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VapeExperts
Anwendungstipps

Dabben lernen: eRig und Torch-Rig für Einsteiger (2026)

Zwei Methoden mit je sechs Schritten, dazu die Gewohnheiten beim Befüllen und bei der Temperatur, die über vollen Geschmack oder einen Hustenanfall entscheiden.

Aktualisiert am 28. Sept. 202614 Min. LesezeitVon Carl Sager
Ein eRig, ein Konzentratglas und ein Befüllwerkzeug auf einer dunklen Holzfläche

Ein Dab ist eine kleine Portion Cannabiskonzentrat, die auf einer heißen Oberfläche verdampft und in einem Zug inhaliert wird, und Dabben heißt genau das. Ob Sie ein modernes eRig oder ein klassisches Setup mit Brenner verwenden, das Prinzip ist dasselbe. Konzentrat trifft auf eine heiße Oberfläche, und Sie inhalieren den Dampf.

Dabben in 6 Schritten

  1. Laden Sie das eRig, oder füllen Sie Ihr Torch-Rig so weit mit Wasser, dass der Perkolator bedeckt ist.
  2. Setzen Sie einen reiskorngroßen Dab auf den Boden der abgekühlten Kammer oder des Bangers und setzen Sie dann die Kappe auf.
  3. Beginnen Sie niedrig, bei etwa 232 °C auf einem Rig mit Gradsteuerung oder auf der niedrigsten Stufe.
  4. Heizen Sie auf. Warten Sie auf das Bereitschaftssignal des eRigs, oder erwärmen Sie den befüllten Banger mit kleiner Brennerflamme, bis der Dab blubbert.
  5. Ziehen Sie langsam und gleichmäßig.
  6. Warten Sie 30 Minuten bis zum nächsten Dab und wischen Sie die Kammer aus, solange sie noch warm ist.

Die Details zu jeder Methode folgen unten, dazu die Fehler, die wir bei Einsteigern am häufigsten sehen, und Rigs, die zu Ihrem Budget passen.

Beim Dabben wird Konzentrat in Sekunden zu Dampf

Beim Dabben kommt eine kleine Menge Cannabiskonzentrat auf eine erhitzte Oberfläche, wo Cannabinoide und Terpene fast sofort verdampfen. Bei einem Wasser-Rig perlt der Dampf auf dem Weg in Ihre Lunge durch Wasser. Die ersten Wirkungen spüren Sie innerhalb von Sekunden bis Minuten.

Konzentrate haben oft 60 bis 90 % THC, die meisten Blüten dagegen 15 bis 30 %, und die Stärke schwankt von Glas zu Glas erheblich. Schon ein winziger Dab reicht weit. Fangen Sie klein an.

Die erhitzte Oberfläche heißt Dab Nail oder Quarz-Banger. Niedrigere Temperaturen bringen mehr Geschmack hervor, höhere erzeugen dichtere Wolken und einen kratzigeren Zug. Die Hintergründe erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zur Vaporizer-Temperatur.

Zum Dabben brauchen Sie vier Dinge

Die meisten Dab-Setups bestehen aus denselben Grundbestandteilen, egal ob Sie mit Brenner oder eRig arbeiten. Das sollten Sie bereithalten.

Puffco-Peak-Basis, abgenommenes Glas, Kammer, Wattestäbchen, Befüllwerkzeug und Zubehör auf einer hellen Fläche

Puffco-Peak-Basis, abgenommenes Glas, Kammer, Wattestäbchen, Befüllwerkzeug und Zubehör auf einer hellen Fläche

1. Wärmequelle und Nail

Klassische Rigs erhitzen einen Quarz-Banger oder Titan-Nail mit einem Butanbrenner. Bei eRigs tritt an die Stelle des Brenners ein akkubetriebener Atomizer, der auf Knopfdruck heizt. Bei einer 3D-Kammer wie der 3DXL des Peak Pro heizt das Element die Wände ebenso wie den Boden, sodass auch Konzentrat verdampft, das an den Seiten hochkriecht. Der Dr. Dabber Switch 2 erwärmt per Induktion einen herausnehmbaren Quarzeinsatz statt eines Atomizers mit Heizspirale.

