Der Tempest 2 ist der beste tragbare Ball-Vaporizer, den wir getestet haben
Der Tempest 2 von Mad Heaters packt die Extraktionsleistung eines stationären Ball-Vaporizers in ein nur 46 g schweres Titangehäuse. Seine Wärmematrix aus Zirkonoxid-Kugeln speichert Wärme und gibt sie so effektiv wieder ab, dass ein einziger Heizzyklus eine volle Kammer mit 0,15 g leeren kann.
Im Geschmack übertrifft er jeden anderen akkufreien tragbaren Vaporizer, den VapeExperts bis Mai 2026 getestet hat.
Das Foto zeigt unser blau eloxiertes Testexemplar, komplett montiert mit belüftetem Hitzeschild und Heizkappe. Genau dieses hat für diesen Test wochenlange tägliche Sessions durchgestanden.

Die visuelle Temperaturanzeige hebt den Tempest 2 vom Rest der manuellen Vaporizer ab. Hörbare Klicks allein melden Ihnen nur, dass die Kappe bereit ist, aber nicht, wie heiß sie ist.
Die visuelle Anzeige mit drei Markierungslinien gibt eine relative Rückmeldung zum Erhitzen des Kopfes. Sie hilft uns, eine bevorzugte Heizstufe zu wiederholen, misst aber nicht die Temperatur des Cannabis und garantiert keine identischen Sessions. Heizposition und Restwärme beeinflussen ihre Reaktion ebenfalls.
Preislich liegt er im mittleren Bereich und konkurriert direkt mit dem Vestratto Tornado 9,0. Das Erlebnis ist aber ein deutlich anderes: vollerer Geschmack, längere Züge pro Session und ein Gehäuse, das 39 g leichter ist.
Alles Wichtige liegt bei, nur die Wärmequelle kaufen Sie separat
Unser Testpaket enthielt alles, was Sie zum Dampfen brauchen, bis auf eine Wärmequelle. In unserem Karton lagen der fertig montierte Vaporizer mit vorinstallierten 3-mm-Zirkonoxid-Kugeln, eine mittelgroße Spiral-Kühleinheit und Ersatz-O-Ringe (6x1 und 8x1).
Dazu kommen 3 Kammersiebe, 2 Kugelsiebe, ein C-Tool zum Einstellen der Siebtiefe, eine Ersatz-Click-Disc und zusätzliche Zirkonoxid-Kugeln.
Das aktuelle Einzelpaket führt zwei Ersatz-Kammersiebe, zwei Kugelsiebe, ein Einstellröhrchen, ein Kammersieb-Werkzeug und einen 2-mm-Schraubendreher-Bit auf. Es verspricht also nicht genau die Ersatzteile aus unserer fotografierten Testlieferung. Beim einzelnen Vaporizer liegen weder Torch noch Induktionsheizer oder Tragetasche bei. Separate Bundles können dieses Zubehör enthalten. Planen Sie die Kosten für die Wärmequelle also separat ein.
Mad Heaters bietet außerdem das optionale Reload-Aufbewahrungssystem (mit Debowler und Magnet) sowie die passgenaue Tasche für den Tempest 2 an. Beide lohnen sich als Ergänzung, wenn sie auf Lager sind.
Das Foto unten zeigt den kompletten Lieferumfang unseres Testexemplars, ausgebreitet neben dem zusammengebauten Vaporizer.

