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VapeExperts
Ispire Daab Vaporizer
Ispure (formerly Ispire)

Ispire Daab

Erschienen 2022
7,5VapeExperts Score

Induktions-eRig komplett aus Glas, null Atomizer-Kosten und reinste Terpen-Wiedergabe

Wir haben den Ispire Daab selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Der Ispire Daab wird nicht mehr hergestellt

Dieser Vaporizer wird nicht mehr hergestellt. Wirf einen Blick in unsere neuesten Rankings, um aktuelle Alternativen zu finden.

Was wir lieben

  • Dampfweg komplett aus Glas liefert den reinsten Terpengeschmack dieser Preisklasse
  • Kein Atomizer-Wechsel nötig - das spart die größten laufenden Wartungskosten eines eRigs
  • Wechselbare 18650-Akkus: Mit Ersatzzellen lässt sich jede Session beliebig verlängern

Gut zu wissen

  • 38 Sekunden Aufheizzeit aus dem Kaltstart - schnellere eRigs brauchen über 20 Sekunden weniger
  • Der automatische 30-Sekunden-Session-Timer zwingt bei größeren Dabs zum häufigen Neustart

Gut

Solide Wahl mit kleinen Schwächen

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Portabilität
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des Ispire Daab

Der Ispire Daab ist das einzige eRig auf dem Markt, das Induktionsheizung mit einem Dampfweg komplett aus Borosilikatglas kombiniert.

Keine Coils, die durchbrennen. Kein Atomizer, den du ersetzen musst. Kein Metall, das mit deinem Konzentrat-Dampf in Kontakt kommt.

Diese Kombination liefert den reinsten Terpengeschmack, den wir bisher bei einem eRig dieser Preisklasse ermittelt haben.

Der Daab kam 2022 auf den Markt und stellt Geschmacksreinheit über Komfort.

Die 38 Sekunden Aufheizzeit, der automatische 30-Sekunden-Session-Timer und der mehrteilige Glasaufbau machen die Bedienung umständlicher. Neuere eRigs haben diese Hürden inzwischen ausgeräumt.

Der Daab ist ein Vaporizer für eine bestimmte Art von Dabbing-Session: langsamer, bewusster und vor allem auf Geschmack ausgerichtet.

Ispire hat sich inzwischen auf B2B-Cannabis-Hardware verlegt, und der Daab ist auf der Website nicht mehr gelistet. Drittanbieter verkaufen Stand Mai 2026 noch Restbestände zu reduzierten Preisen.

Wenn Terpenklarheit und null laufende Wartungskosten für dich ganz oben stehen, bleibt der Daab das eRig, das du dir anschauen solltest - solange der Vorrat reicht.

Wenn dir Geschwindigkeit und Einfachheit wichtiger sind, findest du in unserem Ranking der besten Konzentrat-Vaporizer stärkere Allrounder.

Hartschalenkoffer schützt jedes Glasteil

Ispire liefert den Daab in einem Hartschalenkoffer im Pelican-Stil mit passgenau geformten Fächern für jedes Einzelteil. Wir haben bisher bei keinem eRig eine besser schützende Originalverpackung gesehen.

Im Koffer enthalten:

  • Daab-Basis mit LED-Display
  • Wasserkammer und Mundstück aus Borosilikatglas
  • Reclaim-Cup
  • 2 × Induktions-Cups aus Borosilikatglas (mit Edelstahlkern)
  • Carb Cap aus Glas mit Silikon-Bumper
  • Hitzebeständiger Silikonring und Bumper für die Wasserkammer
  • 2 × 18650-Akkus (bereits eingesetzt)
  • USB-C-Ladekabel
  • Dab-Tool
  • Dab-Matte mit aufgedruckter Schnellstart-Anleitung
  • Wattestäbchen und Isopropylalkohol-Tücher
  • Bedienungsanleitung

Die Dab-Matte dient gleichzeitig als Kurzanleitung: Die Schritte für die Einrichtung sind aufgedruckt. So musst du mitten in der Session nicht im Handbuch blättern.

Der zusätzliche Induktions-Cup ist eine praktische Beigabe, denn die Cups sind das einzige Glasteil, das als Verbrauchsteil gilt.

Vierteiliger Glasaufbau auf einer Basis mit Pistolengriff, komplett 472 g

Ispire Daab von oben mit Öffnung der Glaskammer und roter Silikondichtung

Der Daab lässt sich in vier Hauptteile zerlegen: die Kunststoffbasis, den Reclaim-Cup, den Induktions-Cup und die Wasserkammer aus Glas.

In der Basis sitzen Power-Button, Temperaturtasten, LED-Display und Induktionsspule. Die Spule erzeugt die Wärme elektromagnetisch.

