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VapeExperts
Ispire Daab links neben dem ursprünglichen Dr. Dabber Switch
Der Daab links neben dem ursprünglichen Dr. Dabber Switch. Dieses Archivbild zeigt nicht den Switch 2.
Ispire / ISPURE

Ispire Daab

Erschienen 2022
7,5VapeExperts Score

Glas-Dampfweg, Induktionsheizung und wechselbare 18650-Akkus

Wir haben den Ispire Daab selbst gekauft und in der Praxis getestet. Preise, Verfügbarkeit und Leistungsdaten werden regelmäßig überprüft.

Was wir lieben

  • Dampfweg vollständig aus Glas, geschmacklich überzeugend in unserem damaligen Test
  • Induktionsheizung ohne Ersatz-Heizatomizer, aber möglicher Austausch von Glas und Akkus
  • Herausnehmbare 18650-Akkus zum Austausch gegen ein geladenes, kompatibles Akkupaar

Gut zu wissen

  • Kaltstart von 38 Sekunden laut unserem damaligen Test, langsamer als bei vielen aktuellen eRigs
  • Kurzer Automatikzyklus im damaligen Test, bei größeren Dabs weniger praktisch

Gut

Solide Wahl mit kleinen Schwächen

VapeExperts Score
Dampfqualität
Bedienkomfort
Verarbeitungsqualität
Portabilität
Preis-Leistung

VapeExperts-Test des Ispire Daab

Der Ispire Daab kombiniert Induktionsheizung mit einem Dampfweg aus Borosilikatglas. Er kommt ohne austauschbaren Heizatomizer aus: Das Metall ist im Konzentratbecher aus Glas eingeschlossen und berührt das Konzentrat nicht.

Wir haben seinen Geschmack im damaligen Test besonders hoch bewertet. Dieses Urteil beruht auf unserem Sinneseindruck, nicht auf einer Labormessung der Terpenreinheit.

Der Daab erschien 2022 und gibt der Geschmacksreinheit Vorrang vor dem Komfort. Die 38 Sekunden Aufheizzeit und der automatische 30-Sekunden-Zyklus aus unserem damaligen Test machen die Bedienung zusammen mit dem mehrteiligen Glasaufbau umständlich. Neuere eRigs haben das inzwischen eleganter gelöst.

Dieser Vaporizer ist für eine bestimmte Art von Dabbing-Session gebaut: langsamer, bewusster und vor allem auf den Geschmack ausgerichtet.

Korrektur vom 14. September 2026: Unsere frühere Aussage, das Modell sei eingestellt worden, war nicht belegt. Der aktuelle ISPURE-Katalog führt den Daab auf, samt Handbuch und Supportseiten zur Garantie. Ob aktuell produziert wird und ob einzelne Händler ihn auf Lager haben, bleibt unbestätigt.

Der Verzicht auf Ersatz-Atomizer kann einen Posten bei den Folgekosten senken. Glas und Akkus können trotzdem einen Austausch nötig machen. Wenn Ihnen Tempo und Einfachheit wichtiger sind, finden Sie in unserem Ranking der besten Konzentrat-Vaporizer stärkere Allrounder.

Hartschalenkoffer schützt jedes Glasteil

Wir beschrieben im damaligen Test einen Hartschalenkoffer im Pelican-Stil mit passgenauen Fächern für jedes Teil. Er bietet den besten Schutz aller Serienverpackungen, die wir bisher bei eRigs gesehen haben.

Das in unserem damaligen Test beschriebene Kit enthielt:

  • Daab-Basis mit OLED-Display
  • Wasserkammer und Mundstück aus Borosilikatglas
  • Reclaim-Becher
  • 2 × Induktionsbecher aus Borosilikatglas (mit eingeschlossenem eisenhaltigem Metall)
  • Carb Cap aus Glas mit Silikonpuffer
  • Hitzebeständiger Silikonring und Puffer für die Wasserkammer
  • 2 × 18650-Akkus (vorinstalliert)
  • USB-C-Ladekabel
  • Dab-Tool
  • Dab-Matte mit aufgedruckter Schnellstart-Anleitung
  • Wattestäbchen und Isopropylalkohol-Tücher
  • Bedienungsanleitung

Die Dab-Matte dient gleichzeitig als Kurzanleitung mit aufgedruckten Schritten zum Aufbau. Die aktuelle offizielle Liste zum Lieferumfang nennt einen Konzentratbecher statt zwei.

