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Technologie

Vaporizer-Akku-Guide: Mehr Sessions pro Ladung

Akkutypen, Ladegewohnheiten und die Entscheidungen, die bestimmen, wie viele Sessions Sie aus jeder Ladung holen.

Aktualisiert am 20. Sept. 202610 Min. LesezeitVon Carl Sager
Ein Kabel ist mit einem schwarzen Vaporizer im Crafty-Design auf einer Holzfläche verbunden

Der Akku in Ihrem Vaporizer bestimmt, wie viele Sessions Sie bekommen, wie schnell Sie loslegen können und wie viele Jahre der Vaporizer nutzbar bleibt. Wir haben tragbare Modelle mit 4 bis 20 Sessions pro Ladung getestet, alle mit Lithium-Ionen-Zellen zwischen etwa 1500 mAh und 5000 mAh.

Wenn Sie verstehen, was diese Zahlen aussagen (und was nicht), finden Sie leichter den Vaporizer, der zu Ihrem Alltag passt. Ein gleich großer Akku kann von einem Vaporizer zum nächsten sehr unterschiedlich viele Sessions liefern. Den Unterschied machen Heizungsdesign, Heizmethode, Energiemanagement und die Dauer jeder Session.

Fast jeder tragbare Vaporizer läuft mit Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) versorgen praktisch jeden elektronischen tragbaren Vaporizer, der heute verkauft wird. Vaporizer, die mit einer Flamme erhitzt werden, kommen ganz ohne Akku aus. Es gibt zwei gängige Bauweisen: herausnehmbare Rundzellen (etwa 18650 und 21700) und fest im Gehäuse verbaute Akkupacks.

Beide nutzen dieselbe Grundchemie. Beim Laden und Entladen wandern Lithium-Ionen zwischen der Anode (meist Graphit) und der Kathode hin und her. Viele fest verbaute Akkupacks bestehen sogar aus genau denselben Rundzellen. Für Sie zählt vor allem, ob Sie die Zelle selbst herausnehmen und tauschen können.

18650-Zellen: das verbreitetste Wechselformat

Die 18650 (etwa 18 mm Durchmesser und 65 mm Länge) ist das Arbeitspferd unter den tragbaren Vaporizern. Die typische Kapazität liegt bei 2500 bis 3500 mAh pro Zelle, und Hochstromzellen wie die Molicel P30B (3000 mAh) sind eine beliebte Wahl.

Tinymight 2 und XLUX Roffu laufen jeweils mit einer einzelnen 18650. Tinymight verlangt eine Hochstromzelle mit 20 A Dauerentladestrom, halten Sie sich also an die Spezifikation Ihres Vaporizers. Mit einer geladenen Ersatzzelle in einer Akkubox beendet ein leerer Akku unterwegs nicht mehr Ihren Tag.

21700-Zellen: mehr Kapazität in einem etwas größeren Format

Das 21700-Format (etwa 21 mm x 70 mm) fasst typischerweise 4000-5000 mAh pro Zelle. Es findet sich zunehmend in leistungsstarken tragbaren Modellen wie dem Frolic, der seine 120-W-Konvektionsheizung mit einer herausnehmbaren Molicel P50B mit 5000 mAh kombiniert.

Der Nachteil ist die Größe: Eine 21700 ist eine etwas größere und schwerere Zelle als eine 18650. Bei Vaporizern mit hohem Strombedarf lohnt sich die zusätzliche Kapazität trotzdem.

Fest verbaute Akkupacks

Viele Hersteller bauen den Akku fest in den Vaporizer ein. Mighty+ und Venty setzen beide auf dieses Prinzip und laufen jeweils mit zwei fest verbauten Lithium-Ionen-Zellen (beim Venty 18650-Zellen). Storz & Bickel gibt für den Mighty+ 3300 mAh an.

Der Nachteil: Ist ein fest verbauter Akku verschlissen, brauchen Sie eine Reparatur beim Hersteller oder einen neuen Vaporizer. Wann das passiert, hängt davon ab, wie viel Sie vapen und wie Sie laden. Genau deshalb zählen die Gewohnheiten weiter unten.

