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Grundlagen

Richtige Zugtechnik am Vaporizer: MTL vs DTL

Ein angenehmer, gleichmäßiger Zug ist ein guter Ausgangspunkt. Passen Sie sich dem Vaporizer an, statt einer festen Zugdauer oder größeren Wolke zu folgen.

Aktualisiert am 14. Sept. 20269 Min. LesezeitVon VapeExperts Team
Richtige Zugtechnik am Vaporizer: MTL vs DTL

Wenn die kurzen, kräftigen Züge, die Sie vom Rauchen kennen, nur wenig Dampf liefern, probieren Sie einen sanfteren, gleichmäßigen Zug. Ein Cannabis-Vaporizer erhitzt das Material über heiße Oberflächen, heiße Luft oder beides. Wie er auf Ihren Zug reagiert, hängt von Heizung, Luftstrom, Befüllung und Einstellung ab.

Unser praktischer Ausgangspunkt ist ein angenehmer, gleichmäßiger Atemzug. Längere Züge können bei manchen Vaporizern gut funktionieren. Es gibt aber keine feste Zugdauer oder Technik, die bei jedem Modell die beste Extraktion liefert. Unser Einsteiger-Bereich hilft Ihnen bei der Auswahl und den ersten Sessions.

Beginnen Sie gleichmäßig und passen Sie den Zug an

Mit einem kräftigeren Zug strömt mehr Luft durch den Vaporizer. Das kann Temperatur und Konzentration des Aerosols verändern. Eine leistungsstarke Heizung mit offenem Luftweg reagiert jedoch möglicherweise anders als ein kleiner, tragbarer Vaporizer mit hohem Zugwiderstand. Wenig Dampf kann auch an der Füllung, der Temperatur, einem verschmutzten Sieb oder einer noch nicht abgeschlossenen Aufheizphase liegen.

Probieren Sie zunächst einen angenehmen Zug von wenigen Sekunden. Fällt das leicht und bleibt der Dampf schwach, können Sie sanfter oder länger ziehen. Ein Zug von 10-15 Sekunden gefällt manchen Nutzern, ist aber weder eine Mindestdauer noch ein nachgewiesenes Optimum für alle Vaporizer. Hören Sie auf, bevor der Atemzug unangenehm wird.

Tipp

Sanft beginnen, dann anpassen. Ein leichter, gleichmäßiger Zug ist ein guter Ausgangspunkt. Freier Luftstrom kann konstruktiv gewollt sein und bedeutet nicht automatisch, dass Sie die Heizung überfordern.

Mouth-to-Lung und Direct-to-Lung: dem Luftstrom folgen

Diese Begriffe beschreiben, wohin der Dampf beim Ziehen gelangt. Zugwiderstand, Mundstück und persönliches Wohlbefinden helfen bei der Wahl der Technik.

Mouth-to-Lung (MTL)

Ziehen Sie den Dampf zunächst in den Mund und atmen Sie ihn anschließend zusammen mit frischer Luft in die Lunge ein. Diese zweistufige Technik kann bei höherem Zugwiderstand angenehm sein. Der Dampf bleibt dabei kurz im Mund. Ob das besser schmeckt als direktes Inhalieren, ist eine Vorliebe und keine nachgewiesene Regel.

Leiten Sie die Technik nicht allein aus der Marke ab. Die Anleitung des Mighty+ empfiehlt einen gleichmäßigen Atemzug von wenigen Sekunden. Die aktuellen Hinweise zum PAX 4 erlauben ausdrücklich sowohl sanfte als auch kräftigere Züge. Daraus folgt keine allgemeine MTL-Pflicht. (Mighty+ Bedienung, PAX 4 Dampfproduktion)

Mighty+

Storz & Bickel

Mighty+

8,7
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PAX 4

PAX

PAX 4

8,6
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Direct-to-Lung (DTL)

Atmen Sie den Dampf in einem durchgehenden Atemzug direkt in die Lunge ein. Bei offenem Luftstrom fühlt sich das oft natürlich an. Der Venty bietet einen einstellbaren Luftweg mit laut Hersteller maximal 20 L/min. Sie können damit neben Ihrem Zug auch den Widerstand verändern. (Venty Spezifikationen)

Venty

Storz & Bickel

Venty

9,1
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Auch ein Schlauch oder eine Wasserpfeife kann zu dieser Technik passen. Füllkammer, Schlauch und Wasserstand beeinflussen allerdings den Widerstand. Direct-to-Lung bedeutet nicht, möglichst tief einatmen zu müssen.

Der Heiztyp erklärt einen Teil des Verhaltens

Unser Guide zu Heizmethoden erläutert die drei wichtigsten Ansätze. Sie geben nützliche Hinweise, doch Heizleistung, Steuerung und Befüllung spielen ebenfalls eine Rolle.