Grade-5-Titan und ein austauschbarer Hitzeschild
Der Tempest 2 kombiniert Teile aus Grade-5-Titan mit Heiz- und Anzeigeteilen aus Edelstahl, Sieben, FKM-Dichtungen und einem separaten Hitzeschild. Der Dampfweg besteht nicht vollständig aus Titan. Mit 122 mm Länge und 18,5 mm Durchmesser hat er ein zigarrenähnliches Profil, das bequem zwischen zwei Fingern liegt.
Der serienmäßige Hitzeschild aus Aluminium umschließt den inneren Kondensator, ohne ihn direkt zu berühren. So bleibt die Außenseite auch während der Session gut anzufassen.
Mad Heaters bietet auch Hitzeschilde aus Holz und komplett aus Titan an. Die Holzversion senkt das Gesamtgewicht auf 43 g und bleibt bei längerer Nutzung sogar noch kühler.
Jede Verbindung ist geschraubt oder gesteckt und sitzt absolut spielfrei, egal ob der Vaporizer kalt oder glühend heiß ist. Das Mundstück schrauben Sie auf, die Heizkappe drehen Sie ein, und das Kammersieb rastet in 3 Tiefeneinstellungen ein. Nichts klappert, nichts lockert sich.
Die Verarbeitungsqualität ist die höchste, die uns je bei einem akkufreien tragbaren Vaporizer untergekommen ist. Das Bild unten zeigt den vollständig zerlegten Vaporizer und macht deutlich, wie wenige Teile Sie im Blick behalten müssen.

Konvektionsgeschmack, der mit stationären Ball-Vaporizern mithält
Der Tempest 2 heizt überwiegend mit Konvektion. Dafür sorgt eine Wärmematrix aus 3-mm-Zirkonoxid-Kugeln in der Kappe.
Die Kugeln nehmen die Hitze von Ihrem Torch oder Ihrer Induktionsheizung auf und geben sie bei jedem Zug wieder ab, wenn stark erhitzte Luft hindurchströmt.
Falls Sie den Unterschied zu anderen Heizmethoden noch nicht kennen: Bei Konvektion strömt heiße Luft durch das Cannabis, statt dass eine heiße Oberfläche es direkt erhitzt. Dass wir seinen Geschmack bevorzugen, ist ein Testurteil und kein Beleg dafür, dass Konduktion zwangsläufig mehr Aromastoffe zerstört.
In unserem Setup haben wir Aufheizzeiten mit dem Torch ab 15 Sekunden festgehalten. Das ist kein allgemeiner Zielwert. Mad Heaters nennt für den YLL 3.0 mit den serienmäßigen Zirkonoxid-Kugeln derzeit 80 W für 35-40 Sekunden als Ausgangseinstellung. Der Anschlag in der Heizkammer soll dabei etwa 3 mm vom Boden entfernt sein. Leistung, Einstecktiefe und Ausgangstemperatur zählen. Diese Einstellungen garantieren keine bestimmte Markierungslinie.
Die visuelle Temperaturanzeige ist das Markenzeichen des Tempest 2. Ein leuchtend grüner Zeiger wandert mit steigender Hitze über drei eingravierte Linien auf der Kappe. Genau das zeigt das Foto unseres Testexemplars unten.
In unserem ursprünglichen Setup ergab die erste Linie leichte, Terpen-betonte Züge, die zweite dichte Wolken und die dritte kaffeebraunes AVB. Das sind unsere Beobachtungen, keine kalibrierten Temperaturstufen. Der Zeiger kann nach dem Entfernen der Wärmequelle weiterwandern. Erhitzen Sie die Anzeigen niemals direkt und stoppen Sie beim Nachheizen ungefähr eine Markierung früher als beim ersten Zyklus, wie es die Anleitung vorgibt.