Eine Hand hält im Freien einen dunkelblauen tragbaren Vaporizer mit geripptem Gehäuse

Der Mighty+ läuft mit zwei fest verbauten Lithium-Ionen-Zellen. Sind sie verschlissen, ist das ein Fall für den Service statt eines schnellen Tauschs.

mAh nennt die Kapazität, nicht die Zahl Ihrer Sessions

Milliamperestunden (mAh) geben an, wie viel Ladung ein Akku speichert, nicht wie lange Ihr Vaporizer durchhält. Ein Vaporizer mit 4800 mAh hält nicht automatisch länger als einer mit 3000 mAh. Die Sessions pro Ladung hängen davon ab, wie viel Leistung die Heizung aufnimmt und wie lange.

Auch das Addieren von mAh-Werten kann in die Irre führen. Maßgeblich für die gespeicherte Energie sind eigentlich Wattstunden (Volt × Amperestunden). Schalten Sie zwei Zellen mit je 3000 mAh in Reihe, verdoppelt sich die Spannung, nicht die mAh. Zusammen ergibt das etwa 21,6 Wh.

Der Arizer Air Max läuft mit einer einzelnen Zelle mit 5000 mAh und lieferte uns 13 Sessions pro Ladung. Der Venty läuft mit zwei 18650-Zellen, und seine Hybridheizung (max. 130 W) kommt auf 11. Der Unterschied liegt an Heizungsdesign und Session-Dauer ebenso wie an der Kapazität.

Bei VapeExperts bewerten wir die Akkulaufzeit in Sessions pro Ladung, nicht in mAh. So bekommen Sie eine Zahl, mit der Sie Ihren Tag tatsächlich planen können.

Eine 5000-mAh-Zelle liefert in einem Vaporizer 13 Sessions. Ein Akkupack aus zwei Zellen schafft in einem anderen 11. Das Heizungsdesign zählt ebenso viel wie die Kapazität.

Was zählt als eine Session?

Wir definieren eine Session als eine volle Kammer, die aus dem kalten Zustand erhitzt und so lange genutzt wird, bis die Füllung verbraucht ist. Bei einem Session-Vaporizer sind das etwa 5-7 Minuten durchgehendes Heizen. Bei einem On-Demand-Vaporizer wie dem Tinymight 2 zählen wir die Züge, die nötig sind, um eine Kammerfüllung zu leeren.

Heizleistung und Heizdauer wirken zusammen

Die Spitzenleistung ist nur die halbe Wahrheit. Eine starke Heizung, die schnell auf Temperatur kommt und dann herunterregelt, kann weniger Energie verbrauchen als eine schwächere, die die ganze Session auf Volllast läuft. Wie lange die Heizung arbeitet, wie gut die Kammer die Wärme hält und wie kräftig Sie ziehen, summiert sich.

In unserem Temperatur-Guide lesen Sie, wie die Temperatureinstellung sowohl den Dampf als auch den Akkuverbrauch beeinflusst.

Heizmethoden: Konduktion vs Konvektion vs Hybrid

Wie Konduktion, Konvektion und Hybridheizung funktionieren und was das jeweils für Dampf, Laufzeit und Aufheizzeit bedeutet.

Mit Wechselakkus bleiben Sie unabhängig vom Ladekabel

Das stärkste Argument für einen Wechselakku ist einfache Rechnung. Eine Ersatz-18650 kostet ein paar Dollar und ist in Sekunden getauscht. Einen fest verbauten Akku zu ersetzen bedeutet Reparaturkosten plus Versand oder einen neuen Vaporizer.

Auf Reisen, draußen oder bei vielen Sessions am Tag nehmen Ihnen Wechselzellen die Sorge, plötzlich ohne Akku dazustehen. XMax gibt für den XMax V4 Pro etwa 12 Sessions von je sechs Minuten bei 220°C pro Ladung an. Eine geladene Ersatz-18650 verdoppelt das ungefähr, bevor Sie eine Steckdose brauchen.

Wechselzellen verlängern auch die Gesamtlebensdauer des Vaporizers. Wenn Ihre 18650 spürbar weniger Ladung hält, kostet eine neue Zelle etwa so viel wie ein Kaffee. Der Rest des Vaporizers läuft weiter, solange Heizung und Elektronik mitmachen.