Prüfen Sie daher vor der Bestellung den genauen Lieferumfang. Becher, Carb Cap und Wasserkammer sind zerbrechlich.

Vierteiliger Glasaufbau auf einer 472 g schweren Basis mit Pistolengriff

Ispire Daab von oben mit Öffnung der Glaskammer und rotem Silikonring

Der Daab lässt sich in vier Hauptteile zerlegen: die Kunststoffbasis, den Reclaim-Becher, den Induktionsbecher und die Wasserkammer aus Glas.

In der Basis sitzen die Ein-/Aus-Taste, die Temperaturregler, das OLED-Display und die Induktionsspule, die die Wärme elektromagnetisch erzeugt.

Die Kontaktflächen zum Konzentrat bestehen aus Glas, ebenso die Wasserkammer. Zum Aufbau gehören außerdem Schutzringe und Puffer.

Zusammengebaut wiegt der Daab 472 g. Damit liegt er zwischen tragbaren Modellen und Tisch-Vaporizern. Die Form mit Pistolengriff liegt gut in einer Hand: Ihr Daumen ruht auf der Feuertaste, und Ihr Zeigefinger erreicht die Temperaturregler.

Für den Gebrauch zu Hause ist er bequem, für mehr als den Weg von Zimmer zu Zimmer aber zu klobig und zu empfindlich.

Ispire Daab Seitenansicht mit Pistolengriff-Basis, Glas-Wasserkammer und Carb Cap

Das OLED-Display zeigt die Zieltemperatur und ein Akkusymbol, aber weder die aktuelle Temperatur noch einen numerischen Ladestand in Prozent. Es ist leichter abzulesen als eine reine Farbanzeige.

Der Glasaufbau sitzt auf der Basis; die Anleitung beschreibt keine magnetische Befestigung der Wasserkammer.

Auch Borosilikatglas erfordert vorsichtigen Umgang und Schutz vor Stößen. Die Anleitung beschreibt Schutzringe und Puffer sowie eine optionale Carb-Cap-Hülle, die die Abdichtung verbessern soll.

Diese Teile garantieren aber nicht, dass jedes Dichtungsproblem behoben ist. Unser früherer Test führte die Editionen Cookies und Northern Lights auf; ob sie derzeit erhältlich sind, ist unbestätigt.

Die Herstellergarantie deckt die Basis bei berechtigten Garantiefällen 1 Jahr lang ab. Glas und Akkus sind ausgenommen, und es gelten die Kauf- und Schadensbedingungen des Herstellers.

Induktionsheizung mit Dampfweg ganz aus Glas: Geschmack im Vordergrund

Der Daab erzeugt mit der Spule in seiner Basis ein elektromagnetisches Feld. Sobald der Induktionsbecher in dieses Feld kommt, erhitzt sich das eingeschlossene eisenhaltige Metall und gibt die Energie durch die Glaswände an Ihr Konzentrat weiter. Der Dampf berührt an keiner Stelle eine erhitzte Metalloberfläche.

Der Temperaturbereich reicht von 250°F bis 800°F (121°C bis 427°C). Unser damaliger Test nannte Einstellschritte von 5°F; das aktuelle Handbuch macht zur Schrittgröße keine Angabe. Sie wechseln zwischen Fahrenheit und Celsius, indem Sie beide Temperaturtasten 1 Sekunde lang gedrückt halten.

Das OLED-Display zeigt Ihre Zieltemperatur an, nicht die aktuelle Temperatur des Konzentrats. Das Handbuch gibt eine Toleranz von mindestens ±60°F bei vollständig geladenen Akkus und Raumtemperatur an. Sie sollten den eingestellten Wert daher nicht für einen Labormesswert halten.

Unser damaliger Test ergab 38 Sekunden vom Kaltstart bis zum Bereitschaftssignal bei einer Einstellung von 800°F. Bei moderaten Einstellungen ist die Aufheizzeit kürzer, doch selbst bei mittleren Zielwerten dauert es deutlich länger als bei Konkurrenten, die ihre Temperatur in unter 15 Sekunden erreichen.