2. Carb Cap

Eine Carb Cap sitzt auf dem Nail oder der Kammer und steuert den Luftstrom über Ihrem Dab. Bei den meisten eRigs liegt eine bei, oder ein Mundstück übernimmt dieselbe Aufgabe. Bei Quarz-Bangern verwenden manche zusätzlich Terp Pearls, die sich im Luftstrom drehen und das Konzentrat über die heiße Oberfläche bewegen.

3. Dab Tool

Ein Stab aus Metall oder Glas, mit dem Sie Konzentrat aufnehmen und in die Kammer geben. Nehmen Sie das Werkzeug, das Ihrem Rig beiliegt, falls es eines gibt, und kratzen Sie damit nicht an der Kammer.

4. Cannabiskonzentrat

Wax, Badder, Shatter, Live Resin und Rosin eignen sich alle (Speiseöle und Tinkturen dagegen nicht). Jede Sorte hat eine andere Konsistenz, die bestimmt, wie leicht sie sich auf das Dab Tool laden lässt. Alle Arten stellen wir in unserem Ratgeber zu Cannabiskonzentraten vor.

Dabben mit einem eRig

Ein eRig automatisiert das Erhitzen und ist damit der einfachste Einstieg ins Dabben. Kein Brenner, keine Flamme, und das Rig zeigt Ihnen an, wann es bereit ist.

Schritt 1: Laden und befüllen. Laden Sie den Akku mit dem mitgelieferten Kabel und füllen Sie das Wasserglas, falls Ihr Rig eines hat. Dabei darf kein Wasser in die Basis gelangen. Der Puffco Peak Pro ist für etwa 30 Sessions pro Ladung ausgelegt, der Bomb eRig Aerix schafft rund 25.

Ein Befüllwerkzeug mit Konzentrat über der Keramikkammer eines Puffco Peak Pro neben dessen Glasaufsatz

Ein kleiner Dab kommt auf den Boden der abgekühlten Kammer. Kratzen Sie nicht an den Wänden und verstopfen Sie nicht die Luftöffnungen.

Schritt 2: Einen reiskorngroßen Dab laden. Setzen Sie das Konzentrat mit dem Dab Tool auf den Kammerboden. Kratzen Sie nicht an den Wänden und drücken Sie kein Konzentrat in die Luftöffnungen. Bei Puffco-Rigs befüllen Sie die Kammer im abgekühlten Zustand und setzen Kappe oder Mundstück vor dem Aufheizen auf.

Konzentrat wird mit einem Befüllwerkzeug in die offene Keramikkammer eines Puffco Pivot gegeben

Beim Pivot kommt der Dab auf den Kammerboden. Schließen Sie das Mundstück, bevor Sie aufheizen.

Schritt 3: Temperatur wählen. Beginnen Sie beim ersten Zug im unteren Bereich. Manche eRigs arbeiten mit festen Heizstufen, etwa den vier Farben des Pivot, bei anderen stellen Sie die genaue Temperatur ein. Der Bomb eRig Aerix reicht von 93 °C bis 371 °C in 1-Grad-Schritten.

Schritt 4: Auf das Bereitschaftssignal warten. eRigs vibrieren, blinken oder piepen, sobald sie bereit sind. Das Aufheizen dauert Sekunden, nicht Minuten, beim Peak Pro etwa 20.

Schritt 5: Langsam inhalieren. Halten Sie das Rig aufrecht und ziehen Sie langsam und gleichmäßig. Zu kräftige Züge können das Konzentrat direkt aus der Kammer reißen, deshalb empfiehlt Puffco beim Peak Pro und beim Pivot sanftes Ziehen. Langsame Züge schmecken außerdem besser.