Hände positionieren einen blauen zylindrischen Akku neben einem offenen Fach an einem schwarzen tragbaren Vaporizer

Der Zellentausch dauert Sekunden und braucht kein Werkzeug. Schalten Sie den Vaporizer vorher aus und beachten Sie die Polungsmarkierungen.

Sicherheitsgrundlagen für lose Zellen

Kaufen Sie echte Zellen bei seriösen Händlern und halten Sie sich an die Spezifikation Ihres Vaporizers: Größe, Dauerentladestrom und Kontaktform. Gefälschte 18650 mit geschönten Kapazitätsangaben sind verbreitet. Seien Sie deshalb bei jeder 18650 mit einer auffällig hohen mAh-Angabe misstrauisch. Verwenden Sie nie eine Zelle mit beschädigter Hülle oder eine, die aus einem alten Akkupack ausgebaut wurde. Unser Zubehör-Guide stellt die Akkuboxen und Ladegeräte vor, die sich lohnen.

Warnung

Transportieren Sie lose Lithium-Zellen nie zusammen mit Schlüsseln, Münzen oder anderen Metallgegenständen. Ein Kurzschluss über die Pole erzeugt genug Hitze, damit die Zelle ausgast oder sich entzündet. Verwenden Sie immer eine feste Kunststoffbox.

Fest verbaute Akkus tauschen Wechselbarkeit gegen Einfachheit

Fest verbaute Akkus sind kein Mangel. Sie müssen nie an Ersatzzellen, Akkuboxen oder externe Ladegeräte denken. Der Crafty+ bringt die Hybridheizung von Storz & Bickel und seinen Akku in einem taschentauglichen Gehäuse mit 135 g unter.

Der Preis dafür ist ein Akku, den Sie nicht tauschen können. Der Crafty+ schafft 4-5 Sessions pro Ladung. Wenn sein Lithium-Ionen-Akku nachlässt, steht eine kostenpflichtige Reparatur oder ein neuer Vaporizer an. Normaler Akkuverschleiß ist meist kein Garantiefall, fragen Sie also vor dem Kauf nach dem Service.

Wenn Sie sich für einen Vaporizer mit fest verbautem Akku entscheiden, schützen ihn gute Ladegewohnheiten am besten (mehr dazu unten).

Tipp

Lässt der fest verbaute Akku nach? Arizer bietet einen Akkutauschservice für den Solo 2 Max an, und Storz & Bickel hat einen kostenpflichtigen Reparaturprozess. Fragen Sie nach, bevor Sie einen müden Vaporizer abschreiben.

Höhere Temperaturen leeren den Akku schneller

Jede Stufe mehr bei der Temperatureinstellung verlangt dem Akku mehr Energie ab. Eine Kammer bei 210 °C verbraucht pro Session mehr Strom als bei 180 °C.

Wenn Sie den Akku an einem langen Tag strecken müssen, bringt eine um 10-15 °C niedrigere Temperatur oft ein oder zwei zusätzliche Sessions. Schalten Sie außerdem zwischen den Sessions aus, statt den Vaporizer heiß stehen zu lassen.

Auch der einstellbare Luftstrom spielt eine Rolle. Der Durchflussmesser des Venty passt die Heizung an Ihren Zug an, der Luftstrom lässt sich auf bis zu 20 L/min einstellen. Öffnen Sie ihn weit und ziehen kräftig, bekommen Sie dichteren Dampf. Die Heizung arbeitet dann aber härter, und der Akku leert sich schneller als bei einer engeren Einstellung.

Tipp

Brauchen Sie ein oder zwei Sessions mehr? Senken Sie die Temperatur um 10-15 °C und stellen Sie den Luftstrom eine Stufe enger. So holen Sie oft 1-2 Füllungen mehr aus einer Ladung.

USB-C-Schnellladen verkürzt die Ladepausen

USB-C ist heute der Standardanschluss bei tragbaren Vaporizern. Die Ladegeschwindigkeit ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Vaporizer, Netzteil und Kabel, und Schnellladen läuft meist über USB Power Delivery. Stimmt diese Kombination, erreicht der Venty am Supercharger von S&B in etwa 40 Minuten 80 %. Der Solo 2 Max braucht für eine volle Ladung etwa 3 Stunden.