Das Handbuch beschreibt zwei Bedienmöglichkeiten: Drücken Sie die Feuertaste zweimal für automatisches Aufheizen, oder halten Sie sie 15 Sekunden lang für manuelles Nachheizen. Ein einzelner Tastendruck bricht das automatische Aufheizen ab.

Ispire Daab mit Glas-Wasserkammer vor weißem Hintergrund

Der automatische 30-Sekunden-Zyklus aus unserem damaligen Test war bei größeren Dabs oder langsameren Zügen frustrierend. Das aktuelle Handbuch nennt diese Zeitangabe nicht.

Wenn Sie innerhalb von 3 Minuten erneut heizen möchten, halten Sie die Feuertaste wie im Handbuch beschrieben 15 Sekunden lang gedrückt. Ein erneuter Automatikstart bei noch heißem Becher kann das Öl überhitzen.

Der Daab überzeugt vor allem durch die klare Wiedergabe der Terpenaromen. Im damaligen Test gefiel uns der Geschmack durch Glasbecher, Wasserkammer und Mundstück besser als bei mehreren eRigs mit Konduktionsheizung.

Wir bemerkten dabei keinen metallischen oder keramischen Nachgeschmack. Diese Vorliebe belegt weder sauberere Emissionen noch einen höheren Terpenerhalt.

Mit Wasserfiltration empfanden wir den Dampf als sanfter, doch bei hohen Temperaturen kann er weiterhin kratzig sein. Uns schmeckte es damals bei etwa 450°F bis 530°F am besten; Konzentrattyp, Menge und persönliche Vorlieben beeinflussen das Ergebnis.

Ispire Daab mit Glas-Wasserkammer vor weißem Hintergrund

Kaltstart-Dabs funktionieren hier besonders gut. Geben Sie Ihr Konzentrat vor dem Aufheizen in den Becher. Durch den langsamen Temperaturanstieg merken Sie, wie sich der Geschmack mit dem Aufwärmen des Bechers verändert.

Dieser langsamere, bewusstere Ansatz passt perfekt zum Design des Daab. Unser Dab-Guide erklärt die Kaltstart-Technik ausführlich.

Die Dampfproduktion ist ordentlich, zählt aber nicht zu den Stärken des Daab. Wir stellten im damaligen Test weniger Dampf pro Zug fest als bei einigen Konduktions-eRigs. Die Becherform allein belegt nicht, woran das liegt. Wenn dichte, lungenfüllende Wolken Priorität haben, ist der Daab die falsche Wahl.

Wechselbare 18650-Akkus liefern 14 Sessions pro Ladung

Unser damaliger Test ergab etwa 14 Sessions von jeweils 30 Sekunden mit den beiden wechselbaren 18650-Akkus. Niedrigere Temperaturen erhöhen diese Zahl; Sessions bei 700°F und mehr senken sie.

Unterseite des Ispire Daab mit geöffnetem 18650-Akkufach

Laut unserem damaligen Test dauerte eine vollständige Ladung über USB-C rund 120 Minuten. Der Hersteller bestätigt eine Durchladefunktion. Auch geeignete externe Ladestationen können die herausnehmbaren Zellen laden. Das Tempo hängt dabei von der Ladestation und den Akkus ab.

Wechselbare Akkus sind ein langfristiger Vorteil, den die meisten eRigs nicht bieten. Alternde Zellen lassen sich austauschen, ohne den ganzen Vaporizer zu ersetzen. Allerdings ist nicht jeder 18650-Akku geeignet.

Das aktuelle Handbuch empfiehlt Zellen mit 2900 mAh und 20 A, die für mindestens 15 A Dauerentladestrom ausgelegt sind. Halten Sie sich an die dort genannten Akku-Anforderungen und Polaritätsmarkierungen. Im damaligen Test stellten wir nur geringe Standby-Entladung fest. Schalten Sie den Vaporizer vor dem Verstauen mit fünf Klicks aus.

Der Zusammenbau braucht Übung, die Bedienung Geduld

Füllen Sie die abgenommene Wasserkammer nur bis zur Markierung. Halten Sie sich beim Zusammenbau an die aktuelle Anleitung: Sie zeigt zuerst den Konzentratbecher, dann die Carb Cap und anschließend die Wasserkammer. Geben Sie das Konzentrat vor dem Aufheizen in den Becher und halten Sie Wasser vom Induktionsbereich fern.