Alles oberhalb der Basis besteht aus Borosilikatglas.

Zusammengebaut wiegt der Daab 472 g. Damit liegt er zwischen tragbaren Modellen und Tisch-Vaporizern.

Die Form mit Pistolengriff liegt gut in einer Hand: Dein Daumen ruht auf der Feuertaste, dein Zeigefinger erreicht die Temperaturtasten.

Zu Hause ist das bequem. Für mehr als den Weg von Zimmer zu Zimmer ist der Daab allerdings zu sperrig und zu zerbrechlich.

Ispire Daab Seitenansicht mit Pistolengriff-Basis, Glas-Wasserkammer und Carb Cap

Das LED-Display zeigt dir auf einen Blick die genaue Temperatur und den Akkustand in Prozent. Das ist ein echter Vorteil gegenüber eRigs, die nur mit farbcodierten LED-Sequenzen kommunizieren und dich ständig raten lassen.

Die Wasserkammer haftet magnetisch an der Basis und sitzt überraschend fest.

Alle Glasteile sind aus Borosilikatglas und vertragen extreme Temperaturen und moderate Stöße. Frühe Produktionsmodelle hatten Dichtungsprobleme zwischen Reclaim-Cup und Wasserkammer.

Bei aktuellen Exemplaren beheben die mitgelieferten Silikon-Bumper das Problem. Ispire hat sie nach der Markteinführung ergänzt.

Ispire brachte die limitierten Farbeditionen Cookies und Northern Lights heraus, bevor die Serie eingestellt wurde.

Auf den Daab gibt es 1 Jahr Garantie. Der Garantieservice könnte allerdings eingeschränkt sein, da sich Ispire aus dem Endkundengeschäft zurückgezogen hat.

Induktionsheizung und Dampfweg komplett aus Glas liefern den reinsten Geschmack dieser Preisklasse

Ispire Daab Induktions-Cup aus Borosilikatglas und Edelstahl-Innencup in Nahaufnahme

Der Daab erzeugt mit der Spule in seiner Basis ein elektromagnetisches Feld. Sobald der Induktions-Cup in dieses Feld gelangt, erhitzt sich der Edelstahlkern und gibt die Energie durch die Glaswände an dein Konzentrat weiter.

Der Dampf kommt dabei an keiner Stelle mit erhitztem Metall in Kontakt.

Der Temperaturbereich reicht von 250°F bis 800°F (121°C bis 427°C) in Schritten von 5°F. Das gibt dir eine feinere Kontrolle als bei den meisten eRigs.

Du wechselst zwischen Fahrenheit und Celsius, indem du beide Temperaturtasten gleichzeitig drückst. Das LED-Display zeigt deine Zieltemperatur an, beim Aufheizen aber nicht die aktuelle Temperatur.

Vom Kaltstart auf 800°F braucht der Daab 38 Sekunden. Bei moderaten Einstellungen geht es schneller. Aber selbst bei mittleren Zieltemperaturen dauert das Aufheizen spürbar länger als bei Konkurrenten, die in unter 15 Sekunden auf Temperatur sind.

Der Daab bietet zwei Heizmodi. Im Auto-Modus startest du mit einem Doppeldruck auf die Feuertaste eine 30-Sekunden-Session. Im manuellen Modus heizt er so lange, wie du die Taste gedrückt hältst.

Ispire Daab erzeugt dichten Dampf durch die Glas-Wasserkammer in einer Stimmungsaufnahme

Der 30-Sekunden-Timer im Auto-Modus ist in der Praxis die frustrierendste Einschränkung des Daab. Größere Dabs oder ein langsamerer Zugstil brauchen regelmäßig mehr Zeit, als der Timer zulässt. Dann musst du erneut doppelt drücken.

Der manuelle Modus funktioniert, aber du musst die Taste den ganzen Zug über halten. Das ermüdet auf Dauer.

Der Daab punktet mit einem besonders klaren Terpengeschmack. Der Dampfweg vom Induktions-Cup über die Wasserkammer bis zum Mundstück besteht komplett aus Glas.

Er bewahrt den Geschmack so rein, wie es eRigs mit Konduktion kaum schaffen. Kein metallischer Nachgeschmack, keine störenden Keramiknoten.

Die Wasserfiltration macht jeden Zug noch weicher, sodass selbst Sessions bei 600°F und mehr angenehm für den Hals bleiben.

In der Community liegen die bevorzugten Temperaturen zwischen 450°F und 530°F. Dieser Bereich bietet die beste Balance aus Geschmack und Dampfproduktion.