Schritt 6: Ausatmen und abwarten. Lassen Sie sich Zeit, bevor Sie den nächsten Dab nehmen. Sie spüren die Wirkung innerhalb weniger Minuten, doch bis sie sich voll aufgebaut hat, können bis zu 30 Minuten vergehen. Konzentrate wirken stärker als Blüten, und zu viel zu schnell ist der häufigste Einsteigerfehler.

Wenn Sie Ihr erstes eRig suchen, vergleicht unsere Konzentrat-Vaporizer-Rangliste unsere Favoriten. Unser Kaufratgeber für Konzentrat-Vapes geht die wichtigsten Entscheidungskriterien durch. Ihr erstes eRig soll günstig sein? Der Puffco New Peak ist unser einfachster Einstieg, und der Bomb eRig Aerix ist das günstigste eRig in unserer Rangliste (siehe unseren Vergleich Bomb eRig Aerix vs New Peak). Steht der Geschmack an erster Stelle, ist der Ispire Daab mit seinem Dampfweg komplett aus Glas unsere Wahl für Terpengeschmack, und unser Vergleich New Peak vs Peak Pro zeigt, was Ihnen das Upgrade bringt.

Dab Pens funktionieren genauso, nur im Taschenformat

Ein Dab Pen ist ein eRig für die Hosentasche: dieselbe kleine Portion und dasselbe Bereitschaftssignal, nur ohne Wasserglas. Beim Puffco Pivot, dem Spitzenreiter unserer Konzentrat-Vaporizer-Rangliste, sind es vier Schritte.

Schritt 1: Befüllen und einschalten. Setzen Sie einen reiskorngroßen Dab auf den Boden der abgekühlten Kammer und schließen Sie das Mundstück. Halten Sie dann die Taste 3 Sekunden lang gedrückt, um den Pivot einzuschalten.

Schritt 2: Stufe wählen. Klicken Sie mit einfachen Klicks durch die vier Stufen. Beginnen Sie mit Blau, der niedrigsten Stufe bei 260 °C.

Schritt 3: Doppelklick zum Aufheizen. Das Aufheizen dauert etwa 8 Sekunden, und der Pivot blinkt zweimal und vibriert zweimal, sobald er bereit ist.

Schritt 4: Sanft ziehen. Halten Sie ihn aufrecht und ziehen Sie langsam. Darf es mehr sein? Ein Doppelklick nach dem Bereitschaftssignal startet Boost, der 15 Sekunden und 10 °C mehr bringt.

Sie möchten eine tragbare Basis, die auch mit Wasserglas funktioniert? Der Puffco Proxy (7,8/10, 280 $ US-Listenpreis) wechselt zwischen Proxy-kompatiblen Glasstücken und bietet App-Steuerung, und unser Vergleich Pivot vs Proxy stellt beide gegenüber.

Ein Dab Straw ist der günstigste Einstieg

Ein Dab Straw, auch Nectar Collector genannt, ist ein Röhrchen mit hitzebeständiger Spitze. Es braucht drei Schritte.

  1. Erhitzen Sie die Spitze.
  2. Berühren Sie damit einen kleinen Dab auf einer hitzebeständigen Schale.
  3. Ziehen Sie langsam, während er verdampft.

Einfacher geht es nicht: kein Wasser, kein Nail und keine Kappe.

Dabben mit Brenner und Quarz-Banger

Klassische Rigs aus Brenner und Glas bieten erfahrenen Nutzern mehr Kontrolle, verlangen aber ein sorgfältiges Temperaturmanagement, angefangen beim Abkühlen nach dem Erhitzen. Die Technik ist einfach, sobald Sie das Timing heraushaben. Arbeiten Sie auf einer stabilen, hitzebeständigen Unterlage und halten Sie Ihren Reinigungsalkohol weit von der Flamme entfernt.