Konvektion nutzt strömende heiße Luft

Bei Konvektion überträgt Luft, die durch das Cannabis strömt, die Wärme. Bei einem tragbaren Vaporizer mit direkter Inhalation bewegt Ihr Zug diese Luft. Ein Ballon-Vaporizer mit Gebläse liefert den Luftstrom ohne Ihren Atem. Konvektion bedeutet nicht automatisch, dass der Zug die Heizung einschaltet.

Der Tinymight 2 bietet beispielsweise einen On-Demand- und einen Session-Modus. Im On-Demand-Modus halten Sie zum Heizen die Taste gedrückt und lassen sie los, um die Heizung abzuschalten. Im Session-Modus bleibt die Heizung ohne dauerhaft gedrückte Taste aktiv. (Offizieller Tinymight Guide)

Tinymight 2

Tinymight

Tinymight 2

8,8
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Ein sanfter Beginn mit anschließend etwas kräftigerem Zug ist eine praktische Möglichkeit zum Ausprobieren. Genau 10-12 Sekunden mit ansteigender Zugstärke sind nicht als Optimum belegt. Nicht jeder schnelle Zug heizt zu wenig und nicht jeder langsame Zug versengt die Füllung.

Bei Konduktion wirkt die heiße Kammer weiter

Konduktion überträgt Wärme von heißen Oberflächen auf das Cannabis. Während einer aktiven Session können diese Oberflächen die Füllung auch zwischen den Zügen weiter erhitzen. Der Luftstrom beeinflusst dennoch die Kühlung und das eingeatmete Aerosol. Die Zuggeschwindigkeit ist für die Extraktion also nicht bedeutungslos.

Bei einem tragbaren Konduktions-Vaporizer wie dem Flowermate Aura ist ein mäßig kräftiger, gleichmäßiger Zug ein brauchbarer Ausgangspunkt. Passen Sie ihn an Wohlbefinden und Dampfentwicklung an, statt 8-10 Sekunden als nachgewiesene Idealdauer für die gesamte Kategorie zu betrachten.

Flowermate Aura

Flowermate

Flowermate Aura

6,0
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Hybridheizungen kombinieren beide Wege

Hybridheizungen nutzen heiße Oberflächen und strömende heiße Luft. Mit einem gleichmäßigen Zug lassen sich Änderungen an Befüllung oder Temperatur leichter beurteilen. Zehn Sekunden garantieren aber keine vollständige, gleichmäßige Extraktion.

HeiztypNützlicher AusgangspunktWorauf Sie achten sollten
KonvektionSanfter, kontinuierlicher LuftstromHeizbereitschaft sowie Tasten- oder Session-Steuerung
KonduktionAngenehmer, gleichmäßiger ZugBefüllung und verbleibende Wärme zwischen den Zügen
HybridGleichmäßiger, an das Modell angepasster ZugLuftstromeinstellung, Befüllung und Temperatur
Tinymight 2 auf einem Tisch mit einer sichtbaren Dampfwolke darum

Der Tinymight 2 bietet tastengesteuertes On-Demand-Heizen und einen Session-Modus. Der Vaporizer steht auf einem Tisch, umgeben von Dampf.

Bei Tisch-Vaporizern entscheidet der Dampfweg

Bei Ballons und direkter Inhalation hängen Luftstrom und Extraktion auf unterschiedliche Weise zusammen.

Aus einem Ballon inhalieren Sie in Ihrem Tempo

Ein Ballon wird von einem Vaporizer mit Gebläse wie dem Volcano Hybrid gefüllt. Sobald Sie den gefüllten Ballon abnehmen, steuert Ihr Zug die Extraktion aus dem Cannabis nicht mehr. Nehmen Sie angenehme Atemzüge, statt den Ballon mit einem einzigen Zug leeren zu wollen.

Volcano Hybrid

Storz & Bickel

Volcano Hybrid

9,4
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Die Zahl der Atemzüge hängt von der Füllung und Ihrem Zug ab. Eine feste Wirkungsgrenze von fünf bis zehn Minuten ist nicht belegt. Storz & Bickel empfiehlt, nach dem Füllen mit dem Inhalieren zu beginnen. Im Ballon kann sich Kondensat sammeln. Betrachten Sie ihn daher nicht als Aufbewahrung mit garantiertem Wirkungszeitraum. Das ist kein Grund, mehr zu konsumieren, als Sie möchten. (Volcano Bedienung, EASY VALVE)

Eine Hand hält das Ventil eines Ballons am Volcano Hybrid, dessen Anzeige 180°C zeigt

Die Pumpe füllt den Ballon, bevor Sie ihn abnehmen. Beim Ziehen aus dem Ballon beeinflussen Sie die Extraktion durch die Heizung nicht mehr.