Ispire Daab erzeugt sichtbaren Dampf durch die Glas-Wasserkammer in einer Stimmungsaufnahme

Cold-Start-Dabs funktionieren hier besonders gut. Gib dein Konzentrat vor dem Aufheizen in den Cup. Die allmähliche 38-Sekunden-Aufheizphase lässt dich das volle Terpenspektrum schmecken, während die Temperatur steigt.

Dieser langsamere, bewusstere Ansatz passt perfekt zum Design des Daab. Unser Dab-Guide erklärt die Cold-Start-Technik ausführlich.

Die Wolkenproduktion ist ordentlich, zählt aber nicht zu den Stärken des Daab. Der Induktions-Cup wird nicht von allen Seiten gleichzeitig erhitzt. Deshalb entsteht pro Zug weniger Dampf als bei Konduktions-eRigs mit stark erhitztem Kammerboden.

Wenn dir dichte, lungenfüllende Wolken am wichtigsten sind, ist der Daab nicht die richtige Wahl.

Wechselbare 18650-Akkus liefern 14 Sessions pro Ladung

Der Daab läuft mit zwei wechselbaren 18650-Akkus. Eine volle Ladung reicht für etwa 14 Sessions von je 30 Sekunden. Bei niedrigeren Temperaturen schaffst du mehr, ab 700°F weniger.

Geöffnete Basis des Ispire Daab mit herausnehmbarem 18650-Akkufach und Ladeanschluss

Das vollständige Laden beider Zellen per USB-C dauert etwa 120 Minuten. Dank Durchladefunktion kannst du auch am Kabel dabben. Zu Hause musst du dir um den Akkustand also keine Gedanken machen.

Wenn es schneller gehen soll, legst du die 18650er einfach in einen externen Lader.

Wechselbare Akkus sind ein langfristiger Vorteil, den die meisten eRigs nicht bieten.

Wenn die Zellen nach ein bis zwei Jahren nachlassen, tauschst du sie für ein paar Dollar gegen neue aus, statt den Vaporizer zum Service einzuschicken.

Der Daab schaltet sich nicht automatisch ab, sondern geht standardmäßig in den Standby-Modus. Der Verbrauch dort scheint aber minimal zu sein.

Der Aufbau braucht Übung, die Bedienung Geduld

Die Nutzung des Daab folgt einer festen Reihenfolge: Wasserkammer füllen, Reclaim-Cup einsetzen, Wasserkammer aufsetzen, Konzentrat einfüllen, Induktions-Cup einsetzen, Kappe drauf.

Fünf Klicks schalten den Daab ein. Mit den Temperaturtasten stellst du deinen Zielwert ein. Ein Doppelklick startet das automatische Aufheizen.

Ispire Daab zerlegt mit Basis, Glaskammer, Carb Cap, Induktions-Cup und Reclaim-Cup

Am Anfang wirkt der Ablauf aufwendig, verglichen mit eRigs, die nur eine Taste haben. Nach 5-10 Sessions geht er in Fleisch und Blut über. Die bedruckte Dab-Matte hilft beim Einstieg, und das LED-Display erspart dir jedes Rätselraten bei der Temperatur.

Bei der Reinigung zahlt sich das Vollglas-Design richtig aus. Jedes Glasteil lässt sich problemlos in 99%igem Isopropylalkohol einweichen, in Wasser auskochen oder in die Spülmaschine geben.

Ein Wattestäbchen nach jeder Session hält den Geschmack rein. Unser eRig-Reinigungsguide erklärt die komplette Routine. Der Haken: Glas zerbricht, also geh mit jedem Teil vorsichtig um.

Im Vergleich

Drei direkte Vergleiche decken die eRigs ab, die Daab-Käufer im Mai 2026 am häufigsten gegeneinander abwägen.

Daab vs. Dr. Dabber Switch 2

Der Dr. Dabber Switch 2 8,7 ist das bestbewertete Induktions-eRig in unseren Tests. Ein IR-Temperatursensor hält die Genauigkeit über jeden Zug hinweg. Er heizt in 10 Sekunden auf (der Daab braucht 38), bietet drei dynamische Heizprofile (Ascent, Descent, Steady) und kommt mit 2 Jahren Garantie.

Ispire Daab und Dr. Dabber Switch nebeneinander im Vergleich von Größe und Bauform

Der Daab hält mit seinem Dampfweg komplett aus Glas dagegen; der Switch 2 nutzt Titan mit Quarzeinsatz. Dazu kommen wechselbare Akkus und der niedrigere Preis.