Einige ältere Modelle nutzen noch Micro-USB. Wenn Sie neu kaufen, sollte USB-C Pflicht sein.

Ein Kabel ist an einen schwarzen tragbaren Vaporizer mit leuchtendem Akkusymbol angeschlossen

Mit passendem Netzteil und Kabel bringt bei einem schnellladefähigen Vaporizer schon kurzes Nachladen zwischen zwei Sessions viel.

Mit Durchladebetrieb vapen Sie auch am Netzteil

Mit Durchladebetrieb (Pass-Through) können Sie einen Vaporizer benutzen, während er lädt. Der Mighty+ unterstützt das an einem USB-C-Power-Delivery-Netzteil (15 V, 3 A) mit einem USB-C-auf-USB-C-Kabel. Sein Display zeigt „dct“, sobald er das Netzteil erkennt. Der Venty bietet keinen Durchladebetrieb. Der Solo 2 Max schon, bei leerem Akku braucht er aber zuerst 5-10 Minuten am Ladegerät.

Warnung

Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihr Vaporizer die Nutzung beim Laden unterstützt. Viele Vaporizer heizen nicht, solange sie angeschlossen sind, und das ist normales Verhalten, kein Defekt. Versuchen Sie nie, eine Ladesperre zu umgehen.

6 Gewohnheiten, die die Lebensdauer Ihres Akkus verlängern

Lithium-Ionen-Zellen verschleißen mit der Zeit, egal was Sie tun. Diese Gewohnheiten bremsen den Verschleiß und halten Ihren Akku über Jahre leistungsfähig.

Tipp

Die zwei wichtigsten Gewohnheiten: Laden Sie nach, bevor der Akku bei null ist, und lagern Sie ihn mit etwa 50 %, wenn der Vaporizer einen Monat oder länger liegt.

1. Vollständige Entladungen vermeiden

Einen Akku ganz leer zu fahren belastet die Zelle. Ihr Vaporizer schaltet vor dem echten Nullpunkt ab, ein gelegentlich leerer Akku ist also kein Problem. Jedes Mal bis zur automatischen Abschaltung zu entladen, verschleißt die Zelle aber schneller. Laden Sie bei etwa 20 % nach und lassen Sie einen leeren Vaporizer nie monatelang liegen.

2. Nicht tagelang bei 100 % stehen lassen

Eine voll geladene Lithium-Ionen-Zelle altert bei hoher Spannung schneller. Wenn Sie Ihren Vaporizer einen Monat oder länger nicht nutzen, laden Sie ihn auf etwa 50 % und lagern Sie ihn kühl und trocken. Venty-Besitzer können in der Web-App von S&B das ECO-Laden aktivieren.

3. Extreme Temperaturen vermeiden

Hitze ist der größte Feind. Lassen Sie Ihren Vaporizer nie im heißen Auto oder auf einer sonnigen Fensterbank liegen. Kälte verkürzt vor allem die Laufzeit, bis sich der Akku wieder aufgewärmt hat. Lassen Sie einen kalten Vaporizer aber auf Raumtemperatur kommen, bevor Sie ihn anschließen.

4. Das mitgelieferte Ladegerät oder ein hochwertiges USB-C-Kabel verwenden

Bleiben Sie beim Kabel des Herstellers oder einem guten USB-C-Kabel für 3 A. Manche Vaporizer brauchen eine bestimmte Kombination, um schnell zu laden. Der Mighty+ verlangt ein 45-W-Power-Delivery-Netzteil mit 15-V-Profil und ein USB-C-auf-USB-C-Kabel für 3 A. Ein stärkeres Netzteil liefert nicht mehr Leistung, als Ihr Vaporizer aufnimmt.

5. Für Wechselzellen ein eigenes Ladegerät nutzen

Ein externes Ladegerät wie das Nitecore NEW i2 oder das XTAR VC2S lädt Ihre Ersatzzelle, während die andere im Vaporizer steckt. Das XTAR hat eine LCD-Anzeige, das Nitecore beschränkt sich auf Kontrollleuchten. Stimmen Sie das Ladegerät auf Ihre Zellen ab: Das VC2S nimmt ungeschützte 21700-Zellen, aber keine geschützten.