Mit fünf Klicks schalten Sie den Vaporizer ein oder aus. Die Temperaturtasten legen den Zielwert fest, und ein Doppelklick startet das automatische Aufheizen. Legen Sie niemals fremdes Metall in den Induktionsbereich; verwenden Sie die Werkzeuge zum Befüllen nur wie beschrieben.

Ispire-Daab-Basis neben abgenommenen Glasteilen

Anfangs wirkt die Bedienung im Vergleich zu Ein-Knopf-eRigs aufwendig. Nach 5-10 Sessions geht der Ablauf in Fleisch und Blut über. Die bedruckte Dab-Matte hilft beim Einstieg, und das OLED-Display macht die gewählte Einstellung gut ablesbar.

Wischen Sie Rückstände nach der Nutzung ab, sobald Sie die Teile gefahrlos anfassen können. Für die Reinigung mit Alkohol schalten Sie den Vaporizer aus und lassen die Teile abkühlen. Nehmen Sie sie anschließend von der Basis ab und folgen Sie der offiziellen Anleitung.

Der Alkohol muss vollständig verdunstet und alle Teile müssen ganz trocken sein, bevor Sie den Vaporizer wieder zusammenbauen und aufheizen. Halten Sie Flüssigkeiten von der Basis und dem Induktionsbereich fern.

Die Anleitung verbietet Ultraschallreiniger. Sie erlaubt auch nicht, was wir hier früher empfohlen haben: Abkochen oder Reinigen im Geschirrspüler. Unser eRig-Reinigungsguide beschreibt die komplette Routine. Der Nachteil: Glas ist zerbrechlich. Gehen Sie deshalb mit jedem Teil vorsichtig um.

Im Vergleich

Diese Vergleiche kombinieren unsere ursprünglichen Testeindrücke mit Herstellerangaben, die wir im September 2026 geprüft haben.

Daab vs. Dr. Dabber Switch 2

Der Dr. Dabber Switch 2 8,7 ist das bestbewertete Induktions-eRig in unseren Tests. Ein IR-Sensor überwacht dort die Temperatur des Einsatzes. Unser damaliger Vergleich ergab 10 Sekunden Aufheizzeit gegenüber 38 Sekunden beim Daab.

Die aktuelle Wissensdatenbank des Herstellers nennt sechs dynamische Heizmodi. Zudem gilt eine an Bedingungen geknüpfte 2-Jahres-Garantie.

Ispire Daab links neben dem ursprünglichen Dr. Dabber SwitchDer Daab links neben dem ursprünglichen Dr. Dabber Switch. Dieses Archivbild zeigt nicht den Switch 2.

Der Daab hält mit einem Dampfweg aus Glas und wechselbaren 18650-Akkus dagegen. Der Switch 2 erhitzt einen Quarzeinsatz in einem Titan-Heizelement. Der Dampf strömt dann über glasierte Keramik in den Glasteil. Das Konzentrat kommt so nicht mit einer blanken Titanschale in Berührung.

Im damaligen Test gefiel uns der Geschmack des Daab etwas besser. Der Switch 2 lag beim Tempo und bei den Session-Einstellungen vorn. Vergleichen Sie aktuelle Angebote vor Ort, um den Preisunterschied zu sehen. Details finden Sie in unserem ausführlichen Direktvergleich.

Daab vs. Puffco Peak Pro

Der Puffco Peak Pro 8,5 verfolgt den entgegengesetzten Konstruktionsansatz: Er heizt per Konduktion über eine 3DXL-Keramikkammer, regelt die Temperatur in Echtzeit und lässt sich per App umfassend anpassen. Er erreicht seine Temperatur schneller, bietet einstellbare Session-Längen und unterstützt ein breites Zubehörangebot.

Die Stärken des Daab liegen im Aufbau. Er hat keinen austauschbaren Heizatomizer, und Sie können seine 18650-Zellen selbst entnehmen. Glas, Akkus und Elektronik können trotzdem ausfallen. Diese Konstruktion garantiert also weder einen kostenfreien Betrieb noch eine unbegrenzte Nutzungsdauer.