Wenn dir reiner Geschmack wichtiger ist als alles andere, liefert der Glas-auf-Glas-Weg des Daab ein etwas saubereres Terpenprofil. Bei Tempo, Genauigkeit und Vielseitigkeit in der Session liegt der Switch 2 vorn. Details findest du in unserem ausführlichen Direktvergleich.

Daab vs. Puffco Peak Pro

Der Puffco Peak Pro 8,5 geht im Design den entgegengesetzten Weg: Er heizt per Konduktion in einer 3DXL-Keramikkammer, regelt die Temperatur in Echtzeit und lässt sich umfangreich per App anpassen. Er heizt schneller auf, bietet einstellbare Session-Längen und hat das größte Zubehör-Ökosystem aller eRigs.

Die Vorteile des Daab liegen in seiner Konstruktion. Ohne Atomizer fallen keine Ersatzkosten an; die Kammer des Peak Pro verschleißt dagegen mit der Zeit. Der Dampfweg komplett aus Glas liefert reineren Geschmack. Und die wechselbaren 18650-Akkus tauschst du beliebig oft, während der fest verbaute Akku des Peak Pro über Jahre der Nutzung an Kapazität verliert.

Der Peak Pro ist mit App-Steuerung, kabellosem Qi-Laden und ausgereiftem Ökosystem aber das rundere Gesamtpaket. Die detaillierte Aufschlüsselung findest du in unserem ausführlichen Vergleich.

Ispire Daab vs Puffco Peak Pro Größenvergleich

Daab vs. Focus V Carta 2

Der Focus V Carta 2 liegt beim Preis auf Augenhöhe mit dem Daab, unterscheidet sich aber in fast jeder Designentscheidung. Er nutzt Konduktionsheizung, erreicht die Temperatur in 8 Sekunden, lässt sich per App auf 1°C genau einstellen und produziert deutlich dichtere Wolken.

Ispire Daab Seitenansicht mit Pistolengriff-Basis und Glas-Wasserkammer Der Daab gewinnt bei den langfristigen Kosten und der Terpenklarheit. Beim Carta 2 solltest du alle 3-6 Monate einen neuen Atomizer einplanen, eine laufende Ausgabe, die beim Daab komplett wegfällt. Der Carta 2 gewinnt bei Tempo, Wolkendichte und modernen Features. Bei gleichem Budget entscheidest du dich also zwischen reinem Geschmack beim Daab und schnellem Aufheizen mit größeren Wolken beim Carta 2. Mehr zur Carta-Reihe findest du in unserem Markenguide zu Focus V.

Hinweis: Focus V hat den Carta 2 im Juli 2025 eingestellt. Der Carta Sport führt denselben Intelli-Core-Atomizer und dieselbe App-Plattform zu einem niedrigeren Preis weiter.

Für wen sich der Ispire Daab lohnt

  • Dabber mit Fokus auf Geschmack, denen klarer Terpengeschmack wichtiger ist als große Wolken und schnelles Aufheizen. Der gläserne Dampfweg mit induktiv beheiztem Cup liefert den reinsten Geschmack, den es bei eRigs im mittleren Preisbereich gibt.

  • Nutzer mit wenig Lust auf Wartung, die es leid sind, alle paar Monate Atomizer zu ersetzen. Die Glas-Cups des Daab halten bei richtiger Pflege unbegrenzt, und die Reinigung dauert weniger als eine Minute.

  • 18650-Nutzer, die schon Zellen und Lader von anderen Vaporizern haben. Dank wechselbarer Akkus geht dem Daab nie mitten in der Session der Strom aus, wenn du Ersatzzellen geladen hältst.

Ispire Daab zusammengebaut neben seiner Verkaufsverpackung auf sauberer Oberfläche

Fazit

Der Ispire Daab liefert den reinsten Terpengeschmack aller eRigs in seiner Preisklasse. Dazu kommen null Kosten für Ersatz-Atomizer und ein Dampfweg, der vom Induktions-Cup bis zum Mundstück komplett aus Glas besteht.

Wir von VapeExperts empfehlen ihn Konzentrat-Nutzern, denen klarer Geschmack und langfristige Ersparnis wichtiger sind als Tempo und Komfort.

Die 38 Sekunden Aufheizzeit, der 30-Sekunden-Session-Timer und der mehrteilige Aufbau verhindern, dass er beim Bedienkomfort mit Top-eRigs mithalten kann. Beim Geschmack kommt in dieser Preisklasse aber nichts an ihn heran.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

Ispire Daab
7,5

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

The VapeExperts Editorial Team

Every vaporizer we cover is bought, lived with, and tested by the same small team. We log temperatures with an external thermocouple, run battery cycles to depletion, and spend at least two weeks on a device before we score it. No manufacturer has ever paid for, previewed, or influenced a review on this site.

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