Schritt 1: Das Rig mit Wasser füllen. Füllen Sie so viel ein, dass die Schlitze des Perkolators bedeckt sind. Ziehen Sie zum Test am Mundstück. Spritzt Ihnen Wasser an die Lippen, gießen Sie etwas ab. Neuer Banger? Erhitzen Sie ihn einmal leer mit dem Brenner, lassen Sie ihn abkühlen und wischen Sie ihn vor dem ersten Dab aus, um Rückstände aus der Herstellung zu entfernen.

Schritt 2: Den Banger mit dem Brenner erhitzen. Richten Sie die Flamme auf Boden und Seiten des Quarz-Bangers, bis er gleichmäßig heiß ist. Warten Sie nicht auf ein rotes Glühen, das ist weit heißer als nötig.

Ein orange glühender Quarz-Banger neben einem Glas-Rig und einem Brenner auf einer dunklen Fläche

Wenn ein Banger so glüht, ist er viel zu heiß zum Dabben. Lassen Sie ihn erst abkühlen.

Schritt 3: Vor dem Dab abkühlen lassen. Diesen Schritt lassen die meisten Einsteiger aus. Ein glühend heißer Banger verbrennt die Terpene und liefert kratzigen, verbrannt schmeckenden Dampf. Wie lange das Abkühlen dauert, hängt von der Wandstärke des Bangers ab. Stoppen Sie die Zeit deshalb einmal mit einem Infrarotthermometer und halten Sie sich dann an diesen Wert. Kein Thermometer zur Hand? Nutzen Sie die Cold-Start-Methode (unten), bis Sie die Zeit für Ihren Banger gestoppt haben.

Schritt 4: Dab auftragen und Kappe aufsetzen. Geben Sie das Konzentrat mit dem Dab Tool in den Banger und setzen Sie sofort die Carb Cap auf. Eine Directional Cap drehen Sie sanft, um den Luftstrom zu lenken.

Schritt 5: Langsam inhalieren. Ziehen Sie sanft am Mundstück und hören Sie auf, wenn es kratzig wird. Ein kratziger Zug bedeutet meist, dass der Banger zu heiß oder verschmutzt war. Bleibt eine Pfütze Konzentrat zurück, war er meist zu kühl, oder Sie haben zu viel geladen. Lassen Sie ihn beim nächsten Mal ein paar Sekunden kürzer abkühlen oder laden Sie weniger, und erhitzen Sie einen Banger mit Pfütze nicht erneut mit voller Flamme.

Schritt 6: Sofort reinigen. Wischen Sie den Banger innen mit einem trockenen Wattestäbchen aus, solange er noch warm ist. So verhindern Sie Ablagerungen, die mit der Zeit den Geschmack dämpfen.

Hot Start oder Cold Start: Was ist besser für Einsteiger?

Beim Hot Start kommt der Dab auf einen Banger, den Sie bereits erhitzt und abkühlen lassen haben. Beim Cold Start laden Sie den Dab zuerst und erhitzen ihn dann. Ein Hot Start trifft den Dab mit mehr Hitze auf einmal und bringt größere Wolken. Beim Cold Start können Sie im unteren Bereich aufhören, wo der Geschmack sitzt, und so funktionieren alle eRigs und Dab Pens in diesem Ratgeber. Für Ihre ersten Dabs mit dem Brenner nehmen Sie den Cold Start.

Ein Cold-Start-Dab kehrt die Reihenfolge um: Sie geben das Konzentrat in einen Banger mit Raumtemperatur, setzen die Kappe auf und erhitzen dann langsam, bis sich Dampf bildet. Den Countdown beim Abkühlen sparen Sie sich und beobachten stattdessen einfach den Dab.

Erhitzen Sie den Boden des befüllten Bangers mit kleiner Brennerflamme. Sobald das Konzentrat zu blubbern beginnt und sich unter der Kappe Dampf bildet, fangen Sie an zu inhalieren.

Niedrige Temperaturen schmecken besser, hohe machen größere Wolken

Vier Ansichten des Puffco Pivot mit blauen, grünen, roten und weißen Temperaturanzeigen

Die vier Stufen des Pivot, von Blau mit 260 °C über Grün mit 271 °C und Rot mit 282 °C bis Weiß mit 307 °C.