Die verstellbare Kammer fasst je nach Siebposition 0,1 g, 0,15 g oder 0,2 g. Bei der Standardeinstellung von 0,15 g haben wir eine vollständige Extraktion in einem einzigen Heizzyklus erreicht.
Lockeres Befüllen ist entscheidend, denn für eine saubere Konvektions-Extraktion muss die heiße Luft frei durch das Cannabis strömen können.
Für den verstellbaren Luftstrom am Stem lösen Sie das Mundstück und drehen den Hitzeschild, um den Lufteinlass zu öffnen oder zu schließen. Sichern Sie danach das Mundstück wieder. Den Luftstrom der Kappe stellen Sie separat bei abgekühltem Vaporizer ein: obere Schraube lösen, Induktionshülse drehen und Schraube wieder anziehen.
Bei ganz geöffnetem Carb-Loch hat der Tempest 2 einen erstaunlich geringen Zugwiderstand für einen Torch-Vaporizer. Selbst bei komplett geschlossenem Carb-Loch zieht er sich leichter als die meisten tragbaren Akku-Vaporizer.
Der On-Demand-Vaporizer lässt sich direkt oder an einer Wasserpfeife nutzen. Mad Heaters nennt die Kompatibilität mit Wasserpfeifenadaptern für 10, 14 und 18 mm. Das belegt aber keine drei integrierten Konusse am Mundstück. Prüfen Sie, welcher Schliff und Adapter zu Ihrem Setup passt.
Die serienmäßigen Zirkonoxid-Kugeln lassen sich gegen Rubin- oder Edelstahlkugeln tauschen. Jedes Material speichert die Wärme anders. Mad Heaters führt Edelstahl als schwerste Füllung auf, gefolgt von Zirkonoxid und Rubin. Schwerere Füllungen speichern die Wärme länger. Unsere frühere Beschreibung von Rubin und Edelstahl hatte diese Zuordnung vertauscht.
Das Kugelsieb mit Drehverschluss erleichtert den Tausch. Die Anleitung sieht dafür aber den mitgelieferten Bit oder einen 2-mm-Schlitzschraubendreher vor. Das Foto unten zeigt die geöffnete Kappe, daneben die ausgekippten weißen Standard-Zirkonoxid-Kugeln.

Kein interner Akku zum Laden oder Austauschen
Der Tempest 2 hat keinen Akku, keine Elektronik und keine Firmware. Damit entfällt die Alterung eines internen Akkus. Dichtungen, Siebe und Anzeigen brauchen trotzdem Pflege und können verschleißen. Mad Heaters gewährt bei normalem Gebrauch ein Jahr Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler. Verschleiß, Fehlgebrauch und Umbauten sind unter anderem ausgeschlossen. Für Cannabis-Nutzer, die von nachlassenden Lithiumzellen und geplanter Obsoleszenz genug haben, ist genau das der Hauptreiz eines akkufreien Vaporizers.
Sie brauchen eine externe Wärmequelle. Ein Butan-Torch mit einer Flamme ist der günstigste Einstieg und gibt Ihnen die meiste Kontrolle darüber, wo die Hitze ankommt. Ein Induktionsheizer (YLL 3.0 oder Ispire Wand) bringt mehr Konsistenz und Einhand-Komfort, kostet aber extra - das sollten Sie einplanen.
Auf dem Foto unten fährt die Kappe unseres blauen Exemplars gerade in die Aufnahme des YLL 3.0, das OLED-Display steht auf 100 Watt mit einem 60-Sekunden-Timer. Den vollen Countdown haben wir aber selten gebraucht, um die zweite Skalenlinie zu erreichen.

Der Kompromiss ist die Abkühlzeit. Nach einer Session halten die Zirkonoxid-Kugeln die Hitze mehrere Minuten lang. Der Klickmechanismus rastet erst wieder ein, wenn die Kappe abgekühlt ist. Schnelles Nachladen braucht also Geduld oder das magnetische Reload 3-Zubehör, mit dem Sie die heiße Kappe zwischen den Füllungen sicher handhaben.
Der Reload bewahrt loses Cannabis in Dosen auf. Er macht aus dem Tempest 2 kein System mit Dosier-Pods. Nutzen Sie das Kappenwerkzeug wie vorgesehen und halten Sie die Finger vom heißen Metall fern.
Mit 46 g in der Ausführung mit Aluminium-Hitzeschild passt der Tempest 2 in die eigens dafür gebaute Transporthülle von Mad Heaters. Trage die Wärmequelle separat. Die schmale Hülle ist keine Tasche für Vaporizer und Torch zusammen.
Befüllen dauert 10 Sekunden, das Einstellen ein paar Sessions
Das Befüllen des Tempest 2 ist simpel: Cannabis in die Titankammer geben, die Kappe aufschrauben, Hitze anlegen und ziehen, sobald die Anzeige Ihre bevorzugte Linie erreicht. Das Foto unten zeigt die offene Kammer beim Befüllen direkt aus einem Behälter. So schnell geht das in der Praxis.
Unser Ratgeber zur Nutzung von Ball-Vaporizern erklärt die allgemeine Technik, aber dank der visuellen Anzeige verzeiht der Tempest 2 mehr Fehler als die meisten Vaporizer seiner Klasse.

