahrung weitergibst, sorgt das für Nervosität.

Du musst die 0,1-g-Kammer außerdem häufig nachfüllen, sobald mehr als eine Person in der Runde ist.

So schlägt sich der Vapman 2.0 im Vergleich

Der Vapman 2.0 besetzt eine ganz eigene Nische unter den tragbaren Butan-Vaporizern. Käufer vergleichen ihn nach unserer Erfahrung am häufigsten mit diesen drei Vaporizern.

Vapman 2.0 vs DynaVap M7

Der DynaVap M7 8,2 ist der naheliegende Vergleichskandidat. Beide sind akkufrei, werden mit einem Torch erhitzt und passen in die Hosentasche.

Der M7 wiegt 33 g, also etwa doppelt so viel wie der Vapman. Seine Bimetall-Klick-Kappe sagt dir, wann du mit dem Erhitzen aufhören sollst. Dieses Klicken macht den M7 für Einsteiger deutlich zugänglicher.

Alle Details findest du in unserem Vergleich DynaVap M7 vs Vapman.

Beim Geschmack punktet der Vapman. Die vergoldete Kupferkammer liefert einen saubereren, vollmundigeren Geschmack als die Edelstahlspitze des M7.

Der M7 muss beim Erhitzen ständig gedreht werden. Beim Vapman reicht es, die Flamme ruhig auf die Kammer zu halten.

Der M7 fasst mit 0,1 g genauso viel wie der Vapman 2.0, kostet weniger und funktioniert mit Induktionsheizern. Für die meisten Käufer, die neu in die Butan-Welt einsteigen, ist der M7 die sicherere Wahl.

Der Vapman 2.0 richtet sich an Nutzer, die schon einen Klick-Kappen-Vaporizer ausprobiert haben und etwas Feineres wollen.

Vapman 2.0 vs Sticky Brick Junior

Der Sticky Brick Junior ist ebenfalls ein handgefertigter Butan-Vaporizer aus Holz, verfolgt aber einen völlig anderen Ansatz.

Der Brick hat einen Flammeneinlass: Du richtest die Torch-Flamme beim Ziehen direkt in den Luftweg und erzeugst so reine Konvektion in Echtzeit.

Der Sticky Brick hat mehr Wucht. Er fasst etwa 0,15 g, extrahiert schneller und liefert dichtere Wolken.

Wenn du einen Butan-Vaporizer willst, der bei der Dampfmenge mit elektronischen tragbaren Session-Vaporizern mithält, ist der Brick die bessere Wahl.

Der Vapman liegt bei der Tragbarkeit (17 g vs rund 140 g) und der Präzision bei der Mikrodosierung vorn. Die größere Kammer des Brick kann für winzige Füllmengen überdimensioniert wirken.

Wenn du aus möglichst wenig Cannabis den vollsten Geschmack holen willst, hat der Vapman in der Butan-Kategorie keine echte Konkurrenz.

Vapman 2.0 vs Lotus Vaporizer

Der Lotus ist inzwischen ein Schwesterprodukt des Vapman. Beide entstehen bei INHALE in derselben italienischen Werkstatt.

Der Lotus arbeitet mit einer Heizplatte und sitzt auf einer Glaspfeife oder einer Wasserpfeife. Du erhitzt ihn von oben mit dem Torch und nimmst gleichzeitig von unten einen Zug. So entstehen Konvektion und Strahlungswärme.

Der Lotus fasst 0,3 g und liefert deutlich kräftigere Züge. Er ist damit das Kraftpaket im INHALE-Sortiment. Der Vapman 2.0 ist auf Mikrodosierung spezialisiert.

Community-Mitglieder beschreiben den Geschmack des Lotus beim Dampfen durch Wasser als etwas nuancierter. Dafür lässt er sich weit schlechter mitnehmen und ist schwieriger zu beherrschen.

Wähle den Vapman 2.0 für Taschenformat und Mikrodosierung. Wähle den Lotus für Sessions mit der Wasserpfeife zu Hause, wenn die Größe keine Rolle spielt. Manche INHALE-Fans besitzen beide für unterschiedliche Gelegenheiten.

Wer den Vapman 2.0 kaufen sollte

  • Mikrodosierer, die mit ihrem Vorrat länger auskommen wollen, freuen sich über Füllmengen von 0,03-0,1 g pro Session. Kein anderer tragbarer Vaporizer, den wir getestet haben, liefert bei so kleinen Mengen so gute Ergebnisse. Unser Mikrodosierungs-Guide erklärt, wie du aus minimalen Füllmengen das meiste herausholst.

  • Geschmacksfans, die bereits einen elektronischen Vaporizer besitzen und etwas Neues erleben wollen, kommen hier auf ihre Kosten. Die vergoldete Kupferkammer bringt Terpenprofile zur Geltung, die bei den meisten akkubetriebenen tragbaren Vaporizern verloren gehen.

  • Nutzer von Hasch und Konzentraten profitieren von einer kompakten, effizienten Möglichkeit, traditionelles Hasch, Rosin oder Full-Melt zu verdampfen, ohne ein komplettes Dab-Rig aufzubauen.

  • Sammler und Ritual-Liebhaber schätzen einen Vaporizer, bei dem der Weg genauso wichtig ist wie das Ergebnis. Der Vapman 2.0 ist ein Blickfang, der Gesprächsstoff bietet, ein Stück funktionale Kunst und ein Grund, für 5 Minuten einen Gang runterzuschalten.

Fazit

Der Vapman 2.0 ist ein Nischen-Vaporizer, der genau das tut, wofür er gebaut wurde: Er holt maximalen Geschmack aus minimalen Mengen Cannabis heraus, und das in einem handgefertigten Gehäuse im Taschenformat.

Der 2.0 verbessert das Konzept des Classic mit kürzerer Aufheizzeit, besserer Kontrolle über den Luftstrom und Unterstützung für Konzentrate.

In unserem Ranking der Butan-Vaporizer gehört er bei Verarbeitung und Tragbarkeit zu den Besten. Die manuelle Technik und die kleine Kammer sprechen aber gegen eine Empfehlung für die breite Masse.

Kauf ihn als Zweit-Vaporizer, nicht als deinen einzigen. Wenn du den Umgang mit tragbaren elektronischen Vaporizern gemeistert hast und Lust auf ein neues Ritual verspürst, wird dich der Vapman 2.0 begeistern.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

Vapman 2.0
8,0

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

The VapeExperts Editorial Team

Every vaporizer we cover is bought, lived with, and tested by the same small team. We log temperatures with an external thermocouple, run battery cycles to depletion, and spend at least two weeks on a device before we score it. No manufacturer has ever paid for, previewed, or influenced a review on this site.

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