Im damaligen Test gefiel uns der Geschmack des Daab besser. Der Peak Pro nutzt eine austauschbare Keramik-Heizkammer und einen fest verbauten Akku. Mit App-Steuerung, kabellosem Qi-Laden und einem ausgereiften Ökosystem ist der Peak Pro aber das rundere Gesamtpaket. Die genaue Aufschlüsselung finden Sie in unserem vollständigen Vergleich.

Ispire Daab neben einem früheren Puffco Peak Pro

Daab vs. Focus V Carta 2

Der Focus V Carta 2 war ein konkurrierendes Konduktions-eRig in etwa derselben Preisklasse. Unser damaliger Vergleich ergab 8 Sekunden Aufheizzeit und deutlich dichtere Wolken. In der App lassen sich Einstellungen anpassen. Die Möglichkeit, Zahlenwerte einzustellen, belegt aber keine Temperaturgenauigkeit.

Ispire Daab Seitenansicht mit Pistolengriff-Basis und Glas-Wasserkammer Im damaligen Vergleich gefiel uns der Geschmack des Daab besser. Der Carta 2 hat einen austauschbaren Atomizer. Wir können aber weder ein allgemeingültiges Wechselintervall von 3-6 Monaten belegen noch niedrigere Gesamtkosten für den Daab über die Lebensdauer garantieren.

Der Carta 2 gewinnt bei Tempo, Wolkendichte und modernen Funktionen. Bei gleichem Budget geht es um Geschmacksreinheit beim Daab oder schnelles Aufheizen und größere Wolken beim Carta 2. Unser Markenguide zu Focus V bietet weitere Informationen zur Carta-Reihe.

Hinweis: Focus V hat den Carta 2 im Juli 2025 eingestellt. Laut Focus V bleiben der Support für den Carta 2 und die App verfügbar, und die Atomizer Intelli-Core und Intelli-Core MAX sind mit dem Carta Sport kompatibel. Prüfen Sie aktuelle Angebote, statt von einem festen Preisabstand auszugehen.

Wer den Ispire Daab kaufen sollte

  • Geschmacksorientierte Dabber, denen klare Terpenaromen wichtiger sind als Wolkengröße und schnelles Aufheizen. Sein Geschmack war ein Highlight in unserem damaligen Test.

  • Nutzer, die Ersatz-Heizatomizer vermeiden möchten und bereit sind, vorsichtig mit Glas umzugehen. Die Becher müssen weiterhin gereinigt werden und können brechen; eine unbegrenzte Nutzungsdauer ist nicht garantiert.

  • Nutzer, die austauschbare Akkus schätzen und Zellen wählen, die den Vorgaben der Bedienungsanleitung entsprechen. Ein passendes, geladenes Akkupaar kann Wartezeiten verkürzen.

Ispire Daab zusammengebaut neben seiner Verkaufsverpackung

Fazit

Der Ispire Daab überzeugte in unserem damaligen Test beim Geschmack. Er bietet einen Dampfweg aus Glas, Induktionsheizung und austauschbare Akkus.

VapeExperts empfiehlt ihn für Konzentrat-Nutzer, die eine langsamere Bedienung und einen vorsichtigen Umgang mit Glas in Kauf nehmen.

Die Aufheizzeit von 38 Sekunden laut unserem damaligen Test, der kurze Automatikzyklus und der mehrteilige Aufbau gingen zulasten der Benutzerfreundlichkeit.

Der Verzicht auf Ersatz-Heizatomizer ist ein handfester Vorteil. Wartung fällt trotzdem an, und niedrigere Gesamtkosten sind damit nicht garantiert.

Häufig gestellte Fragen

Wie schneidet er im Vergleich ab?

Ispire Daab
7,5

Bewertungen & Fragen

Geprüft von

VapeExperts Team

Dasselbe kleine Team kauft, nutzt und testet jeden Vaporizer, den wir vorstellen. Wir messen Temperaturen mit einem externen Thermoelement, fahren Akkuzyklen bis zur vollständigen Entladung und verbringen mindestens zwei Wochen mit einem Vaporizer, bevor wir ihn bewerten. Kein Hersteller hat jemals eine Bewertung auf dieser Seite bezahlt, vorab gesehen oder beeinflusst.

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