6. Ersatzakkus gleichmäßig abwechseln

Wenn Sie zwei 18650-Zellen dabeihaben, wechseln Sie ab, welche im Vaporizer steckt. So bleiben beide in ähnlichem Zustand, und keine liegt monatelang ungenutzt herum. Prüfen Sie dabei gleich die Hüllen und sortieren Sie jede Zelle mit beschädigter Hülle oder beschädigtem Kontakt aus. Nutzt Ihr Vaporizer zwei Zellen gleichzeitig, halten Sie sie als zusammengehöriges Paar zusammen.

So messen wir die Akkulaufzeit bei VapeExperts

Unsere Akkutests sind einfach: normaler Mahlgrad und normale Füllung, 195 °C und Sessions direkt hintereinander, bis der Akku abschaltet. Wir notieren die Gesamtzahl der Sessions und ob die Dampfqualität konstant blieb oder gegen Ende nachließ. Daraus stammen die Angaben zu Sessions pro Ladung in unseren Tests.

Eine Person hält einen schwarzen tragbaren Vaporizer mit geripptem Gehäuse an den Mund

Manche Vaporizer halten die volle Dampfqualität bis zum letzten Zug. Bei anderen lässt sie in der letzten Session spürbar nach.

Welche Vaporizer halten pro Ladung am längsten?

Das sind die stärksten Modelle aus unseren Tests:

VaporizerAkkuSessions/LadungHeizmethode
Fenix 2 MAX4800 mAh (fest verbaut)70 Minuten (Angabe von Weecke)Konvektion
Arizer Solo 2 MaxFest verbauter Satz aus zwei 1865015Hybrid
VentyZwei fest verbaute 18650-Zellen11Hybrid, max. 130 W
Mighty+3300 mAh (zwei fest verbaute Li-Ion-Zellen)11Hybrid
Crafty+Fest verbauter Li-Ion-Akku4-5Hybrid
XLUX Roffu3200 mAh (wechselbare 18650)20+ Sessions von drei Minuten (Angabe von XVape)Konvektion

Fenix 2 MAX: Ein Session-Vaporizer mit großem Akku

Ein fest verbauter 4800-mAh-Akku, den Weecke mit 70 Minuten pro Ladung angibt, dazu eine Titankammer, die sich zum Reinigen einfach herausheben lässt.

Für die meisten täglichen Nutzer reichen 8-10 Sessions pro Ladung bequem für einen ganzen Tag. Wenn Sie mehr brauchen, ist ein Vaporizer mit Wechselakku und Ersatzzelle der günstigste Weg zu ganztägiger Nutzung. Unsere Kaufberatung hilft Ihnen, die Laufzeit auf Ihren Alltag abzustimmen.

Das Wichtigste

  • Sessions pro Ladung zählen mehr als mAh. Heizungsdesign und Session-Dauer prägen die Laufzeit im Alltag ebenso stark wie die reine Kapazität
  • Wechselzellen halten Sie in Betrieb. Eine Ersatz-18650 kostet ein paar Dollar und ist in Sekunden getauscht
  • Fest verbaute Akkus passen gut zur Nutzung zu Hause. Sie müssen keine Zellen verwalten, und viele Modelle lassen sich bei Verschleiß warten
  • Bei 20 % laden, bei 50 % lagern. Ohne volle Entladungen und lange Phasen bei 100 % bleibt die Zelle länger gesund
  • Niedrigere Temperaturen strecken den Akku. 10-15 °C weniger bringen oft ein oder zwei Sessions mehr
Carl Sager

Über den Autor

Carl Sager

Redakteur für Guides & Wissen

Wissenschaftskommunikator für Cannabis seit 2020 · Ehemaliger Gesundheits- und Wissenschaftspädagoge · Gastautor bei mehreren Cannabis-Publikationen

Carl berichtet über Cannabiswissenschaft, Gesundheitsforschung und Konsummethoden. Er macht aus komplexen Studien klare Orientierung für Nutzer im Alltag.