Die Reinigung geht genauso schnell. Stem, spiralförmiger Kühleinsatz und Kammer lassen sich in Sekunden ohne Werkzeug zerlegen. Für die gründliche Reinigung gilt die Anleitung des Tempest 2: Sie sieht mindestens 30 Minuten in 99%igem Isopropanol vor, ausgenommen der Holz-Hitzeschild. Anders als bei DynaVap-Kappen darf dieser zusammengebaute Kopf einschließlich der Anzeigen nach den Tempest-Anweisungen eingetaucht werden. Spülen Sie alles gründlich ab, entfernen Sie eingeschlossene Flüssigkeit zügig und befolgen Sie vor der Nutzung das Trocknungsverfahren mit leerer Kammer. Die FKM-O-Ringe sind laut Hersteller IPA-beständig. Der einfachere Aufbau lässt weniger Teile übrig, die Sie im Blick behalten müssen, als beim ursprünglichen Tempest.
Die Einarbeitung dauert bei den meisten Nutzern etwa 3-5 Sessions. Sie müssen mit der Hitzeposition (Torch) oder dem Timing (Induktionsheizer) experimentieren, um Ihren Sweet Spot für die Extraktion zu finden.
Die visuelle Anzeige verkürzt diesen Prozess im Vergleich zu reinen Klick-Vaporizern. Einige Nutzer berichten aber, dass in den ersten Sessions das Cannabis verbrennt, während sie lernen, wie viel Hitze der Tempest 2 aufnehmen kann.
So schlägt sich der Tempest 2 gegen konkurrierende Torch-Vaporizer
Bevor wir zu den einzelnen Vergleichen kommen, zeigt das Foto unten die ganze Kategorie auf einen Blick: Unser blauer Tempest 2 steht neben dem grauen DynaVap HyperDyn vor weißem Hintergrund.
Der Tempest 2 hat einen belüfteten Hitzeschild und eine kugelgefüllte Kappe, der HyperDyn eine schlanke Klick-Kappe. Der Kontrast macht die beiden Designansätze für akkufreie Vaporizer sofort sichtbar.

Tempest 2 vs Vestratto Tornado
Der Vestratto Tornado ist der engste Konkurrent des Tempest 2: Beide sind tragbare Vaporizer aus dem Jahr 2025, die gespeicherte Wärme für kräftige Extraktion nutzen. Der Tornado verwendet Stahl um seinen CopperCore-Heizer. Er hat weder ein reines Titangehäuse noch die lose Kugelfüllung des Tempest.
Der Tornado erzeugt dichtere, kräftigere Dampfwolken mit einem einzigen Zug. Der Tempest 2 liefert dafür bei 4-6 Zügen pro Session deutlich besseren Geschmack.
Die sichtbare Rückmeldung des Tempest 2 fanden wir hilfreich. Vestratto liefert den Tornado derzeit mit einer Kammer mit Temperaturerkennung. Das ist ein anderes System und kein Beleg dafür, dass es keine wiederholbaren Ergebnisse liefern kann.
Beim Tornado kommt das Cannabis in eine abnehmbare Kammer mit Gewinde. Auch die Kammer des Tempest 2 lässt sich zur Wartung abnehmen. Beim üblichen Nachfüllen bleibt sie jedoch auf dem Stem, während Sie den Kopf abschrauben.
Der Größenvergleich unten zeigt, wie ähnlich die beiden Profile sind. Detaillierte Testdaten finden Sie in unserem ausführlichen Vergleich Tempest 2 vs Tornado.