Die Temperatur bestimmt das Verhältnis zwischen Geschmack und Wolkendichte. Hitze baut außerdem Terpene ab. Eine Laborstudie zum simulierten Dabben aus dem Jahr 2017 fand heraus, dass sich aus gängigen Cannabis-Terpenen Benzol und Methacrolein bilden. So sehen die Bereiche bei uns auf Rigs mit Gradsteuerung aus.

157-204°C, niedrig: Am meisten Geschmack, mit feinem Dampf und einem sanften Gefühl im Hals. Ideal für Live Resin und Rosin, wenn Sie die Sorte schmecken wollen. Etwas Konzentrat kann zurückbleiben.

204-260°C, mittel: Der beste Bereich für die meisten. Kräftiger Geschmack mit sichtbarem Dampf. Ein guter Startpunkt auf einem Rig mit Gradsteuerung.

260-316°C, hoch: Dichte Wolken, ein stärkeres Kratzen im Hals und weniger Geschmack. Gut für Destillat oder wenn Ihnen Wolken wichtiger sind als Geschmack.

Ab 316 °C, zu heiß: Kratziger, verbrannter Geschmack und heftiger Husten. Diesen Bereich empfehlen wir nicht.

Rigs mit festen Stufen funktionieren anders. Elektronische Kammern verhalten sich anders als mit dem Brenner erhitzter Quarz, und die Stufen des Pivot liegen alle zwischen 260 °C und 307 °C. Auf einem Rig mit festen Stufen richten Sie sich nach dem Geschmack. Beginnen Sie mit der niedrigsten Stufe und gehen Sie nur höher, wenn Sie größere Wolken wollen. Die Werksprofile des Peak Pro liegen bei 254 °C, 266 °C, 277 °C und 302 °C, und jedes lässt sich in der App anpassen.

Welches Konzentrat lässt sich am leichtesten dabben?

Ein Puffco Hot Knife neben zwei offenen Konzentratbehältern auf Marmor, einer mit heller körniger und einer mit glänzend bernsteinfarbener Masse

Ein trockenes, krümeliges Konzentrat (links) lässt sich leicht aufnehmen. Ein glänzendes, flüssiges (rechts) braucht eine ruhige Hand oder ein beheiztes Werkzeug wie das Hot Knife.

Badder lässt sich am leichtesten laden, denn die Konsistenz entscheidet, wie leicht sich ein Konzentrat aufnehmen, portionieren und verdampfen lässt.

Badder und Budder sind weich wie Kuchenteig und lassen sich leicht auf ein Dab Tool nehmen. Für den Einstieg ist das die einfachste Textur.

Live Resin und Live Rosin werden aus erntefrisch eingefrorenem Cannabis hergestellt, und Fans schätzen sie für ihren Geschmack. Live Resin wird mit Lösungsmitteln extrahiert, Live Rosin dagegen allein mit Hitze und Druck aus Hasch gepresst. Die Textur hängt von der Weiterverarbeitung ab und reicht von flüssiger Sauce bis zu festem, nachgereiftem Badder.

Shatter ist glasartig und spröde und lässt sich daher schwerer portionieren. Brechen Sie ein kleines Stück ab und lassen Sie es auf dem Dab Tool leicht anwärmen, bevor Sie es auftragen.

Diamonds and Sauce kombinieren THCA-Kristalle mit einer flüssigen, terpenreichen Sauce. Sie sind aromatisch und stark, aber die Sauce verlangt eine ruhige Hand.

Reinigen Sie Ihr Setup nach jeder Session

Ablagerungen sind ein Hauptgrund dafür, dass Dabs irgendwann verbrannt schmecken. Kurzes Auswischen nach jeder Session hält den Geschmack sauber, und eine gründlichere Reinigung ab und zu erledigt den Rest.