Bei Schlauch und Wasserpfeife bleibt der Luftstrom wichtig

Ein Schlauch verbindet den Dampfweg mit einem Mundstück. Viele Ball-Vaporizer sitzen stattdessen über einer Füllkammer an einer Wasserpfeife. In beiden Fällen kann Ihr Zug Luft durch die erhitzte Füllung bewegen.

Ein sanfter Beginn ist sinnvoll. Drei Sekunden zum Vorziehen und anschließend 15-20 Sekunden Inhalation sind jedoch keine Pflicht. Eine große Heizung kann kräftigeren Luftstrom verkraften. Allein die Wasserkühlung legt nicht fest, wie stark Sie ziehen sollten. Beim Volcano Hybrid schreibt der Hersteller für die Schlauchnutzung vor: Pumpe ausschalten. Unser Guide zu Vaporizern an der Bong erläutert die Verbindungen.

Luftanhalten verstärkt die Wirkung nicht verlässlich

Die Behauptung, 95% des verfügbaren THC würden in den ersten zwei bis drei Sekunden aufgenommen, ist durch die für das Luftanhalten herangezogenen Studien nicht belegt. In einer kontrollierten Rauchstudie von 1995 verglichen sieben regelmäßige Cannabisnutzer null, zehn und zwanzig Sekunden Luftanhalten. Bei der höheren THC-Konzentration stieg durch längeres Anhalten der THC-Spiegel im Blut, ohne dass das berichtete High signifikant stärker wurde. Frühere kleine Rauchstudien fanden ebenfalls wenig konsistenten subjektiven Nutzen. Untersucht wurde Rauch, nicht die Aufnahme aus heutigen Vaporizern für Cannabisblüten. (Studie von 1989, Studie von 1991)

Praktisch heißt das: Atmen Sie angenehm ein und wieder aus, ohne die Luft erzwungen lange anzuhalten. Es wäre falsch zu behaupten, zusätzliche Zeit könne die THC-Aufnahme niemals verändern, oder jedes Schwindelgefühl auf Sauerstoffmangel zurückzuführen. Health Canadas Rat gegen langes Luftanhalten bezieht sich ausdrücklich auf das Rauchen. Er liefert keinen Aufnahmeprozentsatz für Vaporizer. (Leitlinien zur Risikominderung)

Warnung

Erzwingen Sie kein langes Luftanhalten für mehr Wirkung. Die verfügbaren Rauchstudien belegen kein verlässlich stärkeres High. Sie liefern auch keine Zwei-Sekunden-Grenze, nach der die Aufnahme aus einem Vaporizer abgeschlossen wäre.

Häufige Zugprobleme und sinnvolle Anpassungen

Wenn Sie vom Rauchen umsteigen, ändern Sie jeweils nur einen Faktor. So erkennen Sie leichter, was hilft.

Kräftig ziehen, bevor Sie die Befüllung prüfen

Liefert ein harter Zug wenig Dampf, probieren Sie weniger Zugkraft. Prüfen Sie außerdem, ob der Vaporizer bereit ist, die Füllung zur Kammer passt und das Sieb frei ist. Ein Vaporizer mit offenem Luftweg kann mit kräftigeren Zügen durchaus gut zurechtkommen.

Allein aus der Zugdauer lässt sich die Dosis zweier unterschiedlicher Produkte nicht vergleichen. Ein längerer Vaporizer-Zug liefert nicht automatisch mehr Cannabinoide als ein kurzer Zug an einem Joint.

Eine Person hält einen Crafty+ an die Lippen und nimmt einen Zug

Eine Person zieht an einem Crafty+. Beginnen Sie in einem angenehmen Tempo und passen Sie den Zug an die Dampfentwicklung an.

Eine Session als Pflichtprogramm behandeln

Ein Session-Vaporizer heizt während seines aktiven Zyklus weiter. Dessen Länge hängt vom Modell und den Einstellungen ab. Eine unbeaufsichtigte heiße Kammer kann das verbleibende Cannabis verändern. Nach zwei Zügen aufzuhören lässt aber nicht alle übrigen Cannabinoide verschwinden.

Sie müssen nicht sechs bis zehn Züge nehmen, nur um die Kammer zu leeren. Hören Sie auf, wenn Sie genug haben. Wenn Sie einzelne Züge bevorzugen, kommen On-Demand-Heizung oder eine kleinere, zur jeweiligen Kammer passende Füllung infrage. Feineres Mahlen und halbes Befüllen sind keine austauschbaren Lösungen für jeden Vaporizer. Unser Guide zum Mahlen erklärt die Unterschiede bei der Befüllung.