Tempest 2 vs Anvil
Der Anvil 9,0 von Vestratto wiegt 65 g und setzt auf einen Hybrid aus Konduktion und Konvektion. Sein CopperCore-Wärmespeicher liefert pro Heizzyklus rund 60 Sekunden lang Wärme für Ihre Züge.
Der Tempest 2 extrahiert in weniger Zügen und liefert einen deutlich klareren Geschmack. Seine visuelle Anzeige half uns dabei, die bevorzugte Heizstufe zu wiederholen. Das belegt nicht, dass das Klick-System des Anvil keine gleichmäßigen Ergebnisse liefern kann.
Dem Anvil fehlen zudem austauschbare Kugeln, was die langfristigen Anpassungsmöglichkeiten einschränkt. Der direkte Vergleich unten zeigt, wie sich die 19 g Mehrgewicht des Anvil in einer klobigeren Form niederschlagen.

Tempest 2 vs DynaVap M7
Der DynaVap M7 8,2 kostet nur einen Bruchteil vom Preis des Tempest 2 und wiegt gerade einmal 33 g. Seine 0,1-g-Kammer aus Edelstahl heizt in etwa 5-7 Sekunden auf. Damit ist er die bessere Wahl für reine Effizienz und kleine Budgets.
Der Tempest 2 ist ihm bei Dampfdichte, Geschmackskomplexität und Gründlichkeit der Extraktion klar überlegen. Der M7 braucht 2-3 Heizzyklen für eine vollständige Extraktion. Der Tempest 2 schafft das in einem.
Die visuelle Anzeige, die verstellbare Kammer und die austauschbaren Kugeln bieten umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, die der M7 nicht hat.
Das Foto unten zeigt unser blau eloxiertes Exemplar neben dem M7 aus blankem Edelstahl und macht die Unterschiede bei Größe und Material deutlich.
Wenn Sie von einem DynaVap umsteigen, merken Sie sofort einen großen Sprung in der Dampfqualität, unabhängig vom bisherigen Modell.

Für wen sich der Tempest 2 lohnt
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Geschmacks-Enthusiasten, die den geschmacklich besten Dampf aus einem akkufreien tragbaren Vaporizer wollen. In unseren Vergleichssessions bevorzugten wir den Geschmack seiner konvektionsdominanten Zirkonoxid-Matrix. Einen allgemeinen Vorteil beim Terpenerhalt gegenüber jedem konkurrierenden Vaporizer haben wir nicht nachgewiesen.
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DynaVap-Umsteiger, die bereit sind für die Extraktion eines Ball-Vaporizers, ohne sich gleich einen vollwertigen Tisch-Vaporizer anzuschaffen. Der Tempest 2 nutzt die vertraute Beheizung per Torch oder Induktionsheizer, spielt bei Dampfdichte und Geschmack aber eine Klasse höher.
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Bastler und Feintuner, die gern an ihrem Setup feilen. Der Tempest 2 bietet drei Kammergrößen, austauschbares Kugelmaterial, einen einstellbaren Luftstrom und die Wahl zwischen Torch und Induktionsheizung. Damit lässt er sich auf viele verschiedene Arten abstimmen.
Wenn Sie sich in einem dieser Profile wiedererkennen, zeigt Ihnen die Aufnahme unten, wie er in der Hand liegt. Unser blaues Exemplar passt komplett montiert bequem in eine Hand, und das zigarrenförmige Gehäuse ruht auch mitten in der Session ganz natürlich zwischen zwei Fingern.

Fazit
Der Tempest 2 sichert sich mit Stand Mai 2026 den ersten Platz in unserem Ranking der besten Butan-Vaporizer.
Er liefert Geschmack auf Tisch-Vaporizer-Niveau aus einem nur 46 g schweren Titangehäuse. Dazu kommt eine visuelle Wärmeanzeige, die wir neben den Klicks hilfreich fanden.
Die Einarbeitung und die Abkühlphase sind echte Kompromisse. Wenn Sie aber bereit sind, die Zeit zu investieren, bleibt er in dieser Bauform unsere Empfehlung mit Fokus auf Geschmack.