Eine Hand wischt die Keramikkammer des Puffco Peak vorsichtig mit einem Wattestäbchen aus
Wischen Sie die Kammer nach jeder Session sanft aus, solange sie noch warm ist
Illustration mit Wattestäbchen, einer offenen Flasche klarer Flüssigkeit und einem Konzentratglas
Wattestäbchen erledigen die tägliche Arbeit. Das Alkoholbad ist für Teile gedacht, die es vertragen.

Bei eRigs: Wischen Sie die Kammer nach jeder Session aus, solange sie noch warm ist. Für eine Tiefenreinigung lassen Sie das Rig abkühlen und folgen der Routine des Herstellers. Beim Peak Pro sieht Puffcos Routine ein 20-minütiges Kammerbad in Isopropylalkohol mit mindestens 90 % vor, und Wasser kommt nie in die Kammer. Lassen Sie alles vollständig trocknen, bevor Sie es wieder zusammensetzen. Der Switch 2 hat keinen Atomizer zum Einweichen, deshalb wischen Sie seinen herausnehmbaren Einsatz aus und reinigen stattdessen das Glas.

Bei Quarz-Bangern: Wischen Sie den Banger nach jedem Dab mit einem trockenen Wattestäbchen aus, solange er noch warm ist. Für eine gründlichere Reinigung lassen Sie ihn vollständig abkühlen und legen ihn in Isopropylalkohol ein. Lassen Sie ihn danach ganz trocknen, bevor Sie ihn wieder mit dem Brenner erhitzen. Dieser Alkohol ist leicht entzündlich, halten Sie ihn also weit von Ihrem Brenner fern.

Bei Wasserglas: Entleeren und spülen Sie es nach jeder Session und gönnen Sie ihm regelmäßig ein Alkoholbad. Halten Sie Spülwasser von der elektronischen Basis und der Kammer fern.

Unser ausführlicher eRig-Reinigungsratgeber erklärt Kammern, Glas und Induktionseinsätze Modell für Modell.

5 Einsteigerfehler, die Konzentrat verschwenden

1. Zu heiß dabben. Schmeckt der Zug verbrannt oder bringt er Sie heftig zum Husten, hören Sie auf. Stellen Sie beim nächsten Mal die Temperatur niedriger oder lassen Sie den Banger länger abkühlen, und sorgen Sie für eine saubere Kammer. Bleibt es bei sauberer Kammer und niedriger Einstellung kratzig? Unser Ratgeber zur Vaporizer-Fehlerbehebung erklärt die übrigen Ursachen.

2. Zu viel laden. Ein Dab in der Größe eines Reiskorns reicht für Einsteiger völlig aus. Einen zweiten Zug können Sie immer noch nehmen, sobald der erste voll wirkt. Einen riesigen Dab können Sie nicht rückgängig machen.

3. Zu stark ziehen. Kräftige Züge können das Konzentrat direkt aus der Kammer reißen. Langsame, gleichmäßige Züge schmecken besser und verschwenden weniger.

4. Die Carb Cap weglassen. Ihr Rig ist dafür gebaut, mit aufgesetzter Kappe oder aufgesetztem Mundstück zu arbeiten. Setzen Sie die Kappe direkt nach dem Befüllen auf Nail oder Kammer, bei Puffco-Rigs vor dem Aufheizen.

5. Nach der Session nicht reinigen. Dunkle, verkohlte Rückstände auf Banger oder Atomizer ruinieren den Geschmack. Wischen Sie nach jeder Session aus, reinigen Sie gründlich nach dem Plan Ihres Rigs und halten Sie Wasser von elektronischen Kammern fern.

Häufig gestellte Fragen

Carl Sager

Über den Autor

Carl Sager

Redakteur für Guides & Wissen

Wissenschaftskommunikator für Cannabis seit 2020 · Ehemaliger Gesundheits- und Wissenschaftspädagoge · Gastautor bei mehreren Cannabis-Publikationen

Carl berichtet über Cannabiswissenschaft, Gesundheitsforschung und Konsummethoden. Er macht aus komplexen Studien klare Orientierung für Nutzer im Alltag.