Lassen Sie sich Zeit, die Wirkung einzuschätzen, bevor Sie mehr konsumieren. Health Canada nennt 10-30 Minuten, bis sich die volle Wirkung von inhaliertem Cannabis entwickelt hat. Das ist ein Zeitraum zur Einschätzung der Wirkung, keine vorgeschriebene Session-Länge. (Hinweise zum Konsum)

Den Lufteinlass verdecken

Suchen Sie den Lufteinlass Ihres Vaporizers und halten Sie ihn frei. Eine Hand über der Öffnung oder ein verstopftes Sieb kann den Luftstrom einschränken. Prüfen Sie diese einfachen Ursachen, bevor Sie deutlich stärker ziehen.

Temperatur und Zugtechnik wirken zusammen

Niedrigere Einstellungen erzeugen häufig leichteren Dampf. Eine höhere Einstellung kann Aerosolmenge und Wärme steigern. Wie stark sich das bemerkbar macht, hängt auch vom Cannabis und der Heizung ab. Eine sichtbare Wolke misst nicht die aufgenommene THC-Menge. Wenig sichtbarer Dampf bedeutet nicht automatisch, dass der Vaporizer nichts bewirkt.

Mit etwa 180°C zu beginnen und später 200°C auszuprobieren ist eine mögliche Herangehensweise bei einstellbaren Vaporizern. Sie müssen zum Abschluss weder die Temperatur erhöhen noch von MTL auf DTL wechseln. Wählen Sie angenehme Einstellungen und nehmen Sie sich Zeit, deren Wirkung zu beurteilen.

Temperaturstufen setzen nicht sauber getrennt zuerst leichte Terpene und danach schwerere Cannabinoide frei. Stoffe können unter überlappenden Bedingungen verdampfen. Die Display-Einstellung ist kein Schalter für einzelne Siedepunkte. Unser Temperatur-Guide erklärt die Belege und praktischen Möglichkeiten. (Forschung zur Verdampfung)

Tipp

Ändern Sie jeweils nur einen Faktor. Passen Sie Zug oder Temperatur an und beurteilen Sie dann das Ergebnis. Eine größere Wolke oder höhere Endtemperatur ist eine Option, kein Pflichtziel.

Kühlung verändert das Zuggefühl, misst aber keine Dosis

Eine Kühleinheit ergänzt den Dampfweg um Oberflächen, die vor dem Mundstück Wärme aufnehmen. Tragbare Vaporizer von Storz & Bickel nutzen Kühlaufsätze. Auch ein Glasmundstück wie beim Arizer Solo 3 bietet einen Weg zur Abkühlung. Wie warm sich der Dampf anfühlt, hängt weiterhin von Einstellung, Zug, Füllung und Sauberkeit ab.

Arizer Solo 3

Arizer

Arizer Solo 3

8,2
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Kondensat in einem Glasrohr zeigt, dass sich Material am Glas absetzt. Es verrät weder, wie viel THC Ihre Lunge erreicht, noch ob Zuggeschwindigkeit und Temperatur perfekt zusammenpassen. Für Glasmundstücke gibt es keine allgemeine Zehn-Sekunden-Regel.

Fühlt sich der Dampf an einem kurzen, direkten Mundstück heiß an, probieren Sie einen sanfteren Zug oder eine niedrigere Einstellung. Auch ein längerer, kompatibler Dampfweg kann angenehmer sein. Kühlung garantiert jedoch keine reizfreie Inhalation.

Das Glasmundstück eines Angus Enhanced, umgeben von sichtbarem Dampf

Glas bietet zusätzliche Oberfläche für Kühlung und Kondensation. Sichtbarer Dampf am Mundstück misst nicht die inhalierte Dosis.

Konzentrat-Vaporizer brauchen ihre eigene Zugtechnik

Auch bei Konzentraten sind Einsatz, Luftstrom und Heizsteuerung entscheidend. Vergleichen Sie die Bauarten, statt eine Zugdauer von 15-25 Sekunden auf alle zu übertragen.

Das Wichtigste

  • Beginnen Sie angenehm. Ein sanfter, gleichmäßiger Zug hilft. Ein langer Zug nach Stoppuhr ist optional.
  • Lernen Sie die Steuerung kennen. Der Heiztyp allein sagt nicht, wann die Heizung einschaltet.
  • Erzwingen Sie kein langes Luftanhalten. Rauchstudien belegen weder ein verlässlich stärkeres High noch einen Aufnahmezeitplan für Vaporizer.
  • Hören Sie auf, wenn Sie genug haben. Eine Session hat keine vorgeschriebene Zahl an Zügen.
  • Beurteilen Sie mehr als Wolken. Sichtbarer Dampf und Kondensat messen keine aufgenommene Dosis.

Über den Autor

VapeExperts Team

Wir verfolgen Cannabispolitik, Trends der Vaporizer-Branche und Produktneuheiten, damit unsere Leser informiert bleiben. Unsere Berichterstattung stützt sich auf offizielle Quellen, behördliche Unterlagen und direkten Kontakt zu Herstellern. VapeExperts unterhält keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen, über die wir in unseren News berichten.